Musik Nachrichten

Paul Thorn diesen Herbst erstmals in Europa

Paul Thorn stammt aus Tupelo, Mississippi, und bringt somit die vertraute Natur der Südstaaten mit, welche spätestens seit Elvis so manche Generationen begleitete.
Er hat sich mit einer innovativen und eindrücklichen Karriere eine treue Fangemeinde geschaffen. Als Vertreter von Southern American Roots Music spricht er mit bluesig, rockig angehauchten Songs universelle Wahrheiten. Seine Musik richtet sich an Leute, welche Originalität, Inspiration, Exzentrik und Charakter schätzen. Diesen Herbst gibt es die Chance sich selber zu überzeugen: Paul Thorn kommt auf Europatour!
Die Termine werden demnächst bekanntgegeben.
Seine Geschichte als Musiker geht weit zurück: Ende der 90er schaffte es Thorn zu einem Major Label, welches sein erstes Album veröffentlichte. Legenden wie Bonnie Raitt, Mark Knopfler, Sting und John Prine hiessen ihn willkommen, die Bühne mit ihnen zu teilen.
Thorn hat weitaus mehr als nur eine erfolgreiche Musikerkarriere vorzuweisen: Nachdem er jahrelang in einer Möbelfabrik geschuftet hatte, schaffte es das Multitalent ins national übertragene Fernsehen, als er den vierfachen Weltmeister Roberto Duran bei einem Boxkampf, wortwörtlich, schlug.
Durch Auftritte in namhaften Fernsehsendungen wie Late Night with Conan O’Brien und Jimmy Kimmel Live, altbekannten Radiosendern wie NPR und Plätze auf den Billboard Top 100 und Americana Radio Charts ist Thorn vielen Musikern einen Schritt voraus. Nach 20 Jahren Songschreiben und Touren zeigt Paul Thorn noch keine Spur von Ermüdung.

Paul Thorn in Sounds Of South

Joe Bonamassa live in concert 2019

“Niemand in der Bluesrock-Szene spielt mit so viel Leidenschaft und Talent und gleichzeitig mit so viel Ehrerbietung vor denen, die vor ihm auf der Bühne standen. Niemand hat so viel Hingabe für sein Handwerk wie Joe Bonamassa!“ schreibt das Classic Rock Magazin UK.
Sein einzigartiger Triumphzug geht weiter. Im Mai 2019 kommt Joe Bonamassa wieder nach Deutschland, im Gepäck sein neues Studioalbum ‚Redemption‘, welches September 2018 erschien und auf Platz 3 der Deutschen Album Charts einstieg.
Spaß und Leidenschaft, Professionalität und Visionen, dies alles bringt der Grammy-nominierte Superstar des zeitgenössischen Bluesrocks scheinbar mühelos unter einen Hut. Live in Concert sowie auf CD oder Vinyl begeistert Bonamassas charismatische Stimme, sein feuriges Gitarrenspiel und sein facettenreiches Songwriting.
Im Mai 2019 kommt der New Yorker wieder nach Deutschland um sein neues Album live zu präsentieren.
Joe Bonamassas aktuelles Studioalbum ‚Redemption‘ konnte wie schon der Vorgänger ‚Blues Of Desperation‘ in Deutschland auf Platz 3 charten. Bereits 16. mal erreichte er die Spitze der Billboard Blues Charts, öfter als jeder andere Künstler vor ihm.
Seine Deutschland Tourneen gerieten in den letzten Jahren zu einem Triumphzug des Blues Rock. In Deutschland wurde Bonamassa bereits dreimal mit einer Goldenen Schallplatte ausgezeichnet.
Joe Bonamassa wird sich immer wieder neu erfinden, solo oder mit einem seiner zahllosen Nebenprojekte, und somit viele inspirieren, die nach ihm kommen werden. So lange wird er mit dem für ihn typischen Anzug und der Sonnenbrille weiterhin durch die Welt touren und sein Erbe als einer der größten Gitarristen unserer Zeit weiter ausbauen. Die Bühne ist der perfekte Ort, um auf sein Schaffen zurückzublicken.
Die Termine:
12.05. Hamburg – Barclaycard Arena
14.05. Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle
15.05. Baden Baden – Festspielhaus
17.05. Münster – Messehalle 1
18.05. Stuttgart – Porsche Arena
20.05. München – Olympiahalle

Joe Bonamassa in Sounds Of South

ROCKPALAST-Ikone Peter Rüchel verstorben

Traurige Nachricht für alle Musikfreunde! Peter Rüchel ist tot. Der Vater des legendären WDR-„Rockpalast“ starb am Mittwochmorgen nach schwerer Krankheit im Krankenhaus mit 81 Jahren. Der gebürtige Berliner hatte in den vergangenen Jahren in Wiesdorf gelebt. Am 9. März wäre er 82 Jahre alt geworden. Peter Rüchel revolutionierte mit dem von ihm erdachten Format von Livekonzert-Übertragungen das Musikfernsehen und entdeckte viele spätere Weltstars. Wir haben den sympathischen ‚Grand Seigneur‘ der Rockmusik bei so manchen Konzerten im Leverkusener topos angetroffen. Dort sollte er eigentlich im kommenden April auftreten und mit seinem Musikerfreund Bastian Korn – aus seinen „Rockpalast“-Memoiren lesen und so manche Anekdote aus seiner aktiven Zeit erzählen.

Niederländischer Country-Star Ilse DeLange und UMG-Managerin Christina Sas nominiert für den CMA INTERNATIONAL AWARDS

Country-Star und UNIVERSAL MUSIC Künstlerin Ilse DeLange und UNIVERSAL MUSIC Managerin Christina Sas sind unter den Nominierten der CMA International Awards. Die amerikanischen Country Music Association (CMA) mit Sitz in Nashville ehrt damit jährlich in fünf Kategorien Künstler und Branchenvertreter, die sich außerhalb der USA um das Genre verdient gemacht haben.
Die Niederländerin Ilse DeLange ist für den Jeff Walker Global Country Artist Awards nominiert, mit dem erfolgreiche Country-Musiker ausgezeichnet werden, die außerhalb der USA gesignt sind. Mit 14 Alben, davon die Hälfte auf #1 der niederländischen Albumcharts, einem zweiten Platz beim Eurovision Song Contest 2014 und einer großen internationalen Fangemeinde gehört sie zu den erfolgreichsten Country-Musikern Europas.
Christina Sas, Senior Product Manager UNIVERSAL MUSIC International (Germany) und im Bild neben dem soeben mit vier weiteren Grammy-Awards ausgezeichneten Country-Megastar Kacey Musgraves, kümmert sich seit sieben Jahren intensiv um das Country-Gerne in Deutschland und ist für den Jo Walker Meador International Award nominiert. Er wird an Einzelpersonen vergeben, die herausragende Erfolge bei der Entwicklung des Country-Markts außerhalb der USA erzielt haben. Christina Sas hat sich u.a. als Initiatorin der erfolgreichen Online-Plattform Country & Co. hervorgetan und engagiert sich seit Jahren sehr erfolgreich an unterschiedlichsten Stellen für das Genre und seine Künstler.
Beide Nominierten sind Mitglied der im Herbst 2018 gegründeten deutschen CMA Task Force, einer informellen und unternehmensübergreifenden Gruppe von Branchenvertretern, die gemeinsam an der Entwicklung des Country-Genres in Deutschland arbeiten.
Dass der Country-Hype auch hierzulande längst angekommen ist, beweist u.a. auch die deutsche Premiere des erfolgreichen Country To Country Festivals (C2C) am 2./3. März 2019 in Berlin. Während des zweitägigen Festivals treten viele internationale Topstars sowie begehrte Newcomer der modernen Country-Szene in der in der Verti Music Hall auf, darunter Keith Urban, Brett Eldredge, CAM, Hunter Hayes und Drake White & The Big Fire.
Ulf Zick, Managing Director UNIVERSAL MUSIC International (Germany): „Ich freue mich sehr über Ilses und Christinas Nominierungen. Was Ilse für Country Music getan hat, ihr unglaublicher Erfolg, besonders in Holland, wo sie sogar ihr eigenes Festival veranstaltet, ist beispiellos. Gleichermaßen unermüdlich ist auch Christina in ihrem Support für Country Music. Sie hat es geschafft, mit ihrer Energie und Passion diesem Genre in Deutschland Rückenwind zu verleihen. Zur Gründung der CMA Task Force, zum C2C Berlin Festival und vielen andere Aktivitäten hat sie maßgeblich beigetragen. ‚Going the extra mile‘ ist bei Ihr nicht nur Floskel, sondern ein Versprechen! Toll, dass diese beiden starken Frauen auch unsere neu gegründete CMA Task Force anführen!“

Die Rückkehr einer Legende: Ex-Eagles Gitarrist DON FELDER kündigt sein neues Soloalbum an!

Das Allstar-gespickte „American Rock `N` Roll“ erscheint am 05. April!
zählt zu den einflussreichsten Classic Rock-Helden schlechthin: Am 5. April erscheint mit „American Rock `N` Roll“ das brandneue Soloalbum der Gitarren- und Singer/ Songwriter-Legende, Ex-Eagles-Member Don Felder via BMG!
Auf seinem neuen Album hat das Rock And Roll Hall Of Fame-Mitglied die größten Namen der Rockmusik vereint: So sind Ikonen wie Sammy Hagar, Slash, Richie Sambora, Orianthi, Peter Frampton, Joe Satriani, Mick Fleetwood, Chad Smith, Bob Weir, David Painch, Steve Porcaro, Alex Lifeson und viele andere zu hören. Die Songs von „American Rock `N` Roll“ wurden von den mehrfachen Grammy-Nominees Bob Clearmountain (Bruce Springsteen, The Rolling Stones, Toto) abgemischt und von Bernie Grundman (Prince, Michael Jackson, Steve Vai) gemastert.
Der Titeltrack von „American Rock `N` Roll“ inklusive hochkarätiger Gastfeatures von Slash, Mick Fleetwood und Chad Smith ist hier zu hören.
Don Felder wurde durch sein markantes Gitarrenspiel für die Eagles bekannt, für die er 27 Jahre lang tätig war. Bis heute zählt die Band zu den bekanntesten, einflussreichsten und meist verkaufenden Rockformationen aller Zeiten. Im Jahr 1998 wurde Felder in die legendäre Rock And Roll Hall Of Fame aufgenommen.
Während seiner Karriere konnte Don Felder dem markanten Classic Rock-Sound der Eagles seinen deutlichen Stempel aufdrücken. So zeichnet Felder ebenso für die Musik und das Co-Songwriting des größten Eagles-Hits, dem Grammy-ausgezeichneten Alltime-Klassiker „Hotel California“ verantwortlich, wie für weitere beliebte Evergreens wie „Victim Of Love“, „Those Shoes“, „One Of These Nights“, „New Kid In Town“ und viele andere.
Nach seinem Ausstieg im Jahr 2001 avancierte Felder mit seinen packenden, 2008 veröffentlichten Memoiren „Heaven And Hell: My Life In The Eagles“ zum New York Times-Beststellerautor. Die Autobiographie erwies sich schon kurz nach Veröffentlichung als riesiger kommerzieller Erfolg.
Während er schon in jungen Jahren Teil der lokalen Musikszene seiner Heimatstadt Gainesville/ Florida war, kam Felder immer wieder mit vielversprechenden Talenten in Kontakt, von denen so manches in das große Geschichtsbuch des Rock `n Roll eingehen sollte: Schon in der Highschool gründete er eine Band mit einem gewissen Stephen Stills (der später durch seine gemeinsame Arbeit mit Buffalo Springfield und natürlich Crosby, Stills & Nash bekannt wurde) und gab einem Teenager namens Tom Petty im örtlichen Musikshop Gitarrenunterricht. Und auch die Allman Brothers gehörten der lokalen Musikerclique an.
Nach seinem Umzug nach Los Angeles war Felder sowohl mit den Eagles aktiv, als auch als gefragter Session- und Livegitarrist für unzählige Musiklegenden unterwegs: Darunter Namen wie The Bee Gees, Bob Seger, Michael Jackson, Alice Cooper, Kenny Loggins, David Crosby, Graham Nash, Boz Scaggs, Warren Zevon, Joni Mitchell, Stevie Nicks, Stevie Wonder, Elton John, Paul Simon, Diana Ross, Barbara Streisand – und natürlich seinen alten Freund, Stephen Stills.
Eine aufregende Zeit, die er auf seinem ersten Soloalbum „Airborne“ aus dem Jahr 1983 verarbeitete; einer Schaffensperiode, in der die Eagles sich zeitweilig aufgelöst hatten. Mit „Road To Forever“ erschien 2012 sein zweites Album.
Zeitnah zum Release von „American Rock `N` Roll“ wird sich Don Felder auf eine ausgedehnte Worldtour begeben, auf der er das neue Album live vorstellen wird.

Eagles in Sounds Of South

ROCKIN’ THE BLUES – VERLOSUNGSAKTION!

DAS BLUES FESTIVAL EREIGNIS 2019 MIT JONNY LANG, WALTER TROUT UND KRIS BARRAS.
Bestelle Dein Fanticket für eine der 5 Rockin‘ The Blues Festival Shows und sichere dir die Chance auf die neue Walter Trout CD ‚Survivor Blues‘.
Alle, die zwischen dem 28. Januar und 03. Februar 2019 ein oder mehrere Fantickets auf www.rockintheblues.com bestellen, kommen in den Verlosungstopf für 10 aktuelle Alben ‚Survivor Blues‘ von Walter Trout!!
Hier nochmal gleich die Termine des Blues Festival Ereignisses 2019:
23. Mai 2019 Berlin – Huxleys Neue Welt
25. Mai 2019 Köln – Carlswerk Victoria (nähe E-Werk/Palladium)
29. Mai 2019 München – Backstage Werk
30. Mai 2019 Frankfurt a.M. – Batschkapp
02. Juni 2019 Hamburg – Markthalle
Die Rockin‘ The Blues Tour kehrt im Mai 2019 mit neuer unglaublicher Besetzung zurück.
Dabei sind diesmal die Blues Rock Stars Jonny Lang und Walter Trout. Unterstützt werden sie noch vom britischen Newcomer Kris Barras.
Neben Auftritten aller drei Künstler wird es wieder am Ende jeden Abends eine Jam Session aller beteiligten Gitarristen geben.
Außerdem erwartet den Fan wieder ein umfangreicher Merchandise-Bereich mit großartigen Angeboten aus dem Mascot Label Group Katalog und auf einem Hi-End Kopfhörer Turm der Firma Bowers & Wilkins kann der Besucher noch unveröffentlichtes Material des Provogue Labels anhören. Zugesagt hat auch die Firma Rockland Music, die mit einer tollen Gitarrenausstellung aufwartet.
Hier kann man den Offizieller Tour Trailer sehen.

Walter Trout in Sounds Of South

Reese Wynans and Friends – Album „Sweet Release“ am 01. März – Stevie Ray Vaughans ehemaliger Bandkollege veröffentlicht erstes Soloalbum!

Das Rock & Roll Hall of Fame-Mitglied, der in Nashville beheimatete Keyboarder Reese Wynans kündigt nun sein erstes Soloalbum „Sweet Release“ an! Es handelt sich hierbei um eine Sammlung von Songs, mit der eine große Auswahl an Blues-Rock-Legenden geehrt werden sollen. Das lang erwartete Album entstand nach einer Karriere von über 50 Jahren und buchstäblich Hunderten von historischen Kollaborationen. „Sweet Release“ dient auch als Debüt von Joe Bonamassa als Produzent. Als langjähriger Fan Wynans ermutigte er ihn dann auch ein entsprechendes Soloalbum zu veröffentlichen, natürlich mit ihm selbst als Produzent, der sich mit ganzer Kraft für dieses Projekt einsetzt. Ab heute ist das Album zum Vorbestellen bei allen großen Musikdiensten und ab dem 01. März im Handel erhältlich.
Tatsache ist, dass Reese Wynans überall ist. Wynans ist seit einem halben Jahrhundert der Maschinenraum hinter Amerikas größter Musik in diesem Genre. Mit Sweet Release hat die bescheidene Legende das lang erwartete Soloalbum geliefert, das nun seinen eigenen Namen in den Vordergrund stellt und sein Talent von Weltrang ins Rampenlicht rückt. „Ich hatte noch nie ein Album mit meinem Namen drauf“, meint er, „also bin ich sehr aufgeregt. Ich möchte, dass diese Platte Menschen glücklich macht und die Musik feiert. Weil wir das gemacht haben…“
Vorab gibt es schon mal einen Album Trailer zur Single “Crossfire” und mit Joe Bonamassa, der zum Release kurz Rede und Antwort stand, den man hier sehen kann.
Der heute 71-Jährige galt bereits als veritabler Rockveteran, als er sich 1985 Stevie Ray Vaughans Band Double Trouble anschloss, wo er bis zu Vaughans Unfalltod blieb. Bekannt wurde er 1968 und 1969 mit The Second Coming – einer Gruppe, der mit Gitarrist Dickey Betts und Bassist Berry Oakley zwei Gründungsmitglieder der wenig später ins Leben gerufenen Allman Brothers Band angehörten. Den Job als Allman-Brothers-Keyboarder bekam Wynans seinerzeit nur deshalb nicht, weil Duane Allman sich die Arbeit an den Tasten ausschließlich selbst vorbehielt. 1973 stieß Wynans vorübergehend zu Captain Beyond, einer Progressive-Hardrock-Band um den vormaligen Deep-Purple-Sänger Rod Evans; zu hören ist er auf deren zweitem Album „Sufficiently Breathless”. Seither spielte Wynans mit Duane Allman und Dickey Betts, Boz Scaggs, Buddy Guy, Larry Carlton, Delbert McClinton, Joe Ely, Carole King, John Mayall, Kenny Wayne Shepard, Jerry Jeff Walker und unzählige anderen.
Die 13 Tracks auf Wynans’ Solodebüt „Sweet Release” folgen einem zwanglosen Konzept, das Wynans mit einem Augenzwinkern so beschreibt: „Es ist eine Sammlung von Songs, die ich live gespielt habe, an deren Aufnahmen ich selbst mitgewirkt habe oder gerne beteiligt gewesen wäre. Sozusagen eine Retrospektive meiner eigenen Karriere und meiner lebenslang währenden Liebe zur Musik im Allgemeinen.” Zu dieser Rückschau in die Blues-, R&B- und Rockgeschichte gehören zum Beispiel von der Chicago-Blues-Legende Tampa Red gecoverte Titel (darunter „So Much Trouble”, Gitarre und Gesang: Joe Bonamassa), der alte Les-Dudek-Song „Take The Time”, und Musik von Otis Redding. Dem Titelstück „Sweet Release” aus der Feder von Boz Scaggs verleihen die Sänger Vince Gill, Warren Haynes and Keb’ Mo’ als fulminant agierendes Trio einen guten Schuss Southern-Feeling. Und an den gleich vier hier vertretenen Stevie-Ray-Vaughan-Nummern „Crossfire”, „Say What!”, „Riviera Paradise” und „Hard To Be” wirken als Gitarristen Joe Bonamassa und Kenny Wayne Shepherd sowie Bassist Tommy Shannon und Drummer Chris Layton von Double Trouble mit. Zu den zahlreichen weiteren Gastmusikern, die Bonamassas Einladung folgten, gehören Sam Moore (Sam & Dave), Bonnie Bramlett (Delaney & Bonnie), Jimmy Hall, Doyle Bramhall II und Mike Farris, um nur einige zu nennen.
„Sweet Release” macht jede Menge Spaß und damit dem Albumtitel alle Ehre. Reese Wynans selbst betrachtet diese erste Platte mit seinem Namen auf dem Cover nicht nur als Bestandsaufnahme des eigenen Schaffens, sondern auch als Statement, das da lautet: „Seid glücklich und genießt gute Musik, darum geht es uns bei allem was wir tun!”

US-Amerikaner Gary Hoey veröffentlicht sein neues Album „Neon Highway Blues” am 15. März 2019!

Seit ziemlich genau 30 Jahren fegt der US-Amerikaner Gary Hoey jetzt als ewig energiegeladener Gitarren-Derwisch durch die Musikszene. Ausgelassen hat er dabei wenig: Hoey spielte harten Rock, Prog und Surfsound, von ihm gibt es Filmmusik, verrückt-verrockte Weihnachtslieder und vieles mehr. Verwurzelt ist der heute 58-Jährige jedoch im Bluesrock, den er gerne kernig und immer wieder einmal mit deutlichem Heavy-Einschlag zelebriert. So auch auf seinem neuen Album „Neon Highway Blues”. Auf der von ihm selbst produzierten, im eigenen Studio aufgenommenen Platte präsentiert er sich aufs Neue als Meister dieses Faches und Virtuose auf seinem Instrument. Zusätzlich befeuert haben ihn dabei als Gastmusiker nicht nur seine Labelkollegen Eric Gales und Lance Lopez, sondern auch der in Europa noch nicht allzu bekannte, gleichwohl seit langem von Kennern gepriesene amerikanische Jazz- und Bluesgitarrist Josh Smith, sowie – der Apfel fällt nicht weit vom Stamm – sein 17-jähriger Sohn Ian Hoey. „Neon Highway Blues” erscheint am 15. März 2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.
Vorab gibt es mit dem Lyric Video zu “Under The Rug” schon mal ein ersten Eindruck vom neuen Album, hier zu hören.
Die elf Titel auf „Neon Highway Blues” schlagen einen breiten musikalischen Bogen. Der reicht vom Jeff-Beck-infizierten funkigen Opener „Under the Rug“ (mit Eric Gales) über den dynamischen Slow Blues „Mercy of Love“ (feat. Josh Smith) und das texanisch-beschwingte „Still Believe in Love“ bis zum stampfenden Bluesrocker „Damned If I Do” (mit Lance Lopez). „Almost Heaven“ „Waiting on the Sun“ und der Titeltrack „Neon Highway Blues” sind teils majestätisch anmutende Instrumentals, und bei Gary Hoeys persönlichem Highlight „Don’t Come Crying“ zeigt sein Ian Hoey im Zusammenspiel mit seinem Vater ganz ausführlich, was er schon als Youngster im Teenager-Alter an der Gitarre auf dem Kasten hat. „Mir hat das Freudentränen in die Augen getrieben”, sagt Gary Hoey – ein Effekt, den „Neon Highway Blues” als Ganzes bei vielen Fans des Genres mit größter Wahrscheinlichkeit ebenfalls auszulösen vermag.

Walter Trout veröffentlicht “Survivor Blues” am 25. Januar 2019

Walter Trout ist wohl das, was man sich unter einem harten Hund vorstellen darf: Der US-Gitarrist mischt seit mehr als einem halben Jahrhundert an vorderster Stelle im Rockzirkus mit, und längst schon gilt er als einer der wichtigsten Blues- und insbesondere Bluesrock-Protagonisten aller Zeiten. Zu einem kaum noch für möglich gehaltenen erneuten künstlerischen Höhenflug setzte der heute 67-Jährige an, nachdem er 2014 von einer lebensbedrohlichen Erkrankung genesen und wieder zu Kräften gekommen war.
Walter Trout hatte unter anderem mit John Lee Hooker, bei Canned Heat und in John Mayalls Band gespielt, bevor er ab 1990 unter eigenem Namen mehr als zwanzig Platten veröffentlichte und unermüdlich tourte. 2014 aber kam die Zäsur: Nachdem ihn lange gesundheitliche Probleme plagten, sah Trout dem Tod ins Auge. Er wurde mit einer unheilbaren Lebererkrankung in eine Spezialklinik in Nebraska eingeliefert, wo ihm eine Organtransplantation das Leben rettete. Weil er nicht ausreichend krankenversichert war, musste die Operation mit einer groß angelegten Spendenaktion finanziert werden. Dass dies gelang, erfüllt den Musiker seinen eigenen Worten zufolge bis heute mit unendlicher Dankbarkeit. „Jetzt bin ich in der Lage, so gut zu spielen wie seit Jahren nicht“, gab er gleich nach seiner Rekonvaleszenz zu Protokoll, „ich fühle mich wie neu geboren und kann es kaum erwarten, wieder unterwegs zu sein.“
Gesagt, getan – zur Freude und zum Erstaunen seiner Fans in aller Welt geht es seither in rascher Folge Schlag auf Schlag: Auf das bewegende Comeback-Album „Battle Scars” (2015) folgten ein hervorragender Konzertmitschnitt namens „Alive in Amsterdam” (2016) und wenig später der von Trout mit einem Allstar-Lineup eingespielte und bald nach Erscheinen mit vier “Blues Rock Album Of The Year” ausgezeichnete Longplayer „We’re All in This Together” (2017). Während „We’re All in This Together” noch nachwirkte, machte Trout sich bereits darüber Gedanken, wie es anschließend weitergehen solllte. Inzwischen ist klar: Er arbeitete am Konzept eines sehr speziellen Blues-Coveralbums. Trout erklärt: „Dabei hatte ich nicht so etwas wie eine Zusammenstellung viel strapazierter Greatest Hits im Kopf. Nein, ich wollte etliche fast in Vergessenheit geratene alte Bluessongs neu aufnehmen, die bisher selten oder noch nie gecovert worden sind. So nahmen die Dinge ihren Lauf.” Was aus diesen Überlegungen entstanden ist, zeigt sich jetzt auf Walter Trouts neuem Output „Survivor Blues”. Das Album erscheint am 25. Januar 2019 auf CD, digital, sowie als Doppel-LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.
Walter Trout – Me, My Guitar And The Blues (Survivor Blues) 2019:
„Ich habe großen Respekt vor Musikern wie Neil Young oder Bob Dylan, die sich weit aus dem Fenster lehnen und dabei immer wieder mit Überraschungen aufwarten”, sagt Walter Trout. „Bei ihnen weiß man nie so genau, womit sie als nächstes um die Ecke kommen.” Trout selbst hält es gerne ebenso. Ein Dutzend Stücke fanden letztlich den Weg auf „Survivor Blues”, darunter Titel von Jimmy Dawkins („Me, My Guitar And The Blues”), Sunnyland Slim („Be Careful How You Vote”), Otis Rush („It Takes Time”), Luther Johnson („Woman Don’t Lie”), J.B. Lenoir („God’s Word”), Hound Dog Taylor („Sadie”) und Mississippi Fred McDowell („Goin’ Down To The River”). Darüber hinaus zieht Trout wieder einmal vor seinem Freund und Mentor John Mayall den Hut, mit einer Neuinterpretation des Mayall-Stückes „Nature’s Disappearing” von dessen 1970 erschienenem Album „USA Union”.
Aufgenommen wurde „Survivor Blues” mit Produzent Eric Corne in Los Angeles, im Studio des früheren The-Doors-Gitarristen Robby Krieger, der beim Stück „Goin‘ Down To The River” einen Gastauftritt hat. Die hier zu hörende Band setzt sich neben Walter Trout selbst aus Bassist Johnny Griparic, Skip Edwards an den Keyboards und Drummer Michael Leasure zusammen. Erklärtes Ziel aller Beteiligten war es, besagte Blues-Traditionals nicht etwa Note für Note nachzuspielen, sondern diese gänzlich neu arrangiert auf ein zeitgemäßes Level im unverkennbaren Trout-Stil zu heben. Die Idee für den Albumtitel stammt vom Walter Trouts Frau und Managerin Marie – doppeldeutig spielt er sowohl auf das auf dem Album vertretene Songmaterial als auch auf Trouts persönliches Schicksal an, das sich mit viel Glück zum Guten gewendet hat. Walter Trout selbst bringt das Ganze mit einem Augenzwinkern so auf den Punkt: „Meine Karriere läuft wie geschmiert, meinen Kindern geht es prima, Marie und ich lieben uns wie am ersten Tag, und mit meiner Gesundheit ist alles in Butter. Alles in allem sieht es ganz so aus, als hätte ich gerade die beste Zeit meines Lebens.”

Walter Trout in Sounds Of South

Eric Gales veröffentlicht neues Album „The Bookends“ am 08. Februar 2019!

Eric Gales gibt sich die Ehre! Sein neues Album „The Bookends“ erscheint am 08. Februar 2019 via Provogue Records. Auf dem neuen Album “The Bookends” ist im Kern das Power-Trio Gales (Gitarre und Gesang), Neon (Bass) und Haggerty (Drums) zu hören. Mit von der Partie sind außerdem wieder Eric Gales’ Frau LaDonna Gales als Background-Sängerin und Percussionistin sowie Dylan Wiggins an der Orgel. Als Gastmusiker wirkten Beth Hart, Doyle Bramhall II und B. Slade mit, produziert hat Matt Wallace (Maroon 5, Faith No More, The Replacements).
2017 markierte Gales’ Comeback-Platte „Middle of the Road” einen wichtigen Wendepunkt: Stilistisch absolut eigenständig wirbelte er mitreißend zwischen Powerrock und Psychedelia, Blues, Funk und Soul unmissverständlich die Message: Wo Gales draufsteht, steckt auch Gales drin! In dieselbe Kerbe schlägt jetzt der von Eric Gales gemeinsam mit Mono Neon (Bass) und Aaron Haggerty (Drums) eingespielte neue Longplayer.
„Man hat festgestellt, dass ich ein bisschen Gitarre spielen kann, nur ein bisschen“, lächelt Gales. Für das neue Album wollte er sich aber nicht nur als Musiker, sondern auch als Sänger vorantreiben, um seine Vokaldiskographie auszubauen.
Wenn „Middle of the Road“ die Wiedergeburt von Eric Gales war, dann geht er mit „The Bookends“ über seine Grenzen hinweg auf eine Reise der Selbstfindung, die nur eine Richtung kennt… nach oben und immer weiter!
„The Bookends” erscheint am 8. Februar 2019 auf CD, digital, sowie als LP mit beigelegtem Download-Code bei der Mascot Label Group.
„Whatcha Gon ‚Do“, den ersten Song des neuen Albums, gibt es hier zu hören.
Mehr Infos unter:
www.facebook.com/EricGales
www.twitter.com/ericgalesband
www.instagram.com/rawdawgmusic

Eric Gales in Sounds Of South

ROCKIN’ THE BLUES – DAS BLUES FESTIVAL EREIGNIS 2019

Mit WALTER TROUT, JONNY LANG und der KRIS BARRAS BAND
Vorverkauf am 02. November 2018
EARLY BIRD AKTION*
Kaufe Dein Ticket vor dem 30. November und sichere dir die Chance folgendes zu gewinnen:
Eine Gitarre signiert von allen drei Rockin’ The Blues Gitarristen
Ein Packet mit 10 LPs oder 15 CDs aus dem Provogue Katalog
DIE TERMINE 2019:
www.rockintheblues.com
Do. 23. Mai – DE-Berlin, Huxley’s Neue Welt
Sa. 25. Mai – DE-Köln, Carlswerk Victoria
Mi. 29. Mai – DE-München, Backstage Werk
Do. 30. Mai – DE-Frankfurt a.M., Batschkapp
So. 02. Juni – DE-Hamburg, Markthalle
Nach einem erfolgreichem Start 2018, kehrt die Rockin‘ The Blues Tour 2019 mit neuer unglaublicher Besetzung zurück. Dabei sind diesmal die Blues Rock Stars Walter Trout und Jonny Lang. Unterstützt werden sie noch vom britischen Newcomer Kris Barras. Die Tour wird diesmal durch Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande und England führen. In Deutschland wird in Berlin, Köln, München, Frankfurt und Hamburg Station gemacht.
Neben Auftritten aller drei Künstler wird es wieder am Ende jeden abends eine Jam Session aller beteiligten Gitarristen geben.
Ebenfalls mit dabei ist wieder ein High-End Kopfhörer Turm von Bowers & Wilkins, auf dem der Fan noch unveröffentlichte Songs hören kann. Natürlich gibt es auch wieder den umfangreichen Merchandise-Bereich mit großartigen Angeboten aus dem Katalog der Mascot Label Group.
Wer sein Ticket online vor dem 30. November 2018 kauft, nimmt automatisch an einer exklusiven Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine von allen drei Gitarristen signierte Gitarre und ein 10 Vinyl oder 15 CD Paket.
In Bezug auf Rockin ‚the Blues, kommentiert Mascot Label Group Inhaber Ed van Zijl: „Die erste Ausgabe des RTB Festivals in diesem Jahr war großartig und, was noch wichtiger ist, es hat gezeigt, dass es eine Zukunft hat! Die Unterstützung durch Medien und Fans war fantastisch, und hier kommt die zweite Ausgabe (2019) mit Jonny Lang, Walter Trout und dem neuen Talent Kris Barras. Wie versprochen haben wir mehr Shows und besuchen mehr Länder. Mit den kürzlichen Ergänzungen zu unserem Artist Roster sieht es so aus, als ob wir auf dem richtigen Weg sind, jedes Jahr ein Wanderfestival zu veranstalten.“
DIE KÜNSTLER:
WALTER TROUT: Walter Trout ist das Herzstück der modernen Bluesrockszene. Er wird von der alten Garde respektiert, von den Youngstern verehrt und von seinen Fans, denen er nach jedem Konzert die Hände schüttelt., hochgeschätzt. Nach 50 Jahren im Business gilt er gleichermaßen als Glücksbringer als auch als der Leim, der die Bluesgemeinschaft zusammenhält, besonders in einer Zeit, in der die Welt noch nie so gespalten war. Sein letztes Album „We’re All In This Together“ ist ein Beweis dafür, sind doch Stars wie John Mayall, Joe Bonamassa, Randy Bachman, Kenny Wayne Shepherd, Warren Haynes, Sonny Landreth, Charlie Musslewhite, Mike Zito, Robben Ford, Eric Gales, Edgar Winter, Joe Louis Walker und John Németh auf ihm zu hören. Walter Trout tourte durch die ganze Welt und hat eine Million Geschichten zu erzählen.
JONNY LANG: Es ist kaum zu glauben, aber der 37-jährige Jonny Lang kann auf eine über 20-jährige Karriere zurückblicken. Bereits mit 15 veröffentlichte er sein mit Platin ausgezeichnetes Debüt – ein Alter, in dem viele junge Leute erst damit beginnen, überhaupt ein Instrument zu spielen. ‚Lie To Me‘ (1997) offenbart ein Talent, dass das eine Reihe von Blueswunderkindern seiner Generation weit übertraf. Er versuchte sich gar nicht erst daran, klassische Blueslicks einfach nur wieder aufzuwärmen. Selbst in so jungen Jahren war Lang bereits ein kompromissloser, vollendeter Künstler mit eigenem Stil.
Der mit dem Grammy Award ausgezeichnete Lang hat sich über die Jahre einen Namen als einer der besten Live-Künstler seiner Generation gemacht und teilte bereits die Bühne mit den Rolling Stones, B.B. King, Aerosmith und Buddy Guy. Sein letztes Album ‚Signs‘ sprüht vor Funk-, Rock- und Blues-Elemente und wird von Langs unverwechselbarem Spiel und Gesang getragen.
KRIS BARRAS BAND: Drahtige Erscheinung, Muskeln wie aus Stahl, ein üppiger Rauschebart und großflächige Tattoos auf dem Körper: Kris Barras mutet auf den ersten Blick wie ein enorm harter Hund an – und genau das ist er auch. Bis vor wenigen Jahren noch hat der 32-jährige Brite seine Brötchen vorwiegend als Mixed-Martial-Arts-Profi verdient. 2014 hängte er seine Sportlerkarriere an den Nagel, um sich verstärkt seiner Passion als Gitarrist und Sänger zu widmen.
Sein aktuelles Album ‚The Divine And Dirty‘ wurde im März 2018 veröffentlicht und mit ihm ging Barras auf eine ausgiebige Tournee, bei der er auch seine neue Label Kollegin Beth Hart begleitete. Im Sommer 2018 wurde er außerdem Mitglied der Super Sonic Blues Machine und tourte als Frontmann und Gitarrist mit dem legendären ZZ Top Billy F. Gibbons.
*Teilnahme an der Early Bird Aktion:
Jeder der ein Online Ticket über www.rockintheblues, oder www.reservix.de bis zum 30.11.2018 erwirbt, nimmt automatisch an der Verlosung des 10er LP bzw. 15er CD Paket und der signierten Gitarre teil. Die Gewinner werden unmittelbar nach Ende der Aktion kontaktiert.

Walter Trout in Sounds Of South
Jonny Lang in Sounds Of South
Kris Barras Band in Sounds Of South

Skynyrd auf Abschiedstour

Unsere einstigen Helden befinden sich seit Mitte 2018 auf ihrer sogenannten „Farewell“-Tour. 2019 werden Rossington, Van Zant, Medlocke & Co. auch für drei Gigs bei uns in Erfurt, Berlin und Frankfurt Halt machen.
Was freuen wir uns, endlich mal wieder die so selten gehörten Songs wie u. a. „Gimme Three Steps“, „Saturday Night Special“, „SHA“ und „Free Bird“ serviert zu bekommen!

Lynyrd Skynyrd in Sounds Of South

Auch Jimmy Farrar nicht mehr unter uns

Die Southern Rock-Gemeinde muss den nächsten Verlust betrauern. Auch wenn vom Ex-Molly Hatchet-Sänger in den letzten Jahren nicht mehr allzu viel zu vernehmen war, wird er durch seine Beteilung an den tollen Alben „Beatin‘ The Odds“ und „Taken No Prisoners“ immer seinen Platz in der SR-Historie sicher haben. Er starb heute Morgen um 6:30 Uhr im Alter von 68 Jahren. R.I.P. Jimmy Farrar.

Molly Hatchet in Sounds Of South

Tony Joe White verstorben

Er wurde als weißer Musiker mit schwarzem Blues-Blut in den Adern bezeichnet. Wie aus familiären Kreise bekannt wurde, ist der für seinen unwiderstehlich lässigen Swamp Blues Rock bekannte Songwriter am vergangenen Mittwoch im Alter von 75 Jahren von uns gegangen. Bekannt wurde White, ähnlich wie J. J. Cale in erster Linie durch die vielen, von prominenten Interpreten gecoverten Nummern wie u. a. „Rainy Night In Georgia“, „Polk Salad Annie“ oder „Steamy Windows“. R.I.P. Tony Joe White.

Tony Joe White in Sounds Of South

Beth Hart – “Live At The Royal Albert Hall“ als CD, LP, DVD/BR und Digital am 30. November!

Am 4. Mai 2018 hält das Publikum der Royal Albert Hall für einen Moment den Atem an: die Silhouette einer Frau löst sich langsam aus den Schatten der Bühne und schnurrt mit ihrer einzigartigen rauchig-honigsüßen Stimme die ersten Zeilen von „As Long As I Have A Song“ ins Mikrofon. Das Scheinwerferlicht folgt der grammynominierten Singer-Songwriterin Beth Hart, die sich langsam ihren Weg durch die Gänge der ehrwürdigen Halle in London bahnt. Sie schüttelt die ausgestreckten Hände ihrer Fans, die nicht glauben können, wie ihnen gerade geschieht. Sie singt den Song fast komplett a capella. Im Zeitalter von Autotune und Playback ist die Eröffnung eines Konzerts auf solche Art fast schon mutig. Doch Beth Hart war schon immer eine Künstlerin, die ohne Sicherheitsnetz durchs Leben balanciert und sich auf der Bühne und im Studio komplett nackt zeigt. Dieser Anspruch hat sich bei Fans, die nach „echter Musik“ verlangen, ausgezahlt. In den letzten Jahren füllte die Sängerin Hallen wie das Ryman Auditorium bis hin zum Hampton Court Palace und hatte dabei das Publikum stets in der Hand. Ihre britischen Fans katapultierten in den letzten Jahren jedes Ihrer Alben in den Charthimmel und so überrascht es auch nicht, dass dies nicht der erste Auftritt Harts in der Royal Albert Hall war. Doch als sie schließlich im Mai die Bühne betrat, auf der seit ihrer Eröffnung 1871 schon Größen wie Cream bis zu Led Zeppelin aufgetreten waren, war sie dennoch von Ehrfurcht ergriffen. „Könnt Ihr glauben, dass wir gemeinsam an diesem Ort sind?“, jauchzt sie mit großen Augen und verwuscheltem Haar. „Unglaublich!“ Während der nächsten zwei Stunden bzw. 23 Songs flüstert und schreit Beth Hart ihre tiefsten Hoffnungen, Ängste und Geheimnisse in die Ohren ihres Publikums. Sie verwandelt das Konzert in der riesigen Halle in eine intime Clubshow. Während sie zwischen Mikrofon, Klavier, Gitarre und Bass hin und her wechselt ist das Konzert eine faszinierende Rückschau auf ihre über 25 Jahre andauernde Karriere. Dennoch reagiert sie ständig auf die sich verändernde Energie des Publikums: „Ich habe drei Monate damit verbracht, diese Setlist zu erstellen.“, erzählt sie. „Doch als ich auf der Bühne stand, änderte ich noch einmal alles.“ Es war eine emotionale Nacht, sowohl für die Sängerin selbst als auch für ihr Publikum. Als sich die gesamte Crew tief vor ihr verbeugt und Hart in den liebevollen Armen ihres Mannes von der Bühne getragen wird, dankt sie mit ihrem letzten Satz allen Anwesenden: „Wir hatten eine fantastische Zeit zusammen, Mann!“
“Live At The Royal Albert Hall“ erscheint als CD, LP, DVD/BR und Digital am 30. November!
Vorab gibt es mit dem Live Video zu “As Good As It Get” schon mal einen ersten Einblick in eine grandiose Show. Sounds Of South wird natürlich ein Review verfassen.

Beth Hart in Sounds Of South

Back from the Outback: Rich Webb Band präsentiert neues Album „Le Rayon Vert“ am 05. Oktober und die Video Premiere zu „Let it rain“

Es war Herbst 2017, als sich ein gestandener Musiker aus Australien mit seiner Band auf den Weg ins Tal der Loire machte – um hier, im ländlichen Idyll, die Songs für sein mittlerweile fünftes Studioalbum „Le Rayon Vert“ aufzunehmen, das am 05. Oktober digital, auf CD und in einer limitierten Vinyl-Edition veröffentlicht wird. Dabei herausgekommen ist ein Meisterwerk, das den Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann zieht – mit einer packenden Mischung aus wüstenheißem Americana-Sound, atmosphärischen Indie-Klängen, elegant rumpelndem Garagenrock und einprägsamen Melodien, die einen nicht mehr loslassen.
Garniert wird dieser ungewöhnliche Mix von persönlichen und poetischen Texten aus der Feder eines Musikers, der viel zu sagen hat. Sei es in einem bissig-humorvollen, musikalischen Brief an den neuen Partner seiner Verflossenen (,Letter to my Replacement‘) oder in der ersten Singleauskopplung des neuen Albums „Let it rain“, dem wortgewaltig formulierten Wunsch, ein sintflutartiger Regen möge den ganzen politischen Wahnsinn auf unserer Welt ein für alle Mal fort spülen. All das präsentiert Rich Webb mit einer staubtrockenen und dennoch hoch emotionalen Stimme, mit der er nun schon seit mehr als 20 Jahren seiner stetig wachsenden Fangemeinde rund um den Globus eine Gänsehaut beschert.
Video Premiere „Let it rain“ kann man hier sehen.
„Da ist etwas ganz Besonderes passiert in der französischen Provinz“, sagt Rich Webb über die Aufnahmen für das neue Album, das nicht umsonst den mystisch anmutenden Titel „Le Rayon Vert“ trägt. „Und wir können es kaum erwarten, der Welt das Ergebnis zu präsentieren.“
Produziert und gemischt wurde „Le Rayon Vert“ vom mehrfach ausgezeichneten Produzenten Howard Bargroff, der bereits für internationale Größen wie Grace Jones, Frankie Goes to Hollywood und Ministry of Sound tätig war. Außerdem zeichnet er als Re-Recording-Engineer für den Ton großer Hollywood- Produktionen wie „Alien vs. Predator“ verantwortlich und wurde mehrfach für seine Arbeit am Sound von Fernsehserien wie „Sherlock“ und „The Night Manager“ ausgezeichnet. Fürs Mastering saß Pete Lyman bei Infrasonic Sound an den Reglern, der schon Alben von Tom Waits, Ben Harper und Chris Stapleton den letzten Schliff verliehen hat.
Nach Hunderten von Gigs in Australien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Kambodscha, der Schweiz und den Niederlanden sind Rich Webb und Band also endlich wieder hierzulande auf der Bühne zu sehen – in derselben bewährten Besetzung wie seit inzwischen rund zehn Jahren: An der Leadgitarre sorgt der britische Gitarrist Phil Wakeman für perlende Läufe und packende Riffs, während Bassist George Savva-Georgiou und David Eugene Webb (der große Bruder von Rich) an den Drums das rhythmische Fundament liefern.

Ed King tot

Einer der Mit-Komponisten von Songs wie „Sweet Home Alabama“, „Workin‘ For MCA, „Swamp Music“ oder „Saturday Night Special“, Ed King, ist im Alter von 68 Jahren gestorben. Der ehemalige Gitarrist von Lynyrd Skynyrd, sei am Mittwoch in seinem Haus in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee gestorben, hieß es auf seiner Facebook-Seite. Er soll schon seit geraumer Zeit gegen Lungenkrebs gekämpft haben. King war auf den ersten drei Alben von Skynyrd präsent und auch bei der damaligen Reunion nach dem Flugzeugabsturz zugegen. Alles Gute im Southern Rock-Himmel Ed King!

Lynyrd Skynyrd in Sounds Of South

Devon Allman Projekt am 23.08.2018 Musiktheater Piano

Im August macht Devon Allman mit seinem „Projekt“ auch Stop in Dortmund. Der Spross von Gregg Allman, hat noch Duane Betts mit dabei. Spätestens, wenn diese beiden Namen in Kombination genannt werden, sollten alle Southern Rock Fans hellhörig werden. Gregg Allman und Dickey Betts können als die Konstanten in der langjährigen Geschichte der Allman Brothers Band gesehen werden, was spätestens seit dem Tod Gregg Allmans Geschichte ist. Das musikalische Talent haben die beiden Söhne aber in die Wiege gelegt bekommen und nun wird ein neues Kapitel Southernrock geschrieben. Schon im Herbst 2016 war Devon Allman im Musiktheater Piano, um seine damals aktuelle Platte „Ride Or Die“ vorzustellen, die in den amerikanischen Blues Charts auch den Nummer 1-Status erreichte. IWir erinnern uns an ein energiegeladenes Konzert, in dem Devon Allman einen feinen Mix aus Blues und Southern Rock präsentierte, der Lust auf mehr machte. Die 2017er Amerika-Tour brach Devon Allman damals nach dem Tod seines Vaters ab, um in dieser Zeit Ruhe für sich und die Familie zu haben. Im Andenken an seinen Vater spielte Devon Allman im Fillmore East ein Konzert auch als Hommage an die Allman Brothers Band, zu dem auch Duane Betts als Special Guest hinzustieß. Jenny Dore, Betreiberin des Piano und glühender Fan Allmans, ließ es sich nicht nehmen zu diesem Gig anzureisen . Dabei gelang es ihr auch, Devon wieder ins Piano zu holen. Am Rande von anderen Konzertbesuchen im Piano sprachen wir auch über das Konzert im Fillmore East und die Ambitionen von Jenny, dort exquisite Livemusik zu bieten. Mit dem Devon Allman Projekt ist ihr das mit Sicherheit gelungen. Das Konzert im Fillmore East war jedenfalls gigantisch. Dazu sei gesagt, dass die Besucher im Piano mit Sicherheit keine ABB-Cover Akteure erwarten wird, sondern zwei gestandene Musiker mit Southern Rock Blut in den Adern, die neben Klassikern der Väter auch Werke aus der eigenen Feder präsentieren, werden die auch für jüngere Blues -und Southern Rock Fans interessant sind. Wer noch keine Karten für das Konzert im Dortmunder Musiktheater Piano, dem sei angeraten, sich eines der Tickets zu sichern, da die Kapazitäten in der Location im Vergleich zu den Hallen, die in den Staaten gefüllt werden, eher als klein anzusehen ist. Liebhaber von handgemachter, gitarrenlastiger Livemusik werden mit Sicherheit ihre Freude an dem Auftritt haben. Vor allem trägt man mit dem Besuch dazu bei, nicht nur die Künstler zu unterstützen, sondern auch seinen Anteil zu haben, dass die eigentliche Basis guter Livemusik, Clubs in der Größe des Pianos, welche hochwertige Konzerte zu erschwinglichen Preisen in einem Ambiente vis a vis mit den Musikern organisieren und bieten, weiter existieren können. Sounds of South freut sich jetzt schon auf das Devon Allman Projekt und wird dann über das Geschehene berichten.

Devon Allman in Sounds Of South

Doyle Bramhall II – neues Album „Shades“ am 05.10.2018 und Video “Everything You Need feat. Eric Clapton”

Am 05.10.2018 veröffentlicht Singer Songwriter und Gitarrist Doyle Bramhall II sein neues Album „Shades“ bei Provogue. Es ist der Nachfolger des 2016 erschienenen, von Kritikern gefeierte „Rich Man“, seinem ersten Soloalbum seit 15 Jahren. Zugleich ist es auch sein Debüt bei der Mascot Label Group.
Seit „Rich Man“ hat sich Bramhall zu einem der markantesten und gefragtesten Gitarristen seiner Zeit entwickelt. Er spielte mit Koryphäen wie Roger Waters, Elton John, Gregg Allman, Allen Toussaint und T-Bone Burnett und war über zehn Jahre die musikalische rechte Hand von Eric Clapton. Mit ihm arbeitete er über zehn Jahre sowohl im Studio als auch auf der Bühne zusammen. Des Weiteren schrieb und produzierte er Alben für Sheryl Crow und die Tedeschi Trucks Band.
„Shades“ ist ein faszinierender Mix aus dreckigem Blues, rauem Garagenrock, transzendentem Psychedelic und herzergreifenden Balladen. Als Multi-Instrumentalist, Produzent und Sänger legte er seine eigene Messlatte nochmals um ein Vielfaches höher. Als Texter und Arrangeur folgte er der Stimme seines Herzens.
„Man hört, dass ich mich in meiner Haut rundum wohlfühle und dass ich niemandem außer mir selbst etwas beweisen muss. Ich wollte mich so ehrlich wie nur möglich ausdrücken.“, sagt Bramhall. „Als Künstler, Schreiber und Produzent bin ich dort angekommen, wo ich hinwollte. Dieser musikalische Flow hat sich nun zu einem realen Körper geformt, den meine Fans schätzen werden. Ich kann es kaum erwarten, sie auf diese Reise mitzunehmen.“
Viele Themen auf „Shades“ sind sehr persönlicher Natur: auf dem R&B-lastigen „Everything You Need“ und der eleganten Ballade „Searching For Love“ lässt er tief in sein Herz blicken. Der mutige und dennoch gefühlvolle Rocker „Love And Pain“ thematisiert die Waffengewalt in den USA, zu dem ihn das schreckliche Massaker 2017 in Las Vegas inspirierte.
Neben Bramhall sind auf „Shades“ Bassist Chris Bruce, Multi-Instrumentalist und Gitarren-Arrangeur Adam Minkoff sowie die Schlagzeuger Carla Azar und Abe Rounds zu hören, mit denen er seit vielen Jahren zusammenarbeitet. Außerdem zieren sein Werk zahlreiche Gastauftritte von Freunden wie Eric Clapton, Norah Jones, Tedeschi Trucks Band und seine Buddies aus Austin, The Greyhounds. „Ohne überheblich wirken zu wollen, kann ich sagen, dass ich in meinem Leben einfach sehr viel Glück hatte.“, freut sich Bramhall. „Ich bin begeistert und fühle mich geehrt, all diese unglaublichen Leute auf meinem Album zu haben.“
Vorab gibt es mit dem Lyric Video zu “Everything You Need feat. Eric Clapton” schon mal etwas zu hören.

Bramhall II, Doyle in Sounds Of South

The Magpie Salute – Song Premiere zu “For The Wind”, Debüt Studioalbum “High Water I“ am 10.08.2018 und erste Livedates!

The Magpie Salute veröffentlichen ihr Debüt Studioalbum “High Water I“ am 10. August via Provogue/ Mascot Label Group! In diesem Rahmen gibt es aktuell die Song Premiere zu ‘For The Wind’, einer der besten Tracks des neuen Albums, ist hier zu hören.
Zum Song gibt es zudem einige Statements der Band:
Rich Robinson about the song: “For the wind is a song that took a long way around to come to fruition. I wrote it years ago, and it took the right band to do it justice. Now it has a great home with Magpie.”
John Hogg about the lyrics: “It’s like this person can see that every terrible thing in his world has been reversed, defeated and left behind. It’s not hopeful or expectant, it’s more than that…a full-on realisation described by one of the victors”
John Hogg commented on lyrics of For The Wind: “It’s like this person can see that every terrible thing in his world has been reversed, defeated and left behind. It’s not hopeful or expectant, it’s more than that…a full-on realisation described by one of the victors”
Gegründet von Gitarrist Rich Robinson setzt The Magpie Salute eine Episode fort, die ihren Anfang mit Gitarrist Marc Ford und Bassist Sven Pipien bei den legendären The Black Crowes nahm. Mit Sänger John Hogg arbeitete Robinson bereits bei seinem Nebenprojekt ‚Hookah Brown‘ zusammen. Keyboarder Matt Slocum und Schlagzeuger Joe Magistro unterstützen ihn seit Jahren bei seinen Soloalben und auf Tour.
Auf ihrem Debüt „High Water I“, das am 10. August 2018 erscheint, veröffentlichen sie erstmals komplett eigenes Material. Der Nachfolger „High Water II“ ist für 2019 geplant.
Die Geschichte von The Magpie Salute beginnt bereits mit einem guten Ende. Mit „High Water I“ haben die Freunde wieder zueinander gefunden und etwas Neues geschaffen. „Ich hoffe dass die Leute bemerken, dass dieses Projekt etwas komplett Neues ist, ihnen aber dennoch vertraut vorkommt.“, wünscht sich Robinson.
„Ich hoffe, sie können sich mit den Alben verbinden, die ihr Leben geprägt haben. Musik ist dafür da, um uns Freude zu machen und uns neue Perspektiven zu zeigen. Mir ist das mehr als je zu vor bewusst geworden. Es ist ein Geschenk.“Ich hoffe, wir können den Zuhörern, etwas von ihrer Last nehmen, wenn sie uns zuhören und Spaß dabei haben, unsere Geschichten zu teilen.“, lächelt Hogg. „Das ist alles, was ich mir wünsche.“
Marc Ford schließt ab: „Letztendlich liegt der Geist der Versöhnung über allem. Wir haben alle viel Bullshit hinter uns bringen müssen, bis wir endlich zusammen kommen und diese Musik Realität werden lassen konnten. In ihr liegen Freiheit, Kraft und Gerechtigkeit. Ehrlich erzählt von vier erwachsenen Männern, die gelebt haben und noch immer aufrecht stehen.“
Immer noch aktuell ist das erste offizielle Video zum Song “Send Me An Omen”:

The Magpie Salute (Trio) – Exclusive Acoustic Tour
AUG 05 – Krosset – Oslo, Norway
AUG 06 – Obaren – Stockholm, Sweden
AUG 08 – Lido – Berlin, Germany
AUG 09 – Amstelkerk – Amsterdam, Netherlands
AUG 10 – Oslo (venue) – London, UK SOLD OUT

The Magpie Salute in Sounds Of South

Blackberry Smoke im Oktober in unseren Gefilden mit neuer Musik

Wie bekannt, werden Blackberry Smoke im Oktober zu fünf Terminen (Frankfurt, Bonn, Berlin, München, Hannover) in unserm Land zu Konzerten wieder präsent sein. Aus geografischen Gegebenheiten werden wir uns um den Termin am 27.10.2018 im niederländischen Weert bemühen. On top kündigt die Band einen brandneuen Akustik-Release an. „The Southern Ground Sessions“ wird am 26.10. digital und als Vinyl erscheinen. Zusätzlich erscheint als CD am 26.10. die „Find A Light“-Tour Edition, die „The Southern Ground Sessions“ als Bonus Tracks enthalten wird. Neben fünf Akustikversionen von „Find A Light“-Songs, gibt es außerdem, im Duett mit Amanda Shires, eine Coverversion von „You Got Lucky“ von Tom Petty. Hier die Trackliste: 1. Run Away From It All, 2. Medicate My Mind, 3. Let Me Down Easy (feat. Amanda Shires), 4. Best Seat In The House, 5. You Got Lucky (feat. Amanda Shires), 6. Mother Mountain (feat. Oliver Wood)

Blackberry Smoke in Sounds Of South

Neues Joe Bonamass-Studioalbum “Redemption“ am 21. September und Video Premiere zum Titelsong online!

Joe Bonamassa meldet sich mit seinem brandneuen Studioalbum zurück. „Redemption“ erscheint am 21.09.2018 via Provogue / Mascot Label Group.

„Redemption“ ist nicht nur das 13. Studioalbum des zweifach für den Grammy nominierten Bluesrocktitans, es ist auch das dritte Album in Folge mit komplett eigenem Material. Er zeigt sich ambitionierter und vielseitiger denn je, definiert sich wieder einmal neu und sprengt die Grenzen des Bluesrock. Zwölf Songs spiegeln die Wiedergeburt, die er derzeit durchlebt, wider. „Es passieren gerade Dinge in meinem Leben, von denen ich dachte, dass ich sie nie erleben würde. Es fühlt sich an wie eine Auferstehung. Ich spüre Reue und Akzeptanz. Manchmal ist es sehr schmerzhaft, doch ich weiß, dass ich daran wachsen werde.“, erklärt Bonamassa.
Das Video zum Titelsong “Redemption“ feiert aktuell seine Premiere.
Auf „Redemption“ hat Bonamassa einige der talentierten musikalischen Köpfe aus Nashville um sich versammelt: Tom Hambridge, James House, Gary Nicholson, Richard Page, Dion Dimucci und natürlich seine langjähriger kreativer Partner Kevin Shirley. „Aus meiner Sicht als Produzent ist es bei Weitem das bislang herausforderndste und vielseitigste Album, das Joe je aufgenommen hat.“, sagt dieser.
Das Album wurde in verschiedenen Studios weltweit aufgenommen, darunter den Blackbird Studios (Nashville), The Cave Australia (Sydney), Studio At The Palms (Las Vegas), Criteria Hit Factory (Miami) und Addiction Sound Studios (Nashville). Mit von der Partie waren erneut Anton Fig (Schlagzeug), Michael Rhodes (Bass), Reese Wynans (Keyboards), Lee Thornburg und Paulie Cerra (Horns), Gary Pinto (Vocal Harmony) sowie Mahalia Barnes, Jade McRae und Juanita Tippins (Background-Gesang). Außerdem brachte Shirley zwei neue Gitarristen mit ins Spiel: Kenny Greenberg und Doug Lancio. “Zwei zusätzliche Gitarristen mit in der Band zu haben, war extrem interessant, denn es ermöglichte mir, auf eine ganz neue Art und Weise zu spielen.”, sagt Bonamassa.
Auf „Redemption“ liegen Licht und Schatten dicht beieinander. Auf jede tiefe Emotion folgen pure Momente der Freude, eingerahmt von musikalischem Handwerk auf höchstem Level und Bonamassas meisterhaftem und vielseitigen Gitarrenspiel. „Dieses Album ist eines der besten, die ich je geschrieben habe. James House ist ein Nationalheiligtum, genauso wie Tom Hambridge, Gary Nicholson, Gordon Kennedy und Danny Flowers.“, erklärt der Gitarrist. „Ich bin wirklich gespannt darauf, wie die Leute reagieren werden, wenn sie es hören. Es ist etwas komplett anderes.“
Joe Bonamassa ist ein Bluesrockgitarrist ohne Konkurrenz und ein absoluter Ausnahmekünstler. „Es macht immer noch Spaß, obwohl ich das schon so lange mache. Es ist spannend, unerforschte Gewässer zu erkunden.“

Joe Bonamassa in Sounds Of South