Etwa 4000 Zuschauer sorgen für ein ausverkauftes Konzert bei Patti Smith und die Kulisse des Kölner Doms sowie ein lauer Sommerabend bilden den passenden Rahmen. Trotz ihres Alters bringt die mittlerweile 78-jährige Smith eine Vitalität auf die Bühne, die vergessen lässt, dass viele der Songs schon 50 Jahre alt sind.
Mal faucht und kreischt sie rebellisch, um wenig später poetisch und bedächtig eine träumerische Stimmung zu erzeugen. Sie rechnet in Ansagen mit der Politik in Amerika ab, klagt aber auch in einem rezitierten Gedicht von Allan Ginsberg die Verbrechen an Menschen an, wo sie jede Person und das Leben als heilig bezeichnet.
Eine sichtlich gut gelaunte Smith zieht von Beginn an die Fans in ihren Bann, die zuweilen wie einer Priesterin gebannt zuhörend, im nächsten Moment mitgehend den Roncalli-Platz in eine Tanzfläche verwandeln. Aber auch außerhalb des eingezäunten Geländes haben sich viele Fans, die kein Ticket ergattern konnten eingefunden, um zu den Klängen von Patti Smith zu feiern. Es fällt schwer, aus einem Konzert ohne Schwachpunkte Songs hervorzuheben.
Das psychedelisch-orientalisch angehauchte „Transcendental Blues“ von Steve Earle, das düster interpretierte „Man In The Long Black Coat“ und das fast wütend vorgetragene „Bullet With The Butterfly Wings“ von den Smashing Pumpkins sind stake Cover Versionen, denen Smith ihren eigenen Stempel aufdrückt.
Gefeiert werden von den bestens mitgehenden Fans „Dancin Barefood“, „Beneath The Soutern Coss“, in das die Band als Hommage an den wenige Tage zuvor verstorbenen Ozzy Osbourne, eine jammenden Sequenz mit der Melodie von „Iron Man“ einfließen lässt, sowie das mit „Pissing in The River“ eingeleitete finale Furioso, dem mit „Because The Night“ und der Zugabe „Gloria“ noch zwei Songs die zum Mitsingen animieren, folgen. Pünktlich um 22 Uhr endet ein phantastischer Abend mit Patti Smith und ihrer Band, der vielen in Erinnerung bleiben wird.
Ein besonderer Dank an Hartz Promotion für die Akkreditierung für diesen tollen Abend.
Line-up: Patti Smith (vocals) Jackson Smith (guitar) Tony Shanahan (keyboards & bass) Seb Rochford (drums)
Das Bospop wartete auch 2024 wieder mit einem abwechslungsreichen Programm auf, bei dem es jeden Tag mehrere absolute Highlights gab. Auf dem Konzertgelände befanden sich nicht nur die Main Stage und zwei Zeltbühnen, es gab auch genügend Foodtrucks und Bierbuden, die für das leibliche Wohl der Besucher sorgten, als auch verschiedene Merchandising-Stände.
Tag 1:
Der Auftakt befand sich zunächst im Zeichen der Wetterlage. Nachdem am Donnerstag bei besten Wetter die letzten Vorbereitungen getroffen worden waren, ergossen sich am Freitag-Morgen sintflutartige Regengüsse über Weert und verwandelten das Gelände in eine Schlammlandschaft, in die man teilweise mehr als knöcheltief einsank.
Zudem waren viele Parkflächen nicht nutzbar, sodass sich die Anfahrt insbesondere für die Besucher verzögerte, die nicht schon weit vor Einlass anreisen konnten. Deshalb beginnt der Bericht erst mit dem Auftritt von Patti Smith, allerdings ohne Bildmaterial, da die obligatorische Fotografierzeit bei Erledigung der Formalitäten schon beendet war.
Patti Smith gelang es mit ihrer charismatischen Art und einer enormen Vitalität schnell, dass der Funke auf die Fans übersprang und das widrige Wetter schnell vergessen war. Sie war weit mehr als ein Lückenbüßer für Heart, die ihren Auftritt schon vor einigen Wochen absagen mussten.
Patti Smith hatte gerade den letzten Song auf der Mainstage beendet, da wird auf der rappelvollen Zeltbühne schon die kalifornische Southern Rock-Band Robert Jon & The Wreck angekündigt. Den 60-minütigen furiosen Auftritt nutzt die Band eindrucksvoll, um ihr brandaktuelles Album „Red Moon Rising“ zu präsentieren.
Es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Die Mainstage ist durch einen schwarzen Vorhang verhängt und zwei diabolisch anmutende Wesen gehen Glocken-läutend über die Bühne. Zu den ersten Klängen der Musik fällt der Vorhang und die Szenerie gleicht einem Gebäude, das für mystische Szenarien prädestiniert ist.
Nach einem Kurzen Intro betritt Alice Cooper dann die Bühne und es folgt ein regelrechtes Schauspiel, in dem er je nach Song in verschiedene Rollen schlüpft. Ein Kracher jagt den nächsten. Alice Cooper ließ in grandioser Weise das Visuelle als auch das Auditive miteinander verschmelzen und setzte so ein absoluten Ausrufezeichen.
In der Zeltbühne ging es dann wieder ohne Pause weiter mit Lotti Goes Metal. Der belgische Popsänger, der in den letzten Jahrzehnten verschiedene Genre von Klassik bis zu Weltmusik für sich entdeckte, ging auf Reise in die Geschichte des Hard und Heavy Metal Rock.
Danach konnte John Fogerty zum Abschluss des Abends noch die Fans mit seinen Solostücken und CCR-Klassikern beglücken. Er zeigte sich dabei agil und spielfreudig. Schön wäre nur gewesen, wenn das Management nicht nur vier der vom Veranstalter zum Festival akkreditierten Fotografen die Erlaubnis gegeben hätte, Aufnahmen zu machen…
Auf dem Weg zum Parkplatz zeigte sich dann noch einmal die ganze Weitsicht des Veranstalters, der wirklich alles dafür tat, der widrigen Wetterumstände zu trotzen. Scheinbar wurden alle Landwirte aus der Region kontaktiert, sodass eine Armada von Traktoren bereit stand, um Autos, die sich im Schlamm festgefahren hatten, aus dem Sumpf zu befreien.
Tag 2:
Nachdem die Festivalbesucher am ersten Tag sprichwörtlich im Schlamm versunken waren, nutzte der Veranstalter die Nacht, um tonnenweise grob geraspeltes Holz über das Gelände zu verteilen, was sich als effektives Mittel gegen die Schlammlöcher erwies.
Am frühen Nachmittag sorgte das holländische Trio Mell VF mit eingängigen souligen Rhythm’n’Blues auf der Main Stage schon für gute Stimmung. Danach bildete ein Totempfahl in der Zeltbühne die Kulisse für Nevenproject, die erdigen bluesigen Rock von ihrem aktuellen Album „Totempoal“ vor einer großen Kulisse präsentierten.
Gogol Bordello aus New York brachten dann mit einem explosiven punkigen Auftritt richtig Stimmung in die Menge, sodass nicht nur auf der Bühne der Schweiß floss. Mit ihrem Bühnenbild zeigen sie auch ihre Unterstützung für die Ukraine. Die in den Niederlanden populäre Band Metejoor holte mit ihren eingängigen, eher poppigen Songs wieder etwas runter.
James Blunt offerierte, dass er nicht nur ein hervorragender Musiker, sondern auch ein guter Entertainer auf der Bühne ist. Er und seine Begleitband legten mit all seinen Hits die Latte für dir restlichen Bands sehr hoch. Geschickt war es vom Veranstalter mit The Legend Of Springsteen, Racoon und Lex Uiting drei holländische Bands danach auftreten zu lassen, die mit der Welle des Heimvorteils im Rücken, die Stimmung aufrecht halten konnten.
Gegen 23:30 ist es dann soweit und der italienische Bluesbarde Zucchero beschließt den zweiten Festival-Tag, während hinter der Bühne malerisch der Vollmond zu sehen ist.
Atemberaubend ist schon wie die Background-Sängerin Oma Jali fast mystisch „Oh De Jesus“ als Opener des Konzertes vortrug, in das Zuchhero fast nahtlos mit „Spirito Nel Buio“ einsteigt und direkt zeigte, dass er von seiner Stimmgewalt nichts eingebüßt hat. „Soul Mama“, „La Canzone Che Se Ne Va“, das balladeske „Facile“ und natürlich auch „Senza Una Donna“ durften nicht auf der Speisekarte des Italieners fehlen.
Mit dem rockigen „Diavolo In Me“ schickte Zucchero die Fans dann auf den Heimweg oder zu den direkt am Gelände liegenden Campingmöglichkeiten, um mit mediterranen Gefühlen einen abwechslungsreichen Konzerttag ausklingen zu lassen. Nass geworden war an diesem Tag im Vergleich zum Freitag niemand, es sei denn, man zählt das eine oder andere melancholische Tränchen, das durch die zuckersüße Musik des Italieners versprüht wurde.
Tag 3:
Auf der Zeltstage stand am dritten Tag der Blues Rock im Vordergrund. The Damn Truth sorgten schon um 12 Uhr Mittags mit einer Mischung aus Garage- und Blues Rock für prächtige Stimmung im nach allen Seiten offenen riesigen Zelt. Mit energiegeladenen Powerrock brachten The Scratch das Zelt regelrecht zum Beben. Die Iren vermischten dabei Elemente aus Folk, Metal und progressiven Rock bei ihren schweißtreibenden Auftritt.
Die Schotten King King waren wie erwartet ein Brett und füllen die Bandbreite vom Blues- bis zum Southern Rock. Dabei zeigte es sich wieder einmal, dass es eine gute Idee von Alan Nimmo gewesen ist, seinen Bruder Stevie als zweiten Gitarristen, aber auch für Harmoniegesänge mit in die Band zu holen.
The Rival Sons nahmen die Stimmung, die King King ins Zelt gebracht haben, mit und bewiesen, dass sie nicht umsonst als Headliner auch schon größere Hallen füllten. Dabei standen natürlich die beiden Fronter, der charismatische Sänger Jay Buchanan und Gitarrist Scott Holiday, im Mittelpunkt.
Die Holländer von DeWolff treten mittlerweile nicht mehr als Trio auf, sondern haben einen Bassisten und zwei Background Sängerinnen in die Band geholt. Das Trio um Fronter Luka van Poel mit starken Gitarrensoli, dessen Bruder Pablo an den Drums und Orgelspieler und Keyboarder Robin Piso blieben aber eindeutig im Zentrum der Show, wobei die zusätzlichen Musiker für einen noch fetteren Sound sorgten.
Den Abschluss im Zelt machte dann der gerade 25 jährige Christone ´Kingfish´ Ingram. Er erhielt nicht umsonst 2020 fünf Blues Music Awards. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und filigranem Gitarrenspiel, unterstützt von einer klasse Band, sorgte er für viele verzückte Gesichter.
Auf der Mainstage sind The Waterboys und Toto die beiden Topacts. Dazu gesellen sich die Leif de Leeuw Band, die ihrer, den Allman Brothers nahestehenden Musik und Southside Johnny & The Asbury Jukes,, die auch im weitesten Sinne dem Classic Rock zuzuordnen waren. Beide letztgenannten Acts sorgten schon am frühen Nachmittag für gute Stimmung auf dem sich füllenden Festivalgelände.
Die beiden holländischen Bands Son Mieux und Di-Rect flankieren The Waterboys mit rockiger Musik mit leicht poppigen Einflüssen.
Am frühen Abend betreten dann die Mannen um Mike Scott die Bühne, hinter der ein Baumwesen auf einem Transparent das Treiben zu beobachten scheint. The Waterboys zeigten sich dabei von ihrer besten Seite und überzeugten mit ihren Hits wie „A Girl Called Johnny“, The Whole Of The Moon“ und dem umjubelten „Fisherman´s Blues“ als Zugabe.
Der Abschluss des Festivals bleibt der amerikanischen Top-Band Toto vorbehalten. Über 75 Minuten ziehen sie die Besucher in ihren Bann und kaum jemand verlässt vor dem Ende weit nach Mitternacht das Gelände. Schon mit dem zweiten Stück, „Hold The Line“ entsteht eine tolle Stimmung, die nicht mehr abreißen soll. Mit „Little Wing“ von Jimi Hendrix und „With A Little Help From My Friends“ von den Beatles bauen sie auch zwei hammerstarke Coverversionen in ihre eigenen Hits ein.
Mit den beiden kommerziell erfolgreichsten Tracks „Rosanna“ und „Africa“ werden die Fans dann nach drei langen Festivaltagen regelrecht beseelt auf den Heimweg geschickt.
Fazit:
Wer weiß, vielleicht sind manche Besucher gedanklich schon im nächsten Jahr, wenn es heißt Bospop 2025 (11.07. – 13.07.2025). Ein Festival, das zum Glück nicht so überdimensioniert daher kommt, wie mach anderes, wo die Bühne für viele nur am Horizont erkennbar ist.
Ein besonderer Dank geht an das Team vom Bospop, das trotz der insbesondere am ersten Tag herausfordernden Wetterverhältnisse, alles getan hat, einen tollen Rahmen zu geben. Namentlich sei Jos Routheut für die netten Mails zur problemlosen Akkreditierung und den netten Austausch während der Tage, genannt. Tot Ziens, hoffentlich bis zum nächsten Jahr.
Die Grande Dame der Americana- und Country-Music Lucinda Williams legt mit „Good Souls Better Angels” ein Album vor, das Kritiker lieben werden, bei dem jedoch fraglich ist, ob es Anklang beim breiten Publikum findet. Mit diesem Phänomen hatte Williams bereits in der Anfangszeit ihres musikalischen Schaffens zu kämpfen.
Vor über vierzig Jahren veröffentlichte sie ihren ersten Longplayer, einen kommerziellen Durchbruch erzielte sie aber erst zwei Dekaden später mit „Car Wheels On A Gravel Road“ (1998). Auf die Musikerin bin ich erstmals durch ihr Duett mit Steve Earle „You’re Still Standing There“ aufmerksam geworden, das sich auf seiner CD „I Feel Alright“ (1996) findet. Ray Kennedy, der mit Earle das Produzententeam The Twangtrust bildet, produzierte sowohl Williams Erfolgsalbum als auch das neue „Good Souls Better Angels” mit. Seit der Jahrtausendwende bringt Williams regelmäßig neues Material heraus.
Unter ihren Kollegen ist die dreifache Grammy-Gewinnerin sehr beliebt, was ihre Vielzahl an Kollaborationen beweist. Sie veröffentliche Tracks mit ganz unterschiedlichen Künstlern wie Julian Dawson, Nanci Griffith, Bruce Cockburn, John Prine, Sue Foley, Colin Linden, Elvis Costello, Willie Nelson, North Mississippi Allstars, Michael Monroe, Amos Lee, Blackie & The Rodeo Kings und Tom Russel.
„Good Souls Better Angels” ist ein atmosphärisch finsteres, aber faszinierendes Album. Schien bei den früheren Longplayern diese Seite von Williams Songwriting immer wieder durch, verfolgt sie die dunklen Töne auf ihrer aktuellen CD nun konsequent. Sie bearbeitet in ihren Songs das Leiden an der Welt, Depressionen und psychische Belastungen auf der einen Seite, Durchhaltevermögen und Hoffnung auf der anderen. Inspiration holte sich Williams bei dem Werk von Leonard Cohen und Nick Cave. Die Tracks bewegen sich tatsächlich zwischen diesen musikalischen Polen.
Bei einem Drittel der Stücke zelebriert – bei „Good Souls” über siebeneinhalb Minuten – Williams einen getragenen, melancholischen Americana, der durch ihren Gesang rau und unmittelbar klingt. Mal singt sie leicht gebrochen („Big Black Train“, „When The Way Gets Dark”), mal leiernd („Shadows & Doubts“), aber immer passend und intensiv.
Bei „Man Without A Soul” legt sie etwas Samt in ihre Stimme, die sich hier stellenweise nach Tanita Tikaram anhört. Auf „Pray The Devil Back To Hell” klingt Williams hingegen wie ein weiblicher Tom Waits. Zusammen mit „Bad New Blues” spiegeln die beiden Stücke die bluesige Seite der Scheibe wider.
„You Can’t Rule Me“ eröffnet als treibend-rollender Blues Rock das Werk. In gemäßigtem Tempo rockt „Big Rotator”, härter geht es mit „Down Past The Bottom” zur Sache. Nicht nur bei den Rocksongs sind die starken Gitarren hervorzuheben, denen viel Raum auf dem Album gegeben wird. Kräftige Riffs, zerrende Rückkopplungen sowie angemessen lange Soli passen sich hervorragend in die Songs ein und ergänzen so den ungeschliffen wirkenden Gesang.
Einen beinah rotzigen Slang legt Williams bei dem experimentelleren „Wakin‘ Up“ an den Tag. Dieser – in Kombination mit expressiven Gitarren und unterlegt mit einem Rhythmus, der dem Hip Hop entliehen scheint – macht den Song zu einem besonders hervorstechenden auf dem Werk. Ebenso bemerkenswert ist „Bone Of Contention”, das Williams mit einer für sie ungewohnten Punk-Attitude performt, durch die ein Vergleich mit Patti Smith nicht fern liegt.
„Good Souls Better Angels” ist ein spannendes Meisterwerk der Amerikanerin. Mutig und souverän bewegt sich Lucinda Williams in Americana-, Rock- und Bluesgefilden. Neben ausgereiften Melodien machen kraftvolle Rhythmen und krachende Gitarren, verbunden durch den ausdrucksstarken und variationsreichen Gesang, das Album zur ersten großen Überraschung des Jahres.
Highway 20/Thirty Tigers (2020)
Stil: Americana, Rock, Blues/
Tracks:
01. You Can’t Rule Me
02. Bad News Blues
03. Man Without A Soul
04. Big Black Train
05. Wakin‘ Up
06. Pray The Devil Back To Hell
07. Shadows & Doubts
08. When The Way Gets Dark
09. Bone Of Contention
10. Down Past The Bottom
11. Big Rotator
12. Good Souls
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