Musik Nachrichten

SweetKiss Momma mit neuem Album auf Europa-Tour

Obwohl „Roots“ oder „Southern“ Rock den Stil der Band passend beschreibt, kann man durchaus auch späten 60’s Soul oder ein bisschen 70’s Ära heraus hören. Selbst eine wenig 80’s Metal fliesst interessant in den „SKM“ Sound ein. Ob klassische Blues Riffs, Funk-inspirierte Breakdowns oder grosse Hymmen; aus den dynamischen Händen der Band wirkt es ganz und gar nicht fehl platziert.
Durch die clevere Kombination einer wilden Samstag-Nacht und der geselligen Harmonie eines gemütlichen Sonntag Morgens, vermitteln die vier Musiker ein extrem frisches Erlebnis, welches sich vertraut und familiär zugleich anfühlt.
SweetKiss Momma spielten bereits mehrere Europa Tourneen und Shows in ganz USA, stets gefeiert von verschiedenen Medien und einer stetig wachsenden Fangemeinde. Nach „Revival Rock“ 2010, „A Reckoning Is Coming“ 2014 und „What You’ve Got“ 2016 folgt nun der neuste Streich am 23.10.2017. Konzerte wird es in Europa im November in Deutschland (u. a. in Fürth, Reitwein, Norderstedt, Bremen, Meidelstetten und Hamburg), Holland, Polen, Frankreich und Spanien geben.

SweetKiss Momma in Sounds Of South

Troy Gentry (Montgomery Gentry) stirbt bei Hubschrauber-Absturz

Troy Gentry, Sänger und Gitarrist des beliebten Country-Duos Montgomery Gentry, hat bei einem Hubschrauber-Absturz sein Leben verloren. Das Unglück passierte in New Jersey, wo er zu einem Gig mit seinem Partner Eddie Montgomery (53) unterwegs war. Das Konzert war bereits abgesagt worden, bevor die Nachricht von dem Unglück in die Öffentlichkeit gelangte. Es starb auch der Pilot des Hubschraubers. Troy Gentry wurde am 5. April 1967 in Lexington im US-Staat Kentucky geboren. Dort gründete er mit Eddie Montgomery das erfolgreiche Duo Montgomery Gentry. Die beiden schafften es mit Liedern wie „Roll With Me“, „Lucky Man“ und „If You Ever Stop Loving Me“ mehrfach an die Spitze der Country-Charts. 2000 wurden sie gleich zweifach als Duo des Jahres ausgezeichnet – sowohl von der Academy of Country Music (ACM) als auch von der Country Music Association (CMA). Gentry hinterlässt zwei Töchter und seine Ehefrau Angie McClure. Troy Gentry verstarb im Alter von nur 50 Jahren.

Montgomery Gentry in Sounds Of South

Jessy Martens and Band – Video Premiere zu “Insanity“ jetzt online!

Brand aktuell bescheren euch Jessy Martens and Band ihr neues Video “Insanity“. Mit viel Humor und ausgestattet mit einer wunderbaren Stimme kündigt Jessy Martens damit die VÖ ihres neuen Albums “Tricky Thing” für den 29.09.0217 an!
Wer Jessy Martens kennt, macht sich auf Gänsehaut gefasst, auf eine Stimme, die ihresgleichen sucht und auf emotionale Tiefe, die wenigen gelingt. Jessy Martens Songwriting spiegelt die Reife einer bald 30-jährigen Sängerin wider, die ihr schier unbegrenzt scheinendes Stimm-Talent mit der Verarbeitung ihrer eigenen Erfahrungen zu hoher Ausdruckskunst verbindet. Der Song hätte vielleicht auch auf einem Amy Winehouse Album stattfinden können. Trotz verständlicher Vergleiche mit großen Stimmen ist es diese nur 1,52m kleine Powerfrau aus Hamburg, die hier ihren ganz eigenen Stil gefunden hat. Gemeinsam mit „ihren vier Männern“, die sie seit Jahren auf Tour begleiten, hat sie das Album im Hamburger Hafenklang Studio aufgenommen. Mit international renommierten Meistern ihres Fachs, von Stephan Gade produziert und Marc Schettler aufgenommen, ist dieses Album auch klanglich auf allerhöchstem Niveau anzusiedeln.
Vier Jahre hat sich Jessy Zeit gelassen für ihre neuen Songs, nachdem sie 2011 und 2013 ihre beiden ersten Alben als Songwriterin veröffentlicht hatte. Mit ihnen konnte sie den German Blues Award wie auch den Deutschen Rockpreis gewinnen. Untätig war sie seitdem nicht. In der Zwischenzeit viel auf Tour, veröffentlichte sie ihr NDR2 Radiokonzert in 2015 und brachte ein Jahr später mit „Heart & Soul“ ein gemeinsames Album mit Andreas Kümmert heraus. Die nun vorliegende Produktion wirkt ausgefeilter, „irgendwie erwachsener“ (Jessy). Texte und Musik sind tiefgründiger geworden. Im besten Sinne ist Jessy gereift. Ihre Stimme schwingt noch facettenreicher, berührt die Seele noch tiefer. Immer wieder bezieht sie sich auf den Blues. Dennoch will ihre Musik in keine Schublade so richtig passen. Mal jazzig, mal soulig, mal nahezu poppig, dann wieder rockig, immer cool und groovy – „Tricky Thing“ ist eine gelungene Mischung energiegeladener Songs und dynamischer Balladen geworden.
Mit diesem Programm gehen Jessy Martens and Band ab dem 19.Oktober in Deutschland auf die Bühne. Mit einer Unterbrechung im Dezember dauert die Tricky Thing Tour bis Anfang Februar an. Dabei zu sein lohnt sich. „Live“ ist ihr Ding! Jessy ist das, was man gerne eine „Rampensau“ nennt. Ein Highlight made in Germany!
Review und Gewinnspiel zum Album demnächst in Sounds Of South!

Mal wieder traurige Nachrichten!

Sowohl Molly Hatchet-Gitarrenlegende Dave Hlubek als auch Steely Dan-Co-Founder Walter Becker sind verstorben. Hlubek, der die großen Anfangsjahre von Molly Hatchet erheblich mitprägte, starb im Alter von 66 Jahren vermutlich an einem Herzinfarkt. Wir wünschen beiden ein geruhsames Dasein im Rock’n’Roll Heaven.

Chris Rea – neues Album “Road Songs For Lovers“ am 29. September und EPK jetzt online!

Der legendäre Gitarrist und Singer-Songwriter Chris Rea veröffentlicht am 29.September 2017 sein neues Album „Road Songs For Lovers“ via BMG. Mit Songs wie „Happy On The Road“, „The Road Ahead“, „The Last Train“ und dem Titeltrack bringt er seine Leidenschaft für das Reisen mehr als deutlich zum Ausdruck. Die erste Single „The Road Ahead“ ist seit dem 20.06.2017 veröffentlicht!
Rea nahm das Album Anfang 2017 in den Metropolis Studios in London auf.
Vorab gibt es nun ganz aktuell ein EPK mit Musik und Interview, hier zu sehen.
Im Anschluss wird Chris Rea ausgiebig durch Großbritannien touren. Sounds Of South wird das Album zu gegebener Zeit beleuchten.

Black Country Communion – Video Premiere “Collide” (Free Download) und neues Album “BCCIV” am 22. September!

Die anglo-amerikanische Rockgruppe Black Country Communion, bestehend aus Sänger und Bassist Glenn Hughes (Deep Purple, Trapeze), Schlagzeuger Jason Bonham (Led Zeppelin, Foreigner), Keyboarder Derek Sherinian (Dream Theater, Alice Cooper, Billy Idol) und Bluesrock-Gitarrist und Sänger Joe Bonamassa, veröffentlicht am 22.09.2017 ihr lang erwartetes, viertes Studioalbum „BCCIV“ via Mascot Records.
„BCCIV“ wurde wie seine drei Vorgänger von Kevin Shirley produziert, der bereits für Led Zeppelin, Iron Maiden, Aerosmith, Journey und The Black Crowes arbeitete. Er gilt nicht nur als einer der besten Produzenten, den die Rockmusik zu bieten hat, sondern auch als das inoffizielle fünfte Mitglied der Band. Er hatte 2009 die Idee, Hughes und Bonamassa in eine gemeinsame Band zu stecken.
Black Country Communion vereint britische und amerikanische Rockeinflüsse. Die Supergroup hat eine einfache, aber wichtige Botschaft an die Welt: Hard Rock lebt und es geht ihm auch im 21. Jahrhundert sehr gut. Ihr musikalisches Erbe ist zu einer wichtigen Säule der Musikgeschichte geworden.
Vorab gibt es brandneu die Video Premiere zur ersten Single “Collide”, gleichzeitig und als Geschenk an die Fans auch als Free Download hier
Die Initiative für ein neues Album ging von Joe Bonamassa aus. Er kontaktierte die übrigen Bandmitglieder 2016 und fragte, ob sie mit ihm ein neues BCC Album aufnehmen würden. „Es fühlte sich einfach nach der richtigen Zeit an. Glenn, Derek und Jason stimmten sofort zu, es noch einmal zu versuchen. Das Timing war perfekt.“, erklärt Bonamassa.
„Wir nahmen uns vier Monate Zeit um dieses Album zu schreiben und ich glaube, das Ergebnis spricht für sich.“, kommentiert Glenn Hughes. „Wir wollten alle ein Album aufnehmen, das den ersten Dreien in nichts nachsteht. Seit „Afterglow“ hat sich viel getan, deswegen ist auf BCCIV ein noch viel härterer, rifflastiger und kühlerer Sound zu hören. Solltet Ihr auf der Suche nach einem Folkalbum sein – das hier ist keines.“
BCC trafen sich 2016 zu den Aufnahmen in den Cave Studios in Los Angeles. Im März 2017 wurde es in den Cave Studios in Sydney gemixt. Die zwölf Songs werden weltweit bei Fans, die qualitativen Hard Rock und große Stimmen zu schätzen wissen, auf offene Ohren stoßen. Hughes ist nicht umsonst als „The Voice Of Rock“ bekannt. Mit schweren Riffs, eingängigen Hooks, melodischem Flair und ansteckenden Refrains ist der Band mit BCC IV ein spektakuläres Album gelungen, das mit jedem erneuten Hören seine zahlreichen Facetten entfaltet.
„Ich wollte, dass das neue Album unsere Seelen wachrüttelt.“, fasst der Sänger zusammen. Alle Songs auf dem Album sind von ihm und Joe Bonamassa geschrieben. Bis auf „The Last Song For My Resting Place“, das aus Joes Feder stammt, schrieb Hughes alle Texte selbst.

Joe Bonamassa in Sounds Of South

Lindsay Ell kommt im Oktober ins Kölner Blue Shell

Die kanadische Musikerin Lindsay Ell kommt nach ihren Tourneen mit The Band Perry und Luke Bryan für ein Konzert nach Köln ins Blue Shell. Bei ihrem einzigen Deutschland-Konzert am 5. Oktober 2017 wird die aufstrebende Country-Musikerin ihr neues Werk „The Project“ vorstellen.
„The Project“ wurde von Kristian Bush (Sugarland) produziert und ist der Nachfolger zu Ells Debüt-EP „Worth The Wait“. „Diese Musik ist die Beste, die ich gemacht habe“, teilt die Künstlerin und Multi-Instrumentalistin mit. „Ich habe das Album „The Project“ genannt, weil es den ganzen Prozess zum Album am besten beschreibt. Ich habe herausgefunden wer ich bin, was ich mitteilen möchte und wie ich mich ausdrücken möchte. Es macht mich sehr froh ein Album zu haben das ich bin und kann es nicht abwarten, das meine Fans es endlich hören können.“ Sounds Of South wird sich bemühen, dem Konzert der hübschen Countrymusikerin beizuwohnen.

Sass Jordan mit „Racine Revisited“ zum 25-Jährigen und zwei Konzerten in Deutschland

1992 sorgte SASS JORDAN mit ihrem Album „Racine“ für mächtig Furore. Die zweite Veröffentlichung der Wahl-Kanadierin mit der unglaublichen Rockstimme erreichte Platz 2 der Billboard Charts und konnte mit „I Want To Believe“, „Goin‘ Back Again“, „Make You A Believer“ und „You Don’t Have To Remind Me“ gleich vier Hit-Singles auffahren.
Vor allem in den USA war und ist SASS JORDAN eine Institution, in ihrem Heimatland Kanada kennt sie sowieso jedes Kind, seit die in England geborere Ausnahme-Künstlerin 1988 mit ihrem ersten Album „Tell Somebody“ auf der Bildfläche erschien. in Europa ist SASS JORDAN eher weniger bekannt, was mitunter daran liegt, daß die Sängerin zuletzt in den 90er Jahren für einige wenige Gigs hier vorbeigeschaut hat. Zu beschäftigt war die Frau, u.a. mit dem Songwriting für gleich zwei Erfolgs-Alben von Mariah Carey, „Butterfly“ und „The Adventures Of Mimi“. Außerdem sang sie mit Joe Cocker als Duettpartner den Song „Trust In Me“, der auf dem Soundtrack des Films „Bodyguard“ vertreten ist. Sie tourte mit Aerosmith und Jeff Healey und in ihren Bands spielten alte Bekannte wie Rudi Sarzo, Stevie Salas, oder Brian Tichy. Mit Letzterem gründete SASS 2011 die Band S.U.N., die es bisher auf ein Album brachte.
Zwischendurch veröffentlichte SASS JORDAN regelmäßig Solo-Alben, das bisher letzte mit dem Titel „From Dusk Till Dawn“ erschien 2012.
Nun, 2017, ist das Album „Racine“ 25 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass wird die Scheibe am 15.September 2017 als „Racine Revisited“ wiederveröffentlicht ( True North Records/Alive). Den Trailer zu  „Racine Revisited“ kann man unter diesem Link sehen.
Und endlich, endlich kommt SASS JORDAN auch wieder für einige Konzerte nach Europa, darunter auch für zwei Shows nach Deutschland.
SASS JORDAN live in Deutschland:
16.September 2017 Köln, Jungle Club (gecancelt!!!)
19.September 2017 Berlin, Quasimodo
Als Vorgruppe fungiert die Band „Wreckage“ von SASS‘ Tourgitarristen Chris Caddell.
Web: https://sassjordan.com

P.S. Das Konzert in Köln wurde leider abgesagt, Sounds Of South wird dafür vom Gig in Arnheim (Holland) am 15.09. berichten.

SIMO – Video Premiere und neues Album “Rise & Shine“ am 15. September!

Mit ihrem dritten Studioalbum “Rise & Shine“ (VÖ 15.09.2017) sprengen SIMO nicht nur musikalische Grenzen, sondern haben ein nuancenreiches Album produziert, das all ihre Ansichten, Talente und vor allem ihr persönliches Wachstum widerspiegelt.
Im letzten Jahr ließ das Trio aus Nashville – bestehend aus Sänger, Gitarrist und Namensvetter JD Simo, Schlagzeuger Adam Abrashoff und Bassist Elad Shapiro – die Heimat zurück und spielte 215 Shows in neun verschiedenen Ländern. Währenddessen arbeitete die Band am Nachfolger ihres Top 10 Blues Albums „Let Love Show The Way“. Sie besprachen Akkordwechsel in Hotelzimmern und feilten während des Soundchecks an neuen Arrangements. Es war eine Zeit des Wachstums und der Erkenntnis für jeden einzelnen, die sie zu besseren Freunden, Musikern und Menschen machte.
Einen Vorgeschmack gibt es jetzt schon mal mit der Video Premiere zu “People Say”.
Auf den elf Tracks von “Rise & Shine“ verschwimmen musikalische Grenzen und Generationen. SIMOs letztes Album „Let Love Show The Way“ war eine Hommage an die Wurzeln der Band: Rock’n’Roll, laute Verstärker und Vintage Vibes. „Rise & Shine“ vergisst diese Wurzeln nicht, steuert aber dennoch auf etwas Neues zu. Neugierig darauf, unbekanntes Terrain zu erforschen, versucht sich die Band an rauchig-langsamen Soulballaden („I Want Love“), psychedelischen Wüstenrock-Instrumentals („The Climb“), hartkantigen Bluesnummern („Light The Candle“) und Stax-würdigen Funkrockern („Meditation“). Alles zusammen macht das Charisma und die Chemie des Trios aus, das 2016 mehr als 300 Tage miteinander verbracht hat. SIMO nicken nicht nur lächelnd der Vergangenheit zu, sondern blickt entschlossen der Zukunft entgegen.
SIMO – PEOPLE SAY TOUR 2017
01.10. Berlin – Lido
02.10. Hamburg – Fabrik
03.10. Bochum – Zeche
05.10. Aschaffenburg – Colos-Saal
06.10. München – Backstage Halle

SIMO in Sounds Of South

Jonny Lang – Track Pre-Listening „Bitter End“ und neues Album „Signs“ am 01.09.2017!

Es ist das erste Album seit vier Jahren… Jonny Lang veröffentlicht sein neues Studioalbum „Signs“ am 01.09.2017 via Provogue / Mascot Label Group. Mit “Bitter End“ gibt es nun ein weiteres Track vorab zu Hören…
Das Track Pre-Listening zu “Bitter End“ gibt es hier.
Dazu noch ein Zitat von Jonny persönlich: „Bitter End is about humanity continuing to repeat the same mistakes over and over – are we just going to keep doing that until we are all gone? Or, are we going to learn from them, and allow for it to be a lesson that lasts, which we can do something with, and turn the past errors it in to a positive before we end up in a place where we can’t come back from.”
Sowohl Fans, die Jonny Langs leidenschaftliches Gitarrenspiel verehren als auch jene, die ihn als ehrlichen und passionierten Songwriter schätzen, werden bei „Signs“ auf ihre Kosten kommen. Obwohl der den Purismus schon lange hinter sich gelassen hat, ist seine Hingabe an den Blues und das Gitarrenspiel offensichtlich. Dennoch hat er seinen modernen Anspruch, der ihn erst zu einem so einzigartigen Gitarristen gemacht hat, nie geopfert.
„Signs“ ist nicht einfach nur eine Rückkehr zu den gitarrenbasierten Wurzeln des Künstlers, sondern der Inbegriff eines noch natürlicheren Sounds. Das Album enthält Funk-, Rock- und Blueselemente und wird von Langs markantem Spiel, Gesang und Texten umrahmt. Letztere thematisieren unter anderem persönliche Stärke und Selbstbestimmung.
Seit der Veröffentlichung seines Debüts hat sich Grammygewinner Johnny Lang den Ruf als einer der besten Liveperformer und -gitarristen seiner Generation erspielt. Er teilte sich die Bühne und supportete Legenden wie die Rolling Stones, B. B. King, Aerosmith und Buddy Guy. Mit Letzterem tourt er bis heute gemeinsam.
„Make It Move“, vom neuen Album, kann immer noch gratis unter www.jonnylang.com heruntergeladen werden.
Tourdaten:
21.10.17 – NL-Utrecht, Tivoli (Ramblin’ Roots Festival)
22.10.17 – NL-Zwolle, Hedon
23.10.17 – Köln, Gloria
25.10.17 – Berlin, Columbia Club
27.10.17 – Hamburg, Mojo
14.11.17 – A-Wien, Porgy & Bess
Mehr Infos unter: www.jonnylang.com

Am 25. August 2017 erscheint „Legacy“ –
das neue Album von The Cadillac Three

Das aus Nashville stammende Trio verknüpft einzigartig Southern Rock mit Country. Im November kommt der Dreier für vier Konzerte erneut nach Deutschland:
01.11.2017 BERLIN – Columbia Theater
02.11.2017 HAMBURG – Uebel & Gefährlich
03.11.2017 KÖLN – Luxor
04.11.2017 MÜNCHEN – Technikum
Kaum etwas ist für eine Band wichtiger – und auch entscheidender – als die Entwicklung eines eigenen Sounds; eines akustischen Signets; einer unverkennbaren musikalischen Visitenkarte. The Cadillac Three dürften sich über dieses Karriere-Kriterium wohl nie richtig Gedanken gemacht haben. Zu selbstverständlich und souverän klingen Sänger und Gitarrist Jaren Johnston, Bassist Kelby Ray und Drummer Neil Mason seit Bandgründung im Jahr 2011. Diese kreative Lockerheit, gepaart mit Power und dem zwingenden Stilmix aus Southern Rock und Country zeichnet auch das neue Album „Legacy“ aus. Mehr noch: Nach dem Charterfolg ihres zweiten, im Jahr 2016 erschienen Albums „Bury Me In My Boots“, scheint der flotte Dreier jetzt endgültig bereit für den großen Wurf zu sein.
Wie jede andere Band machten auch Johnston, Ray und Mason einen Reifeprozess durch. Man fand in einer früheren Formation zueinander („American Bang“), gründete die Band The Cadillac Black (doch der Name war rechtlich nicht wasserdicht) bis schließlich und endlich The Cadillac Three daraus wurde. Schon das 2012 selbstbetitelte Debüt sorgte für Aufregung in Nashvilles Country-Gemeinde. Schließlich gingen diese drei langhaarigen Prototypen des Southern-Guys ziemlich respektlos mit dem musikalischen Erbe um: Sie vermengten Blues und Rock, Country und Southern Rock zu einem hochprozentigem Destillat, das es so in und um Nashville kein zweites Mal gab.
Ein Sound, der Country-Einflüsse reflektiert – der aber auch notorische Country-Hasser begeistert. Kurz: Crossover im besten Sinne. Kein Wunder, dass die Band schnell eine ganze Reihe von Fans fand. Nicht nur unter den Musikkonsumenten. So wollte beispielsweise Aerosmith-Frontman Steven Tyler mit ihnen arbeiten (er verpflichtete Johnston als Songwriter für sein Soloalbum „We’re All Somebody From Somewhere“) und auch andere Nashville-Größen waren von dem exzellenten Songwriting der jungen Talente angetan und inspiriert. Zwischen 2011 und 2013 schrieb TC3-Frontman Jaren Johnston Top-Hits für unter anderem Glen Campbell (das Grammy-nominierte „I’m Not Gonna Miss You“), Keith Urban („You Gonna Fly“), Tim McGraw („Southern Girl“) und Jake Owen („Days Of Gold“, zusammen mit Drummer Neil Mason).
Diese Hiterfolge bescherten dem Trio nicht nur einen warmen Tantiemen-Regen. Sie statten die Band auch mit genügend Selbstbewusstsein aus, um ihre eigene Karriere voran zu bringen. Im Gegensatz zu den meisten Nashville-Acts wagen The Cadillac Three so auch Konzertreisen nach Europa. Zu Recht! Ihre 2016er Europa-Tour wurde zu einem kleinen Triumphzug für das Trio: nahezu überall ausverkaufte Häuser. Jetzt legt die Band, die durch ihren Auftritt in der amerikanischen TV-Serie „Nashville“ einen zusätzlichen Popularitätsschub bekam, nach.
Mit dem Album „Legacy“ – mit dem sie in elf Eigenkompositionen erneut das Grenzfeld zwischen Country, Southern Rock und Blues definieren. Und mit Titeln wie dem lässigen „Dang If We Didn´t“ oder „American Slang“ (erste Single-Auskopplung), eine eingängige Hymne für The South, den Südstaaten der USA. Wer von dem relaxten Lebensgefühl dieser Region eine Ahnung bekommen möchte, sollte das Album nicht verpassen. Live machte sich dieses Gefühl bereits jetzt in Europa breit. Da ging die Band um Hit-Songschreiber Jaren Johnston sowohl mit Aerosmith (England) als auch mit Linkin Park (Frankreich) auf Tournee. Im November stehen dann vier Konzerte in Deutschland auf dem Tourkalender (Berlin, Hamburg, Köln, München).

Weitere Infos siehe http://legacytc3.com/ – Quelle: Oktober Promotion

The Cadillac Three in Sounds Of South

Shaman’s Harvest – neues Album „Red Hands Black Deeds“ und Track Pre-Listening zu “The Come Up“!

Shaman’s Harvest veröffentlichen “Red Hands Black Deeds” am 28.07.2017 via Mascot Records. Das neue Album wurde von Keith Armstrong produziert und kommt ganz ohne digitale Effekte aus.
“Wir benutzten analoge Effektpedale und Vintage Amps. Wir wollten den Schmelzpunkt zwischen dem Mittleren Westen und dem Pazifik finden. Das Album hat immer noch den Shaman’s Harvest Midwest-Vibe, doch es steckt definitiv überall Los Angeles darin.”, erklärt Sänger Nathan Hunt.
Der Sound auf „Red Hands Black Deeds“ ist dunkler und vielschichtiger als das frühere Repertoire der Band. Auch textlich wagen sich Shaman’s Harvest in neues Territorium vor und beziehen zu den aktuellen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Problemen der USA Stellung. „‘Red Hands Black Deeds‘ spricht die dunklere Natur in uns allen an.“, erklärt Hunt. „Das Album ist voller Kontraste, ein Nebeneinander von Gut und Böse oder Richtig und Falsch. Es endet mit einem Konzept, obwohl das gar nicht unsere Intention war.“
Vorab gibt es hier und jetzt den Song “The Come Up“ im Track Pre-Listening.
Das ist der Album Trailer zu “Red Hands Black Deeds”.
Shaman’s Harvest, bestehend aus Nathan Hunt, Bassist Matt Fisher, Rhythmusgitarrist Josh Hamler, Leadgitarrist Derrick Shipp und Schlagzeuger Adam Zemanek, begannen mit dem Schreiben im November 2016, zur Zeit der US-Präsidentschaftswahl. So ist es kein Wunder, dass auf vielen Songs soziale und politische Untertöne zu hören sind. „Die Spannung auf dem Album spricht für sich. Man spürt diese dunkle Angst und das dumpfe, ungute Gefühl. Es reflektiert, was momentan in der Welt passiert.“, ergänzt Hamler.
Shaman’s Harvest haben nicht nur schwierige Zeiten, durch die jede Band einmal geht, gemeistert sondern auch die Krebserkrankung ihres Sängers gemeinsam überstanden. Gegründet wurde die Band in Jefferson City, Missouri. Das erste Album „Last Call For Goose Creek“ erschien 1999, gefolgt von „Synergy“ (2002) und „March Of The Bastards“ (2006). Ihren Durchbruch feierten sie mit „Shine“ (2009). Der darauf enthaltene Track „Dragonfly“ erreichte seinerzeit Platz neun der Billboard Heritage Rockcharts und Platz 15 der Mainstream Rock Tracks Charts. Er war Teil des Soundtracks des Films „Legendary“ und wurde mehr als 4,5 Millionen Mal auf YouTube angesehen.
Der Erfolg ging mit ihrem Mascot-Debüt „Smokin‘ Hearts & Broken Guns“ (2014) weiter, das über 31 Millionen Mal gestreamt wurde. „In Chains“ stieg auf #11 der Media Base Charts ein, nachdem es 22 Wochen im Active Rock Radio gespielt wurde. Es hielt sich außerdem über vier Monate in den Top 10 der iTunes Metal Song Charts. Das Video wurde über drei Millionen Mal auf YouTube angeklickt. Insgesamt zählt die Band über acht Millionen YouTube-Klicks.
Live feiert die Band ähnliche Erfolge: sie tourten oder teilten sich die Bühne mit AC/DC, Alice In Chains, Godsmack, Breaking Benjamin, Seether, Nickelback, Three Doors Down, In This Moment, Daughtry, Cheap Trick, Theory of a Deadman, Hinder und anderen großen Namen. Sie spielen große US-Festivals wie das Rocklahoma, Rock On The Range, Rock Fest, K-Rockathon, Rockin’ The Rivers, Texas Mutiny, Rock Carnival 2016, High Elevation Rock Festival und das Midwest Rock Fest.
Die drei Schlüssel zur Langlebigkeit der Band sind erstens: ihre Heimat Missouri. „Unsere Musik würde nicht so klingen, wenn wir nicht aus einer Art Hillbillly-Staat kämen.“, lacht Fisher. Zweitens: das Geschenk der Distanz kennen und offen für Neues sein: „Wir sind jetzt 21 Jahre zusammen. Wir sind wie Brüder. Manchmal gibt es Kämpfe, doch es reicht, zwischen den Touren etwas Abstand voneinander zu halten, wenn es nötig ist.“.
Und drittens: wir wachsen jedes Mal als Band. Ich glaube, dieses Album mit seiner Diversität und unserer musikalischen Weiterentwicklung ist ein guter Schritt für uns in die Zukunft.“

Shaman’s Harvest in Sounds Of South

Elles Bailey kündigt ihr Debütalbum ‘Wildfire’ für den 01. September an!

Die in Bristol lebende Elles Bailey hat ein Talent dafür, Musik zu schreiben und dabei die Wurzeln des Blues nahtlos mit Country und souligem Rock in einer modernen Art miteinander zu verbinden. Hinzu kommt, dass das Schicksal sie mit einer rauchigen Stimme segnete, welche ihre Musik perfekt untermalt.
Elless Markenzeichen ist ihre heisere, verlebte Stimme, welche klingt, als würde die junge Sängerin den Lebensstil einer Kettenraucherin führen. In Wirklichkeit wurde sie durch eine Krankheit in ihrer Kindheit verursacht. Im jungen Alter von drei Jahren entwickelte Elles sowohl eine virale, als auch eine bakterielle Lungenentzündung. So robust wie Elles ist, erholte sie sich von der Krankheit, dennoch hatte sich ihre Stimme ein Jahr nach der Erkrankung verändert. Ein Besuch beim Arzt offenbarte keinen dauerhaften Schaden, dennoch prophezeite der Arzt, dass sie ein Naturtalent als Bluessängerin sein würde, falls sie jemals beginnen möchte zu singen.
Jetzt, Jahre später, veröffentlicht Elles Bailey mit der „für-den-Blues-gemachten“ Stimme ihr Debütalbum „Wildfire“ am 01. September 2017.
Vorab gibt es das Video zur aktuellen Single ‘Same Flame‘ hier zu sehen.
Das von Brad Novell in den Blackbird Studios in Nashville produzierte Album “Wildfire” vereint viele von Nashville’s Größen, inklusive des Grammy Award Gewinners und zweifachen CMA „Musician of the Year“ Brent Mason an der Gitarre, dem dreifachen „Music Hall of Famer“ Bobby Wood am Klavier, sowie Chris Leuzinger (Garth Brooks) an der Gitarre. Mike Brignardello (Lynyrd Skynyrd, Amy Grant) am Bass, Wes Little (Stevie Wonder, Melissa Etheridge) am Schlagzeug und dem legendären Ivor Novello Awardgewinner und Songwriter Roger Cook, welche halfen dem Album einen besonderen Glanz zu geben. Zurück im Vereinigten Königreich kamen dann noch Jonny Henderson (Robyn Ford, Matt Schofield) an der Hammond Orgel und Joe Wilkins an der glühenden Gitarre dazu. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Zusammenspiel von transatlantischen Stilen.
Obwohl Elles schon ausgiebig in ganz Europa aufgetreten ist und die Britische Sängerin Jo Harman bei ihrer UK Tour begleiten durfte, ist Elles’s unermüdliches Verlangen nach Liveauftritten noch nicht gestillt und wird direkt im Sommer 2017 mit einigen Headlining Shows und Festivals fortgeführt.
Mehr Infos unter: www.ellesbailey.com.

Walter Trout – brandneues Studioalbum “We’re All In This Together”/ VÖ 01.09.2017 und Gratis Download von “Do You Still See Me At All” feat. Jon Trout

Mit dabei sind 14 grandiose Gastmusiker (u. a. John Mayall, Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, Sonny Landreth, Joe Louis Walter und Warren Haynes).
Walter Trout ist das Herzstück der modernen Bluesrockszene. Er wird von der alten Garde respektiert, von den Youngstern verehrt und von seinen Fans, denen er nach jedem Konzert die Hände schüttelt, hochgeschätzt. Nach 50 Jahren im Business gilt er gleichermaßen als Glücksbringer als auch als der Leim, der die Bluesgemeinschaft zusammenhält, besonders in einer Zeit, in der die Welt noch nie so gespalten war. Nur jemand wie Walter Trout hat die Vision, das Talent und das nötige mit Stars gespickte Adressbuch, um ein Projekt in der Größenordnung von „We’re All In This Together“ auf die Beine zu stellen. „Es war ein ziemliches Stück Arbeit, dieses Album aufzunehmen.“, gibt er zu. „Zum Glück habe ich viele Freunde.“
„We’re All In This Together“ erregt bereits Aufmerksamkeit, noch bevor man auch nur einen einzigen Ton davon gehört hat. Für die 14 erstklassigen Musiker wie Joe Bonamassa, Kenny Wayne Shepherd, John Mayall oder Randy Bachman schrieb Trout jeweils einen eigenen Song. Nach einer Reihe von Soloalben, auf denen er seine fast tödliche Lebererkrankung thematisierte, fand er darin Trost und neue Lebensfreude. „Es war die richtige Zeit für diese Platte.“, erklärt er. „Beim Schreiben von ‘Battle Scars‘ [2015] rannen mir die Tränen die Wangen herab. Ich brauchte eine Pause davon und wollte etwas tun, das mir Spaß macht und unbeschwert ist. Es war das reinste Freudenfest für mich.“
Die Credits des Albums lesen sich wie ein wohlwollendes Nicken an die vielen Stationen in Trouts ereignisreicher Lebensgeschichte. Dort ist von Keyboarder Skip Edwards zu lesen, den Trout seit über 40 Jahren kennt, als er noch seine ersten Erfahrungen als hoch geschätzter Leadgitarrist für Wilmont Mews sammelte. Auch mit dem Orgelzauberer Deacon Jones verbindet ihn eine langjährige Freundschaft. Dieser brachte den damals gerade 20jährigen mit Bluestitanen wie John Lee Hooker und Big Mama Thornton zusammen. „Deacon entdeckte mich quasi, als ich in den 70ern nach Los Angeles zog. Ich schulde ihm etwas.“
Trout heißt auch einige Freunde vom kürzlich gegründeten Allstar Projekt The Supersonic Blues Machine willkommen: Warren Haynes, Robben Ford und Eric Gales. Dann ist da auch noch John Mayall, der zeitlose britische Godfather des Blues, der 1985 einen in Schwierigkeiten steckenden Trout für die Bluesbreakers anheuerte und nun bei „Blues For Jimmy T.“ die Mundharmonika spielt. „Ob ich stolz bin, ein Teil der dieser Band gewesen zu sein?“, fragt Trout. „Natürlich! Was für eine Ehre! Das ist ein sehr exklusiver Club und wenn meine Zeit eines Tages vorbei ist, werden sich die Leute daran erinnern, dass ich fünf Jahre lang ein Bluesbreaker war!“
Trout wurde jedoch mindestens genauso für seine Solokarriere gefeiert, die er 1989 startete. Er tourte unermüdlich und veröffentlichte Klassiker wie „Life In The Jungle“ [1990], „Walter Trout“ [1998] und das politisch-bissige „Blues For The Modern Daze“ [2012]. Er genoss internationalen Applaus und seine Verkaufszahlen stiegen, während die der launenhaften Musikindustrie zurückgingen. Die Jahre auf Tournee bescherten ihm außerdem viele enge Freundschaften, wie das 2006 erschienene „Full Circle“ und eben der diesjährige, inoffizielle Nachfolger „We’re All In This Together“ beweisen. „Ursprünglich trug es den Titel ‚Full Circle Volume 2‘.“, merkt der Musiker an. „Doch ich wollte eine positive Botschaft in diesen verrückten Zeiten vermitteln.“
Seit „Full Circle“ hat auch die Aufnahmetechnologie einen enormen Sprung nach vorne gemacht und so war es möglich, dass Trouts Gäste ihre Beiträge auch aus der Ferne beisteuern konnten. „Im Studio stand nur der Kern der Band: Sammy Avila [Keyboards], Mike Leasue [Schlagzeug], Johnny Griparic [Bass], unser Produzent Eric Corne und ich. Doch es ist eigentlich nicht richtig zu sagen, dass wir nicht gemeinsam dort gewesen wären. Hör Dir zum Beispiel den Track mit Warren Haynes an: wenn sich am Ende unsere Gitarren gegenseitig antworten klingt es, als hätten wir uns dabei ins Gesicht gesehen.“
Man sagt, man könne einen Mann anhand seiner Freunde beurteilen. Wenn das stimmt ist „We’re All In This Together“ ein weiterer Beweis für Trouts Status als Nabel der Bluesszene. Es ist der Sound eines Künstlers, der mit Hilfe seiner Freunde nicht nur über die Runden kommt, sondern dabei regelrecht aufblüht. „Ich bin 66 Jahre alt, doch ich fühle mich, als wären es die besten meines Lebens. Ich fühle mich körperlich besser und habe mehr Energie denn je. Nicht nur mein Verständnis vom Leben hat sich komplett gewandelt, sondern auch meine Sicht auf die Welt, meine Familie, meine Karriere. Ich will mich in dieses spannende und feierliche Leben stürzen. Ich will es bei den Eiern packen und nicht wieder loslassen.“
Einen Eindruck vom Album bekommt man mit diesem Trailer.
Und den ersten Song aus dem Album kann man hier hören und sich gratis downloaden.

Lynyrd Skynyrd verklagen Ex-Drummer Artimus Pyle

Gary Rossington, Judy Van Zant, Johnny Van Zant und die Erben der bei dem Flugzeugabsturz 1977 verstorbenen Mitglieder, haben rechtliche Mittel gegen Artimus Pyle und die Produzenten von ‚Street Survivors: The True Story of the Lynyrd Skynyrd Plane Crash‘, Cleopatra Records, das die Produktionsrechte für sich beansprucht, eingeleitet. Das Werk ist schon abgedreht und jetzt gerade veröffentlicht. Laut der Argumentation von Lynyrd Skynyrd, ist es Artimus Pyle lediglich vorbehalten, sein eigenes Leben zu verfilmen, aber die Biografie verstoße gegen eine Vereinbarung von 1988, in der die Überlebenden des Absturzes zugestimmt haben, den Namen Lynyrd Skynyrd im Zusammenhang mit der Tragödie nicht zu vermarkten. Gleichzeitig wurde damals vereinbart, dass nur mit mindestens drei Original-Bandmitgliedern oder mehr getourt werden darf. Beide Dinge wurden mit rechtlichem Anspruch verknüpft, um die Integrität und den guten Namen Lynyrd Skynyrd zu schützen, so die Kläger, es gehe nicht ums Geld. Der Gerichtstermin ist für den 11.-12. Juli angesetzt.

Lynyrd Skynyrd in Sounds Of South

Gunter Gabriel tot

Der deutsche Country-Barde war am 10. Juni 2017, einen Tag vor seinem 75. Geburtstag, auf einer Steintreppe gestürzt und musste daraufhin mehrfach operiert werden. Er verstarb an den Folgen in einem Krankenhaus in Hannover.
Gabriel wurde am 11. Juni 1942 in Bünde in Westfalen mit bürgerlichen Namen als Günter Caspelherr geboren und feierte während seiner Karriere mit Songs wie u. a. „Komm unter meine Decke“ und „Hey Boss, ich brauch mehr Geld“ einige ansehnliche Erfolge. Mit seinem letzten Studio-Album „Sohn aus dem Volk“ schaffte Gunter Gabriel nochmal nach vielen Höhen und Tiefen ein beachtliches Comeback. Obwohl das Leben doch oft hart zu Gunter Gabriel war, hat es ihm meist doch nichts anhaben können. Nun wurde eine einfache Steintreppe zu seinem Schicksal. Gunter Gabriel ist am 10. Juni 2017, am Abend vor seinem 75. Geburtstag, ins Straucheln geraten und gestürzt. Dabei hat er einen dreifachen Bruch seines ersten Halswirbels erlitten und musste in einem Krankenhaus in Hannover drei Mal operiert werden. Die Eingriffe hatten jedoch leider keinen Erfolg. Das Herz von Gunter Gabriel hatte die Strapazen letztendlich nicht mehr ertragen und hörte auf zu schlagen. Mach et jut, Gunter!

Kenny Wayne Shepherd – neues Video “Baby Got Gone“ und Album “Lay It On Down” am 21. Juli!

Kenny Wayne Shepherd gilt als berüchtigter Verkehrsrowdy und auch in seiner musikalischen Karriere scheinen weder Bremsen noch ein Rückwärtsgang zu existieren. Stattdessen rauschen frenetischer Applaus, unzählige Awards und mit Platin ausgezeichnete Alben unscharf an ihm vorbei und sind nach kurzer Zeit nicht mehr im Rückspiegel zu sehen.
Mit seinem achten Studioalbum „Lay It On Down“ beweist der Gitarrist erneut, dass sein Fokus stets auf den Horizont gerichtet und er ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen ist. „Ich will mich nicht wiederholen, sondern immer etwas Neues ausprobieren. Jedes meiner Alben steht für Dinge in meinem Leben, die in genau diesem Moment wichtig für mich waren. Wie ein neues Kapitel in einem Buch.“, sagt das Aushängeschild des modernen Blues. Und beim Blättern durch die vorangegangenen Seiten offenbaren sich einige der mitreißendsten Geschichten des Genres.
Vorab gibt es jetzt schon mal das neue Video zu “Baby Got Gone“ hier zu sehen, übrigens auch als Free Download – “Baby Got Gone“.
Auch „Lay It Down“ ist eine Momentaufnahme. Es gestattet dem Zuhörer nicht nur einen Einblick in Shepherds Gedankenwelt, sondern zeigt auch, welche Ereignisse und Erfahrungen ihn ins Hier und Heute geführt haben.
Im Januar 2017 ging Shepherd schließlich mit seiner Band in die Echophone Studios in Shrevport, Louisiana. Seine Mission war mehr als ambitioniert: es sollten die großartigsten Songs seiner Karriere werden, nicht mehr, nicht weniger. „Der Schwerpunkt sollte diesmal auf den Stücken selbst liegen, jeder sollte für sich selbst stehen. Sowohl die Musik als auch die Texte.“
Das musikalische Spektrum von „Lay It Down“ wird Shepherds langjährige Fans begeistern, schlägt aber auch eine völlig neue, frische Richtung ein. „Ein paar der Songs haben richtig Eier und rocken ziemlich hart!

Kenny Wayne Shepherd hat 2017 den größten kreativen Sprung seiner Karriere geschafft. Oder, um eine andere Motorsportanalogie zu verwenden: nach fünf Grammynominierungen, zahlreichen Billboard Music und Blues Foundation Awards könnte er vielleicht einmal eine Pause einlegen, doch dafür hat er immer noch zu viel Benzin im Tank. „Mein Spiel, mein Songwriting und meine Produktionen werden besser. Meine Musik ist die einzige in diesem Genre, die Dich in den Arm nimmt und Dich spüren lässt, dass es besser werden kann, je älter Du wirst. Ich glaube, die besten Tage dieser Band liegen noch vor uns – und das nächste Album könnte ein völlig anderes sein.“
Kenny Wayne Shepherd “LAY IT ON DOWN“ – hier die EPK.
Den Review zum Album gibt es natürlich dann bei uns kurz vor dem Veröffentlichungstermin!

Kenny Wayne Sheperd in Sounds Of South

Gregg Allman verstorben

Es hatte sich schon seit längerem angedeutet, jetzt sind die Befürchtungen wahr geworden. Gregg Allman ist verstorben. Der Mitbegründer der legendären Allman Brothers Band ging im Alter von 69 Jahren von uns. Er gilt als einer der Pioniere des Southern Rock. Allman hatte aus gesundheitlichen Gründen schon in letzter Zeit mehrere Konzerte absagt.
Er sei „friedlich in seinem Haus in Savannah, Georgia verstorben“, hieß es auf seiner offiziellen Webseite. Bekannt wurde seine Band mit Stücken wie u. a. „Ramblin‘ Man“, „Midnight Rider“ oder „Melissa“.
In den 1970er-Jahren war Gregg kurzzeitig mit der Sängerin und Schauspielerin Cher verheiratet. Die Allman Brothers Band wurde 1995 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen, 1996 wurde sie für „Jessica“ mit einem Grammy für das beste Rock-Instrumental-Stück ausgezeichnet. 2012 bekam sie einen Grammy für ihr Lebenswerk.
Bis zu einem Entzug nahm Gregg Allman viel Jahre Drogen und war alkoholsüchtig. Zudem litt er an Hepatitis C. 2010 unterzog er sich einer Lebertransplantation. Jetzt ist ein weiterer charismatischer Musiker der (Southern) Rock-Historie mit einer großartigen Stimme von uns gegangen. R.I.P. Gregg Allman.

Smokey Fingers mit neuem Video-Clip

Die Italienischen Southern Rocker Smokey Fingers veröffentlichen mit „Stage“ den zweiten Clip aus ihrem starken Werk „Promised Land“. Er beinhaltet entstandene Aufnahmen von ihrer Tour quer durch Europa und den Sessions zum Album. Zu sehen unter diesem Link.

Smokey Fingers in Sounds Of South

Beth Hart mit neuem Video “Jazz Man“ und kurz vor Tour Start!

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung ihres aktuellen Albums “Fire On The Floor“ steht jetzt der Start ihrer Live Shows in Deutschland unmittelbar bevor! Vorab gibt es noch ein brandneues, sehr sehenswertes Video zu sehen…
Die Video Premiere zu “Jazz Man“ gibt es unter diesem Link.
Ab dem 12. Mai geht es dann live wie folgt los:
12.Mai Haus Auensee – Leipzig
14.Mai Colombiahalle – Berlin
16.Mai Laeiszhalle – Hamburg
18.Mai Theater am Aegi – Hannover
20.Mai Kurhaus – Baden-Baden
22.Mai Capitol – Offenbach Am Main
24.Mai Historische Stadthalle – Wuppertal
26.Mai Capitol – Mannheim
27.Mai Burg Wilhelmstein – Würselen
29.Mai Circus Krone – München
Veranstalter: Mascot Provogue Records GmbH, Tickets unter: https://www.adticket.de/Beth-Hart.html

Sounds Of South ist bemüht, von ihrem Wuppertaler Gig zu berichten.

Beth Hart in Sounds Of South

Joe Bonamassa veröffentlicht “Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ am 23.06.2017 und gewinnt den SENA Performers European Guitar Award 2017

Am 21. und 22. Januar 2016 spielte der grammynominierte und mit Goldawards ausgezeichnete Bluesrock-Gitarrist und Singer-Songwriter Joe Bonamassa zwei einzigartige Akustikkonzerte in der renommierten Carnegie Hall in New York City. Die Aufzeichnung der beiden Shows erscheint am 23.06.2017 unter dem Titel „Joe Bonamassa Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ als Doppel-CD, Doppel DVD, Blu-Ray und 3 LP-Edition via Provogue. Zu hören sind nicht nur seine größten Hits in neuem Arrangement, sondern auch einige brandneue Songs. „Live At Carnegie Hall“ kann ab 19.04.2017 vorbestellt werden. Das Konzert ist Teil einer besonderen Akustiktour, auf der Bonamassa mit einem Weltklasse-Ensemble auftrat. Neben Reese Wynans (Klavier), Anton Fig (Schlagzeug) und Eric Bazilian (Mandoline, Drehleier, Saxophon, Akustikgitarre, Gesang) ist die chinesische Cellistin und Erhuistin Tinao Guo zu hören, deren Repertoire von Klassik bis zu Heavy Metal reicht. Auch der ägyptische Percussionist und Komponist Hossam Ramzy ist mit von der Partie. Er schrieb nicht nur dutzende Filmsoundtracks, sondern war auch an Jimmy Page und Robert Plants „No Quarter: Unledded Tour“ beteiligt. Für den Backgroundgesang sorgen Mahalia Barnes, Juanita Tippins und Gary Pinto aus Australien. Den Trailer „Joe Bonamassa Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening“ gibt es auf folgendem Link. „Diese Tour gehörte zu den anspruchsvollsten Projekten, die ich mir je vorgenommen hatte, immerhin spielte ich mit einer neunköpfigen Akustikband. Doch das Ergebnis ist großartig, es ist eine typische Joe Bonamassa-Freakshow.“, freut sich der Gitarrist und Sänger. Das britische Mojo-Magazin lobt ihn: „Es erinnert an die 70er Jahre Blues-, Country- und Soulexperimente von Ry Cooder.“ Zudem ist Joe Bonamassa Gewinner des diesjährigen Sena Performers European Guitar Awards (SEGA). Dieser wird ihm bei einer besonderen Zeremonie am 21.05.2017 im niederländischen Bergen op Zoom verliehen. 2016 wurde niemand geringerer als Steve Vai mit dem Award ausgezeichnet und auch die Liste der früheren Preisträger ist beachtlich: Slash (Guns’n’Roses), Brian May (Queen), Walter Trout sowie Steve Lukather (Toto). „Das ist eine ganz besondere Ehre für mich. Steve Vai und Lukather, Brian und Walter zählen zu meinen großen Vorbildern und haben mich mein Leben lang inspiriert.“, schwärmt der 39-jährige. Weitere Informationen sind unter www.sega-award.com zu finden.

Joe Bonamassa in Sounds Of South

Sari Schorr auf Europa-Tournee

SARI SCHORR gehört ohne Frage zu den besten Blues-Sängerinnen der Welt. Die ehemalige Backgroundsängerin von Blues-Größe Poppa Chubby wurde längst selbst in die legendäre New York Blues Hall Of Fame aufgenommen und legte letzten Herbst ihr grandioses Solo-Debüt „A Force Of Nature“ vor. (VÖ: 02.09.2016, Manhaton Records/Soulfood). Nun kommt die New Yorkerin mit der unglaublichen Stimme mit Ihrer Band The Engine Room auf große Europa-Tournee, die sie natürlich auch nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz führt. „Sari Schorr ist eine Naturgewalt, ein Meteor, ein Komet, und der Blues spricht durch sie…der echte, schmutzige, traurige, witzige, wundervolle Blues ist auferstanden! Sie hat eine fantastische Stimme und sang mit Kraft und Anmut. Besucht selbst ein Konzert und erlebt den Blues, als wäre es das allererste Mal!“ – Dan Cohen, Nyack News and Views
Als kleiner Vorgeschmack, was die Besucher auf den anstehenden Konzerten erwartet, ist hier das Video zum Song „Black Betty“ vom aktuellen Album „A Force Of Nature“ sowie die Tourdaten:
19.04.2017 Hamburg, Downtown Blues Club
20.04.2017 Eppstein, Wunderbare Weite Welt
22.04.2017 Winterbach, Kulturinitiative Rock, Strandbar
23.04.2017 Habach, Village
25.04.2017 A-Linz, Bluesday Arbeiterkammer
26.04.2017 A-Wien, Vienna Spring Blues Festival
29.04.2017 Freudenburg, Ducsaal
01.05.2017 CH-Solothurn, Blue Monday Kogmeil
04.05.2017 CH-Jenaz, Landhaus
05.05.2017 Ch-Rubigen, Mühle Hunzigen
06.05.2017 CH-Scherzingen, Bäckerstübli
09.05.2017 Augsburg, Spectrum
11.05.2017 Dortmund, Piano
12.05.2017 Loxstedt, Kulturzentrum Stotel
06.06.2017 Eschweiler, Rio Eventhaus
24.06.2017 Rheine, Hypothalamus
05.07.2017 Oldenburg, Kultursommer
Sounds Of South wird vom Gig im Dortmunder Musiktheater Piano berichten.

Sari Schorr in Sounds Of South

Ex-Molly Hatchet-Bassist verstorben

Der ehemalige Bassist von Molly Hatchet, Banner Thomas, ist heute morgen verstorben. Thomas hatte von 1978-1983 auf den ersten vier Alben der Südstaaten Rock-Truppe mitgewirkt. Er verließ die Band und wurde durch Riff West ersetzt. Herzliches Beileid an seine Familie.

Molly Hatchet in Sounds Of South

Quinn Sullivan – neues Video „Something For Me“

Nach der Veröffentlichung seines dritten Studioalbums „Midnight Highway“ am 24. März zeigt uns Jungtalent Quinn Sullivan mit „Something For Me“ nun ein weiteres Video, gedreht in den Straßen New Yorks.
Video Premiere „Something For Me“ findet ihr unter diesem Link.
Quinn Sullivan verbrachte bereits 75% seines Lebens als professioneller Musiker. Er teilte die Bühne mit Buddy Guy, Eric Clapton, Los Lobos, The Roots, Derek Trucks & Susan Tedeschi und Joe Bonamassa. Für B.B. King, der ihn später auf seiner legendären Gitarre “Lucille” spielen ließ, eröffnete er mehrere Konzerte. Er gastierte in den ganzen USA auf Festivals sowie in geschichtsreichen Venues wie dem Hollywood Bowl, dem RFK Stadion und dem Madison Square Garden. Auf der anderen Seite des Großen Teichs trat er beim Montreux Jazz Festival und Mahindra Blues Festival in Indien auf. Mehrere Male wurde er bei der „Experience Jimi Hendrix“-Tour von dessen früheren Bassisten Billy Cox unterstützt. Im TV war er u. a. in der Tonight Show With Jay Leno, Late Night With Jimmy Fallon, Conan sowie zweimal bei Ellen DeGeneres zu sehen.
Für gerade einmal zehn Jahre Karriere ist das eine amtliche Leistung – besonders, wenn man bedenkt, dass Quinn Sullivan erst 17 Jahre alt ist. Mit drei Jahren jammte er in der Kindergruppe „Joe Jam Puppet Band“ und schaffte es mit sechs zum ersten Mal in Ellen DeGeneres TV-Show. Mit acht Jahren nahm ihn Blueslegende Buddy Guy unter seine Fittiche, der bis heute sein Mentor ist.

Quinn Sullivan in Sounds Of South

Zwei Lucinda Williams-Gigs im Sommer in Deutschland

Lucinda Williams aus Louisiana, deren Musik irgendwo zwischen Country, Folk und Classic Rock angesiedelt ist, macht seit bald 40 Jahren Musik. Mit ihrem starken Gitarrenspiel und ihrer unverwechselbaren Stimme samt des außergewöhnlichen Songwritings, hat sie viele neue Impulse gesetzt und andere Interpreten beeinflusst. 1998 gelang ihr mit dem Album „Car Wheels On A Gravel Road“ der Durchbruch. Es folgten einige Grammys und weitere erfolgreiche Veröffentlichungen. Lucinda Williams „vollbringt das Kunststück, Musik, die es, auch in akkurat dieser Form, seit fast fünfzig Jahren gibt, zeitgenössisch klingen zu lassen“, hieß es einmal in der FAZ. „Das Rad muss nicht immer neu erfunden werden, es kommt nur darauf an, es in Schwung zu halten.“ Lucinda Williams setzte 2016 mit ihrem jüngsten Werk „The Ghosts of Highway 20“ einer Straße ein Denkmal, die sich nicht nur durch die Südstaaten von South Carolina nach Texas schlengelt, sondern auch durch Lucinda Williams‘ gesamte Vergangenheit. In diesen 14 Songs male sie eine Landkarte ihres eigenen Lebens, sagt sie. Das Album enthält mit die intensivsten und experimentierfreudigsten Arrangements, die Williams jemals produziert hat. Im August wird Lucinda Williams nach Deutschland kommen. Eine tolle Gelegenheit, die Grand Dame des Americana bei uns live erleben zu können. Hamburg und Köln sind die auserwählten Orte.

Charlie Daniels veröffentlicht Memoiren

Country- und Southern Rock-Legende Charlie Daniels wird diesen Herbst seine offiziellem Memoiren mit dem Titel „Never Look at the Empty Seats“ herausbringen. Das Buch enthält Insider-Geschichten, Rückblicke, seltene persönliche Bilder, sowie Lektionen und Ratschläge für angehende Leute im Music Business. Charlie dazu: “I’m extremely excited about the release of my new book, “Never Look At The Empty Seats” Quite a bit is known about my public life but there is so much more I’ve wanted to share, my early years, my faith, my struggles and the unique people and events which have had such an impact on who I am and what I do.“
„Never Look at the Empty Seats“ wird ab dem 24. October 24 als Hardcover, eBook und Hörbuch erhältlich sein.

Charlie Daniels in Sounds Of South

Gregg Allman sagt Termine ab

Gregg Allman hat sämtliche geplanten Auftritte für 2017 abgesagt. Darunter sind auch vier Termine im Juni, die für das Grand Opera House in Macon angesetzt waren. Laut Webseite, zeigt sich Gregg zuversichtlich, noch mal auf die Bühne zurückzukehren. Spekulationen zufolge, sollen erneut gesundheitliche Gründe eine Rolle gespielt haben. Gute Besserung, Gregg Allman!

DarkWater Redemption hören auf

Wie gewonnen, so zerronnen. Die Band, die 2016 mit ihrem Album „Long Way Down“ zum Träger des Titels ‚CD des Jahres‘ bei uns avancierte, stellt ihr musikalisches Treiben ein. Der Kopf und Ideengeber der Band, Josh Smithey kündigte vorhin via Facebook an, dass DarkWater Redemption am 1. April ihren letzten Auftritt abwickeln werden. Die Band geht nicht im Streit auseinander, familiäre Gründe, u. a. die Geburt seiner zweiten Tochter hätten den Ausschlag gegeben. Damit verliert die Southern Rock-Szene, eine ihrer wohl talentiertesten Newcomer-Combos der letzten Zeit. Dabei hätten wir sie sie so gerne mal in Deutschland erlebt. Schade ist’s!

DarkWater Redemption in Sounds Of South

Tedeschi Trucks Band live in Deutschland!

Was im normalen Leben oft zu Problemen führt, kann in der Musik durchaus ein erfolgreiches Modell sein. Als die Tedeschi Trucks Band am 01. April 2010 ihren ersten Auftritt hatte, waren die Erfolge der kommenden Jahre nur zu erahnen. Das Ehepaar Susan Tedeschi und Derek Trucks, die beide zuvor erfolgreichen Soloprojekten nachgingen, entschloss sich, gemeinsam ein Bandprojekt auf die Beine zu stellen. Wer den Namen Trucks hört, fühlt sich eventuell an die Allman Brothers Band erinnert und liegt dabei gar nicht falsch. Zusammen mit seinem (leider vor kurzem verstorbenen) Onkel Butch Trucks war Derek ab 1999 Mitglied der legendären Allman Brothers Band. Nachdem die Tedeschi Trucks Band zunächst in einer Oktett-Besetzung begann, wurde jetzt auf ein 12-köpfiges Ensemble erweitert. Musikalisch ist southern-lastiger Blues mit Jazz- und Soul-Elementen angesagt. Mit dem dritten Studioplayer im Gepäck, begann die Band 2016 eine umfangreiche Tournee, in der auch begleitend ein Livealbum aufgenommen wurde. Bis Anfang März tourt die Band noch durch die Staaten, mit darunter schon mehreren ausverkauften Gigs u. a. in Washington und Nashville, wo sie auch den letzten USA-Auftritt bestreiten, bevor es dann über den großen Teig nach Europa geht. Unter dem Motto „An Evening with …“ tourt die Band vom 17. März bis zum 08. April durch Europa. Der Großteil der Konzerte findet dabei in Deutschland statt. Sounds of South lässt es sich nicht nehmen, diese großartige Liveband am 22. März im ehrwürdigen Kölner E-Werk genauer unter die Lupe zu nehmen und mit einem Konzertreview zu würdigen.

Tedeschi Trucks Band in Sounds Of South

Tim McGraw und Faith Hill demnächst auf gemeinsamen Label

Tim McGraw der fast 20 Jahre bei Curb Records unter Vertrag stand, dann zu Big Machine Records ging, steht nach nur drei Alben vor einem erneuten Wechsel der Plattenfirma. Er und seine Frau Faith Hill, planen ihre Zukunft bei einem neuen, gemeinsamen Label. Das amerikanische Fachblatt Billboard berichtete, dass sowohl Tim McGraw als auch Faith Hill bei Sony Music Nashville demnächst unter Vertrag stehen werden. Beide haben, unabhängig voneinander, einen Vertrag für mehrere Alben unterschrieben. Genaue Details sollen noch im Frühjahr dieses Jahres bekanntgegeben werden. Ein gemeinsames Duett-Album von Tim McGraw und Faith Hill bleibt jedoch zunächst Spekulation. Die bisherigen Plattenlabel von McGraw und Hill wollten sich zum Wechsel gegenüber Billboard nicht äußern.

Tim McGraw in Sounds Of South
Faith Hill in Sounds Of South

Frankie Ballard macht erneut Station in Deutschland

Nach seinen Shows in Hamburg und München im letzten Jahr, kommt der 34-jährige Country-Rocker aus Battle Creek in Michigan für fünf Shows in Köln, Isernhagen, Hamburg, Berlin und München zu uns. Hier die exakten Termine:
03. Mai 2017 in Köln (MTC)
07. Mai 2017 in Isernhagen (Blues Garage)
08. Mai 2017 in Hamburg (Prinzenbar)
09. Mai 2017 in Berlin (Quasimodo)
10. Mai 2017 in München (Backstage Club) T
Frankie Ballard gehört zu den aufstrebenden Talenten des New Country gezählt. Er lässt modernen und retrospektiven Country-Rock mit Blues- und Pop-Einflüssen zu einem eigenen frischen Stil verschmelzen. „Meine Einflüsse reichen von Bob Seger bis zu Howlin‘ Wolf und Jerry Reed“, erklärt er dazu. „Und über die Jahre hinweg hat sich das alles in meinem Songwriting und meinem Spiel wiedergefunden. Wenn die Leute mir genau zuhören, werden sie das heraushören.“ Die Gelegenheit dazu ergibt sich jetzt hier genau fünf Mal!

Frankie Ballard in Sounds Of South

Mega Talent Quinn Sullivan veröffentlicht neues Album „Midnight Highway“ am 24.03.2017

Quinn Sullivan verbrachte bereits 75% seines Lebens als professioneller Musiker. Er teilte die Bühne mit Buddy Guy, Eric Clapton, Los Lobos, The Roots, Derek Trucks & Susan Tedeschi und Joe Bonamassa. Für B.B. King, der ihn später auf seiner legendären Gitarre “Lucille” spielen ließ, eröffnete er mehrere Konzerte. Er gastierte in den ganzen USA auf Festivals sowie in geschichtsreichen Venues wie dem Hollywood Bowl, dem RFK Stadion und dem Madison Square Garden. Auf der anderen Seite des Großen Teichs trat er beim Montreux Jazz Festival und Mahindra Blues Festival in Indien auf. Mehrere Male wurde er bei der „Experience Jimi Hendrix“-Tour von dessen früheren Bassisten Billy Cox unterstützt. Im TV war er u. a. in der Tonight Show With Jay Leno, Late Night With Jimmy Fallon, Conan sowie zweimal bei Ellen DeGeneres zu sehen.
Für gerade einmal zehn Jahre Karriere ist das eine amtliche Leistung – besonders, wenn man bedenkt, dass Quinn Sullivan erst 17 Jahre alt ist. Mit drei Jahren jammte er in der Kindergruppe „Joe Jam Puppet Band“ und schaffte es mit sechs zum ersten Mal in Ellen DeGeneres TV-Show. Mit acht Jahren nahm ihn Blueslegende Buddy Guy unter seine Fittiche, der bis heute sein Mentor ist.
Sein drittes Studioalbum „Midnight Highway“ produzierte Grammygewinner Tom Hambridge, der für Sullivan sowohl im Studio als auch auf Tour als Schlagzeuger fungiert. Es erscheint nun am 24.03.17 via Provogue / Mascot Label Group.
3 Tracks des neuen Albums „Midnight Highway“ gibt es schon ab jetzt zu Hören:
Song Pre-Listening “She Gets Me“ / Song Pre-Listening “Midnight Highway
Song Premiere “Something For Me“ / Album Trailer
Mehr Infos unter: www.quinnsullivanmusic.com, http://www.facebook.com/quinnsullivanmusic

Butch Trucks verstorben

Mit Butch Trucks ist einer der beiden legendären Drummer und Mitbegründer der Allman Brothers im Alter von 69 Jahren in West Palm Beach, Florida, gestorben. Die gesamte Southern Rock- und Musikwelt ist bestürzt. Gregg Allman in einem ersten Statement: „I’m heartbroken, I’ve lost another brother and it hurts beyond words. Butch and I knew each other since we were teenagers and we were bandmates for over 45 years. He was a great man and a great drummer and I’m going to miss him forever. Rest In Peace Brother Butch.“

Eric Gales‘ neues Album „Middle Of The Road“ erscheint am 24. Februar

“Um sich wirklich frei zu fühlen, muss man leider erst einige Dinge selbst durchmachen. Und ich fühle ich mich so frei wie nie zuvor in meinem Leben, mehr noch wie als Kind. Du musst Dir erst selbst helfen können, bevor Du anderen helfen kannst.“
Das neue Album des in Memphis geborenen Gitarristen Eric Gales erscheint am 24.02.2017. Der Titeltrack „Middle Of The Road“ zieht sich wie ein roter Faden durch sein neues Werk. „Es handelt davon, völlig zentriert und mit sich selbst im Reinen zu sein. Wenn Du Dich auf der falschen Seite der Straße oder auf dem Seitenstreifen befindest, fühlst Du Dich nicht gut. Auch nicht, wenn Du auf dem Mittelstreifen herumeierst. Die beste Position auf Deiner Reise ist die absolute Mitte.“
Eric Gales galt schon früh als Wunderkind und als die Wiedergeburt von Jimi Hendrix. Sein Debütalbum veröffentlichte er als 16jähriger 1991 unter dem Namen bei Elektra Records. Es war das erste von zehn Alben bei einem Majorlabel; insgesamt erschienen „The Eric Gales Band“ bislang 14 Studioalben unter seinem Namen. Zudem arbeitete er mit zahlreichen weiteren Künstlern zusammen. Eine dieser Kooperationen führte ihn zu Produzent Fabrizio Grossi (Alice Cooper, Joe Bonamassa, Billy F. Gibbons, Ice T, Leslie West, Slash, Walter Trout, Steve Lukather, Steve Vai, Paul Stanley, Supersonic Blues Machine).
Grossi schwärmt über die Arbeit mit Gales: „Ich bin Fan von ihm, seit ich vor 15 Jahren zum ersten Mal für ein Projekt von George Clinton & The P.Funk mit ihm arbeitete. Sein Gitarrenspiel ist absoluter Wahnsinn! Persönlich und musikalisch entwickelte sich Eric zu einem wahren Monster – im positiven Sinne. Auf seine Karriere bezogen pflegt er diese „Keine Gefangenen“-Attitüde und ich kenne nur wenige Musiker, die mit solch einem Talent gesegnet sind. Ich hoffe, die Fans werden das Album lieben. Es stecken viel Liebe, Tränen, Schweiß und Wahrheit darin, das ist der Stoff, aus dem Klassiker gemacht werden. Meiner Meinung nach ist Eric das Wunschkind von Miles Davis und Jimi Hendrix.“
„Middle Of The Road“ wurde in verschiedenen Studios aufgenommen, darunter das Room A Studio und Fab’s Lab in Nord-Hollywood, das Cuz Studio, das Sound in Cleveland sowie das ‘Cotton Row Studios in Memphis. Unterstützt wurde Eric von Aaron Haggerty (Schlagzeug), Dylan Wiggins (B3 Orgel), LaDonna Gales (Backgroundgesang) und Maxwell “Wizard” Drummey (Melotron). Gitarre und Bass spielte das Naturtalent selbst ein und steuerte auch den Leadgesang bei. „Das Album ist ein wunderschöner Schnappschuss meines jetzigen Lebens.“, strahlt Gales. „Im Herzen bin ich Bassist und Fabrizio ermunterte mich dazu auch auf dem Album Bass zu spielen. Es fühlte sich sehr natürlich an. Ich liebte es.“
Vorab gibt es mit „Carry Yourself“ schon mal einen Track zum Hören und noch den Album Trailer. Mehr Infos: www.ericgalesband.com

Blackberry Smoke für vier Gigs wieder in Deutschland

Erstmals seit ihren beiden ausverkauften Shows im Oktober 2015 in Berlin und Hamburg kommen die auch bei uns reichhaltig besprochenen Südstaaten-Country-Rocker von Blackberry Smoke wieder zurück nach Deutschland. Die Band aus Atlanta/Georgia hat vier Shows im März 2017 bestätigt, um ihr am 14. Oktober 2016 veröffentlichtes Album „Like An Arrow“ (Earache/ADA-Warner) live vorzustellen. Das Quartett um Sänger/Songwriter Charlie Starr tritt in folgenden Städten auf: in München (12. März 2017, Backstage), in Berlin (14. März 2017, White Trash), in Hamburg (21. März 2017, Uebel & Gefährlich) und in Köln (24. März 2017, Stollwerck).
Seit über einer Dekade sind Charlie Starr (v, g), Paul Jackson (g, v), Richard Turner (b, v), Brandon Still (k) und Brit Turner (dr) aus Atlanta im US-Bundesstaat Georgia konstant auf Tour, im Schnitt kommen sie auf 250 Konzerte im Jahr. So viel Engagement zahlt sich aus: Country-Superstar Zac Brown entdeckt das Quintett und nimmt es nicht nur mit auf Tour, sondern auch auf seinem eigenen Southern Ground Label unter Vertrag. Dann unterzeichnen Blackberry Smoke in den USA bei Rounder Records, in Europa kümmert sich der englische Indie-Spezialist Earache um die Südstaatler. Inzwischen stehen insgesamt drei EPs, ein Live-Mitschnitt und fünf Alben zu Buche. „The Whippoorwill“ (2012) erreichte Platz 40 der Billboard-Charts, in Großbritannien sogar Platz 30, das folgende Live-Paket „Leave A Scar“ stieg 2014 auch in die deutschen Top 50 ein. Ihr 2015er-Album „Holding Up The Roses“ wurde von Star-Produzent Brendan O´Brien (u.a. Bruce Springsteen, AC/DC, Neil Young, Pearl Jam) aufgenommen und konnte sich in den USA auf Platz 29, in Großbritannien auf Platz 17 und in Deutschland auf Platz 32 der Charts platzieren. Der aktuelle Nachfolger heißt „Like An Arrow“ und erscheint am 14. Oktober über Earache/ADA-Warner und ist ein weiterer Schritt hin zur Perfektion. Aufgenommen wurden die zwölf Songs nicht weit von der Heimatstadt der Band im Quarry Recording Studio in Kennesaw/Georgia. Charlie Starr dazu: „Nach 15 Jahren, in denen wir versucht haben, uns in der Musikwelt einen Namen zu machen, ist das neue selbstproduzierte Album der Höhepunkt unseres musikalischen Schaffens. Wir könnten nicht stolzer sein.“ Der US-Rolling Stone schwärmt von Blackberry Smoke als „die wildeste Live-Band des Country-Rock“. Ihre oft spontanen Konzerte beschwören den Geist der Allman Brothers Band, schreibt das Magazin weiter. Umso besser passt es, dass Gregg Allman auf dem Schlussstück des Albums „Free On The Wing“ als Gast zu hören ist.
Musikalisch scheuen sich Blackberry Smoke nicht, ihrem harten Southern Rock auch Elemente aus Gospel, Blues, Pop, Rock und eben Country hinzuzufügen, ihre langen Konzerte sind ein intensives Klangerlebnis. Blackberry Smoke gelten zu Recht als eine der besten Live-Bands in ihrem Metier und werden die deutschen Fans diesmal erneut begeistern. Quelle: Wizard Promotions

Blackberry Smoke in Sounds Of South

Greg Trooper verstorben

Der 1956 geborene, auch bei uns beliebte Insider-Künstler ist wohl am 15. Januar morgens in den Armen seiner Frau verstorben, wie Claire Mullally auf seiner Webseite bekannt gab. Trooper hatte ein hohes Standing in der Musikerszene und war für seine soziale Art bekannt. Hier bei uns hatte er beispielsweise für ein Konzert in Kombination mit einem Filmaufführung auf Teile seiner Gage verzichtet. Sounds Of South bekundet ein herzliches Beileid an seinen Familienkreis. R.I.P Greg.

Greg Trooper in Sounds Of South

„Free Bird“-Finish auf asiatisch

Präsentiert von einer jungen koreanischen Dame namens Luna Lee auf einem Instrument namens Gayageum.
Sounds Of South ist beeindruckt. Mal was anderes! Den Clip kann man sich hier ansehen.

Lynyrd Skynyrd in Sounds Of South

Schöner Video-Clip der Smokey Fingers

Die uns lieb gewonnenen italienischen Southern Rocker Smokey Fingers haben uns ein Video ihres Songs „The Road Is My Home“ aus ihrem starken Album „Promised Land“ gesendet. Zwei Tage nach dem Molly Hatchet-Gig in Siegburg, von dem wir voraussichtlich auch berichten werden, sind die Smokey Fingers dann in Brescia als Support der Southern Rock-Legenden gebucht. Sicherlich ein tolles Erlebnis für das sympathische Quartett. Den Clip kann man sich unter folgendem Link ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=aM4fI8rnTxk

Smokey Fingers in Sounds Of South

The Legendary – „Half A Devil“ – VIDEO OUT NOW!

In bester DIY-Manier selbst produziert präsentiert das Münchner Hardrock-Quartett The Legendary das offizielle Video zu „Half A Devil“, der ersten Single des im Frühjahr 2017 erscheinenden Debütalbums ‘Let’s Get a Little High‘. Ein fetter ZZ-Top-Groove sowie Frontman Thorsten Rocks rauchige Whiskey-Stimme peitschen den Song durch seine gut dreiminütige Geschichte: Der Teufel in uns Allen, die kleine Stimme der Rebellion – Rock’n’Roll eben! Bleibt nur die Frage offen, ob die beschauliche Kirche, deren Entweihung hier auf Film gebracht wurde, seither entsprechend exorziert wurde. Wir meinen, zumindest dieser Song kann auch unser Magazin überzeugen.

Beth Harts Album “Fire On The Floor“ gewinnt bei den European Blues Awards

Die European Blues Awards wurden ursprünglich „Trans European Blues & Jazz Awards“ genannt und 1981 von Dietrich Muller und Tall Boy Wilder zum ersten Mal verliehen. Die Vergabe ist unabhängig und frei von Sponsoren. Die Fans können eine Woche lang öffentlich abstimmen, was den Preis zur größten unabhängigen Auszeichnung außerhalb der USA macht. 2015 wurden die Gewinner in der O2 Arena in London verkündet, in diesem Jahr zum ersten Mal aus Wales. Das Tenby Blues Festival bildete die perfekte Kulisse dafür. Mike Francis, der ebenfalls schon einmal für den Award nominiert war, verlas die Gewinner vor dem Auftritt des Headliners. Anschließend betrat Paul Lamb (zweifach nominiert) mit seiner Band die Bühne des De Valence Theatre. In neun der zehn Kategorien entschieden die Fans über den Preisträger. Das jährliche Lebenswerk wird hingegen vom Team des European Blues Award vergeben. Die Wettbewerbsregeln besagen, dass jeder Künstler, der in der Qualifizierungszeit live in Europa spielt, daran teilnehmen darf. Fünf der neun Kategorien gingen an die USA und Kanada. Die Niederlande heimsten mit Best Musician, Best Festival und Best Publication drei der begehrten Preise ein.
Die komplette Liste der Gewinner des European Bues Award 2016 lautet wie folgt:
Best Album – Fire on the Floor – Beth Hart (USA)
Best Band – Tedeschi Trucks Band (USA)
Best Guitarist – Ryan McGarvey (USA)
Best Festival – Ribs en Blues (NL)
Best Vocalist – Layla Zoe (Kanada)
Best Radio Show – Paul Jones Radio 2 Blues Show (GB)
Best Publication – Blues Magazine (NL)
Best Solo/Acoustic – Matt Andersen (Kanada)
Best Musician (Performance) – Julian Sas (NL)
Lifetime Contribution Award – Pete Feenstra (GB)
Beth kommentiert ihre Auszeichnung mit: “Meine Güte! Das ist so verdammt großartig! Ich danke Euch so sehr!“
Die Presse über Beth Hart:
“Vital und lebensbejahend” – Evening Standard
‘Höchstvollkommen” – Mojo
“Sie hat die Art von treibender Bluesrockstimme, die ein Leichtflugzeug vom Himmel holen könnte.“ Classic Rock Magazine
“Sie besitzt die Verletzlichkeit von Edith Piaf und die Power von Aretha Franklin, sie kann gleichzeitig Fensterscheiben zertrümmern und Herzen berühren.” – Birmingham Mail
Die Presse über Fire On The Floor:
“Herrlich!” – The Independent
“Ein Freundenfest” – Mojo
“Atemberaubend” – Maverick
“Traumhaft” – Classic Rock
“Jede Sekunde ist von Emotion, Soul und Gefühl durchflutet.“ – Fireworks
„Es geht nicht mehr besser.“ – Blues Matters
“Absolut heiß” – Blues & Soul
“Beth ist momentan definitiv ‘on fire’” – Blues in Britain
Beth Hart ist nicht nur Feuer und Flamme, sondern reitet derzeit auch auf einer kreativen Flutwelle der Gezeiten. Die Alben der Grammy-nominierten Singer/Songwriterin werden von den Kritikern gefeiert. Sie arbeitet mit den absoluten Größen der Musikbranche zusammen und verzaubert ihr Publikum mit ihrer rauen und zugleich honigsüßen Stimme jeden Abend aufs Neue. Am 14.10.2016 veröffentlichte sie ihr neues Album „Fire On The Floor“ bei Provogue, das selbst die sonst so selbstkritische Künstlerin als „verdammt gut“ beschreibt.
The Blues Magazine bezeichnete Beth Hart einmal als „den ultimativen weiblichen Rockstar“ und in der Tat gleicht ihre inzwischen 20 Jahre andauernde Karriere einer solchen Achterbahnfahrt. Geboren in Los Angeles veröffentlichte sie in den 90er Jahren einige erfolgreiche Alben, bis es ruhig um die heute 44-jährige wurde. In den 2000ern kehrte sie auf die Bühne zurück und machte sich nicht nur als Solokünstlerin einen Namen, sondern auch als Sängerin für Joe Bonamassa, Jeff Beck und Slash. „Eine außergewöhnliche Stimme wie sie nur einmal pro Generation vorkommt“ lobte sie die Times, während der Guardian ihre „verwegenen, nachdenklichen und dennoch wütenden“ Auftritte pries.

Beth Hart in Sounds Of South

rebelHot stellen Single aus ihrem Debütalbum vor

Shake It“ heißt der Song, der jetzt als Appetizer zum Album vorgestellt wird. Die Band spielt einen 70er inspirierten Rock, mit Southern-, Blues und Funk-Einflüssen, bei dem der Bezug zu Hendrix, Cry Of Love oder Free unverkennbar ist. Ihre talentierten international erfahrenen Mitglieder heißen schlicht Husty, Paul, Ze und Frank. Das Album enthält einen Bonustrack featuring Jason Patterson (Cry of Love/ Corrison of Conformity). „Soak up the 70’s rock atmosphere, put on a pair of bell bottoms and your most comfortable shirt, and prepare to get your groove on and stomp your feet!  These guys will let you relive the feeling of the best years of rock music n a new, modern way!“ heißt es in ihrer Presseveröffentlichung. Nach dem Durchhören der Kostprobe meinen wir ganz klar: Keine Musik von der Stange…!

Leon Russell tot

Leon Russell ist am 13. November im Alter von 74 Jahren verstorben. In seiner über 50-Jahre währenden Karriere hat er mit vielen großen Musikern wie Bob Dylan, den Rolling Stones, Elton John, George Harrison, JJ Cale, etc. gespielt. Laut einem Statement seiner Frau, ist er im Schlaf von uns gegangen. Der ursprünglich aus Tulsa, Oklahoma stammende ‚Master Of Space And Time‘ war besonders für seinen mit Gospel- versehrten Southern-Boogie-Piano-Rock, Blues und Country Music bekannt geworden. In den letzten Jahren hatte Russell viele gesundheitliche Probleme, zuletzt erlitt er im Juli diesen Jahres einen Herzinfarkt und musste operiert werden. Er ist sowohl Mitglied der Rock’n’Roll Hall Of Fame als auch der Songwriters Hall Of Fame. R.I.P. Leon Russell.

Charlie Daniels rundet

Der alte Southern Rock-Haudegen und Patriot, der mit „The Devil Went Down To Georgia“ einen Kultsong kreierte, feierte am 28.Oktober seinen 80. Geburtstag. Die Country Music Hall of Fame in Nashville hat anlässlich dieses Ehrentags eine Sonder-Ausstellung „Charlie Daniels: Million Mile Reflections“ eröffnet. Neben der Ausstellung hat Charlie Daniels ein weiteres Geschenk bereits vorab erhalten (er war am 16. Oktober 2016 in diese aufgenommen worden): Der 80. Geburtstag wird – mit Verspätung von gut einem Monat – am 30. November 2016 in der Bridgestone Arena in Nashville gefeiert. Im Rahmen des „80th Birthday Volunteer Jam“ werden dann Interpreten wie Luke Bryan, Chris Stapleton, Kid Rock, Larry the Cable Guy und Travis Tritt gratulieren. Wenige Tage später ist der Mann aus North Carolina dann selbst Gast bei einem Jubiläum und wird bei der 50. Auflage der CMA Awards auftreten. Auch Sounds Of South gratuliert natürlich herzlichst zum Achtzigsten!

Charlie Daniels in Sounds Of South