Dudley Taft – 21.11.2025, to hoop, Rheinberg – Konzertnachlese

Prominenter Besuch im To Hoop. Mit Dudley Taft ist ein Urahn eines amerikanischen Präsidenten zu Gast. Wer bei soviel Prominenz einen vollen Laden erwartet hat, wird leider enttäuscht. Trotz der geringen Resonanz war eine Absage des Konzertes keine Alternative und das Trio rockt ab, als wenn es vor einer vollen Hütte spielen würde.

Knackiger Hard Rock mit einer Prise Blues, Southern Rock und Boogie bringen eine Stimmung in die Bude, die den Musikern und Betreiber des to hoop Sami Durak Recht gibt, das Konzert durchzuziehen. Von Beginn an legt der Amerikaner los wie die Feuerwehr und reißt mit seiner Spielfreude alle Anwesenden mit.

Harte Riffs wechseln mit starken auf den Punkt gespielten Soli. Dank seiner starken voluminösen Stimme hat er auch keine Probleme gegen den druckvollen Sound anzusingen. Neben humorvollen Ansagen zwischen den Songs nimmt er auch kein Blatt vor den Mund, um Stellung zur politischen Situation in Amerika und der dortigen „Pressefreiheit“ zu beziehen. Etwa 120 Minuten Musik vergehen so wie im Fluge und mit einer knüppelharten Version von „Going Down“ geht ein Konzert zu Ende, das ein volles Haus verdient gehabt hätte.

Jedem, der auf harten Blues Rock steht kann nur empfohlen werden, Dudley Taft und seine Band zu besuchen, wenn sie in der Nähe ihre Visitenkarte abgibt. Das gilt aber ebenso für andere Bands, die mit handgemachter Musik in Clubs oder kleineren Locations auftreten, da diesen sonst die finanzielle Grundlage genommen wird, Musiker hautnah zu präsentieren.

Line-up:
Dudley Taft (vocals, guitar)
Alvaro Canon (bass)
Nick Owsianka (drums)

Text & Bilder: Gernot Mangold

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Dudley Taft – The Speed Of Life – CD-Review

Review: Stephan Skolarski

Während kurzer Tournee Pausen hat Dudley Taft bereits die Songs für das aktuelle Studioalbum eingespielt. Der US-Gitarrist und Sänger meisterte das Kunststück, sein damals aktuelles Album “Guitar Kingdom” zu promoten und gleichzeitig 2023 im Svarov Studio in Prag die neuen Titel für “The Speed Of Life” aufzunehmen – auch ein kleines Sinnbild für die rasante Entwicklung und Schnelllebigkeit der Musikbranche.

Für seinen insgesamt 9. Longplayer zeigt Taft ein vielseitiges Spektrum. Die 12 eigenhändig produzierten Titel (auf der Vinylausgabe leider nur 10) starten mit “Wanted Man”, einer erfrischend funkigen Blues Rock-Nummer. Typisch für Dudley Taft, der immer schon den Wert guter Songs erkannte und seine Soli-Elemente zweckdienlich einsetzt.

Das etwas ruhigere “Lebenstempo” wird in “Miles And Miles To Go”, einem eleganten Highway-Reise-Track, avanciert. Übrigens ein Titel der den Raum für Ausdehnung und Entfernung öffnet, aber auch dem danach heftig auftretenden “Work It Out” und dem feurigen Texas Blues “Burn It Down” ausreichend Zeit gibt für die Darstellung ihrer “Speed Of Life”-Anteile.

Die Bewegungsfreiheit für klassische Komponenten nehmen vor allem “Topas Blue” – in einer schweren, bluesrockenden Ausgestaltung und die rasante Hymne “Same Mistakes” für sich in Anspruch und bilden weitere Kernkomponenten der Scheibe.

Dudley Taft, der seit gut 35 Jahren auf der Bühne steht und das Berklee College of Music absolvierte, war durch eine Studio-Begegnung mit Robert Plant zum Blues-Rock ‚konvertiert‘. Eine gute Entscheidung, die mit zahlreichen unterschiedlichen Einflüssen, u.a. von SRV über Joe Bonamassa bis ZZ Top, auch auf dem aktuellen Album den Ton angibt.

Gleichzeitig ist dem bald 60-jährigen Guitar-Individualisten durchaus bewusst, dass ein natürliches Tempo des Lebens ebenso durch gemächliche Geschwindigkeiten getragen wird und bringt mit dem halb-akustischen “The Traveller” eine melodisch schöne Ballade in die Tracklist. Der relaxt rockende Sound treibt bei “Into The Blue” weitere, luftige Westcoast-Blüten, bevor beim letzten Song “No Time Left” noch einmal die beschleunigte Vergänglichkeit des Lebens Fingerfertigkeit beweist.

Das Album “The Speed Of Life” von Dudley Taft ist ein sehr durchgängig groovendes Kraftpaket, das mit zunehmender Lautstärke an Klasse dazu gewinnt. Es lenkt den musikalischen Rhythmus der Lebensfreude gekonnt durch abwechslungsreiche Gefilde. Auf der kommenden Tournee ist Dudley Taft mit Band in unserer Region u.a. in Krefeld und Oberhausen hautnah zu erleben.

Big Woody (2025)
Stil: Blues, Blues Rock

Tracks:
01. Wanted Man
02. Miles And Miles To Go
03. Work It Out
04. Burn It Down
05. Set Me On Fire
06. Pretty Little Thing
07. Topaz Blue
08. Same Mistakes
09. No Yesterday
10. The Traveler
11. Into The Blue
12. No Time Left (Long Live The King)

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Dudley Taft – Guitar Kingdom – CD-Review

Review: Stephan Skolarski

In einem Interview berichtete der US-Blues Rocker Dudley Taft von seinen musikalischen Highschool-Zeiten, als er mit seinem Freund Trey Anastasio (heute Gitarrist der Gruppe “Pish”) eine Band gründete. Seitdem ist die Gitarre sein Lieblingsinstrument. Nach 35 Jahren im Musikbusiness hat Taft sein neues Album daher “Guitar Kingdom” genannt und verbindet damit mehr als einen musikalischen Lebensinhalt.

Für den Songschreiber, Sänger und Gitarristen aus Cincinnati, Ohio, stand bei den aktuellen Aufnahmen diesmal ein eher traditioneller Hard Rock-Sound im Vordergrund, ein Rock’n’Roll-Gebräu aus Zutaten von Alice Cooper bis ZZ Top. Eine Kombination dieser Klangfarben ist gleich zu Beginn bei “Black And Blues” ein standesgemäßer Auftakt für die Scheibe, die mit dem nachfolgenden Titel “Old School Rocking” einen ebenso eingängigen Riff, wie amüsanten Rückblick auf Tafts Jugendzeit serviert. “Oil And Water” schließt sich danach lautstark-krachend unmissverständlich und nahtlos an, ein Blues Rock-Highlight des Longplayers.

Ein kurzer Wechsel in das Balladen-Tempo mit “Still Burning” reicht für Erinnerungsmomente an intensive Impressionen eines Gary Moore, die durch massive Gitarrenpräsenz beim anschließenden Titel-Track wieder in die Hard Rock- Strukturen Taftscher Gangart zurückgeholt werden. So auch “Get Stoned”: von leichten, akustischen Flamenco-Harmonien eingeleitet, entwickelt sich der Song über eine Heavy-Riff Passage zum meisterhaften Pure Rock Track.

Dudley Taft beschreibt seinen Sound als Rock, der aus dem Blues entstanden ist und über eine Seattle (-Grunge) Erfahrung zum Blues zurückkehrte. Ursprüngliche Einflüsse von Freddie King, Albert Collins, Johnny Winter u. a. bilden das Fundament seines Guitar-Based Songwriting. Unüberhörbar bleibt auch auf “Guitar Kingdom” diese bluesige Grundorientierung, die in den zehn Eigenkompositionen tief verwurzelt reflektiert wird.

Dass in einem solchen Kontext natürlich temporeiche Songs im satten Blues Rock Rhythmus ihr Hit-Potenzial entfalten können, zeigen “Favorite Things” – im Stil eines George Thorogood-Klassikers – und “I Want More” in Form eines kompromisslosen, modern-heavy Guitar-Tracks. Eine Hommage erweist Dudley Taft zum Ausklang seinem Blues-Kollegen Tinsley Ellis mit dem Cover “A Quitter Never Wins”, und schafft mit dem Roots Blues Beispiel einen würdigen Abschluss für das ansonsten rockbetonte neue Studiowerk. Wieder mit allen Texten und Infos gut ausgestattet, ist das Booklet ein weiterer Pluspunkt die CD-Version.

“Guitar Kingdom” ist eine autobiographische Produktion, die den Gitarrenindividualisten Dudley Taft in vorwiegend klassischen Rock-Gefilden präsentiert und dabei seine Liebe zu unverkennbaren Blues-Akzenten dokumentiert. “Guitar Kingdom” ist ein Longplayer, der den Albumtitel durchgängig überzeugend und schwergewichtig auf facettenreiche musikalische “Blues-Rock-Leinwände” projiziert.

Eigenproduktion (2023)
Stil: Blues Rock

Tracks:
01. Black And Blues
02. Old School Rocking
03. Oil And Water
04. Still Burning
05. Guitar Kingdom
06. Get Stoned
07. Favorite Things
08. Darkest Night
09. I Want More (Wild Young Days)
10. The Great Beyond
11. A Quitter Never Wins

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Dudley Taft – Cosmic Radio – CD-Review

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Review: Stephan Skolarski

Seine produktionstechnische Unabhängigkeit hat der US-amerikanische Gitarrist und Sänger Dudley Taft bereits 2013 vorausschauend gefestigt, als er das Tonstudio von Peter Frampton übernahm. Im Muchmore Studio, Cincinnati, Ohio, sind seit dem sechs Alben entstanden, wobei innerhalb eines Jahres nach „Simple Life“ der zweite neue Longplayer „Cosmic Radio“ eingespielt wurde.

Eine fleißige Energieleistung muss man dem 1966 geborenen Taft dabei allemal unterstellen, denn auch die Produktion der aktuellen, selbst verfassten Tracks ist einschließlich Engineering und Mixing wesentlich in Eigenregie erfolgt.

Für die oft als Seattle- oder Grunge Blues beschriebene Stilrichtung steht exemplarisch der Opener und zugleich das Titel-Stück „Cosmic Radio“, ein radiotauglicher Hard-Rock-Song, der durchaus als gutes Beispiel für die beständigen Songwriter-Qualitäten Tafts gewertet werden kann.

Der gelungene Einstiegs-Track wird verfolgt von „Left In The Dust“, das eigentlich wie bei einer treibenden Rhythmus-Nummer mit ausdrucksstarken Riffs üblich, an die erste Stelle einer Set-Liste gehören sollte und durch die „sprudelnde Kraft“ eines Fuzz-Pedals – wie Taft anmerkt – entscheidend beeinflusst wird. Die treibenden Drums und die intensive Gitarren-Arbeit besorgen bei „The Devil“ die ausgesprochene Eleganz eines spielerisch wirkenden Blues-Stücks, dessen Ausdrucksstärke genauso gut zu Aerosmith oder den Black Crowes passen würde.

Mit „Goin‘ Away Baby“ schließt sich ein gradliniger Blues-Klassiker an, der 1950 von Jimmy Rodgers eingespielt wurde – aber nach anderen Quellen vielleicht ursprünglich aus der Feder von Sonny Boy Williamson stammt – und hier von Dudley Taft auch solomäßig exzellent gecovert wird.

Die „etwas“ ruhigere Phase des Albums beginnt mit „One In A Billion“, einer 8-minütigen Slow-Blues-Rock-Nummer inklusive der eindrucksvollen Taft-Guitar-Work, die auch hohe Erwartungen erfüllt und in ihrer Form über „The End Of The Blues“ in den Lyrics nur vordergründig resümiert.

Eine familiäre Co-Produktion von Dudley Taft und Tochter Ashley Charmae, die ihr Debut an den Lead-Vocals als Fan von Etta James einfühlsam meistert, bietet das sanfte Blues-Highlight „Relentless“, und eröffnet damit praktisch die zweite Hälfte des Albums, das neben weiteren stimmungsvollen und langsamen Passagen ebenso Southern-Country-Rock und Texas-Blues mit einbezieht.

Diese starken Elemente kennzeichnen die Tracks „Fly With Me“, „Hey, Hey, Hey“ und das Heavy-Rock-mäßige „All For One“ im schweren Fuzz-Gitarren-Sound, der die heftigen Lyrics zur gesellschaftlichen und politischen Situation in Cincinnati unterstreicht.

Seinen Frust über die Covid-19 Pandemie entlädt Taft danach bei „I’m A Believer“ , um abschließend nahezu versöhnlich – mit seiner Tochter im Background – die Piano-Ballade „I Will Always Love You“ anzustimmen und das Finale des neuen Albums ein wenig in „kosmische Sphären“ überzuleiten.

Mit „Cosmic Radio“ hat Dudley Taft ein anspruchsvolles Blues- und Rock-Album abgeliefert, das seine musikalische Präsenz als Songwriter und Musiker energiegeladen hervorhebt. Der Produktions-Rhythmus des US-Amerikaners entwickelt sich allmählich zu einem „Marathon“, den er hoffentlich noch weiter durchhält.

American Blues Artist Group (2020)
Stil: Blues Rock, Southern Rock

Tracklist:
01. Cosmic Radio
02. Left In The Dust
03. The Devil
04. Goin’ Away Baby
05. One In A Billion
06. The End Of The Blues
07. Relentless
08. Fly With Me
09. Hey Hey Hey
10. All For One
11. I’m A Believer
12. I Will Always Love You

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Dudley Taft – Simple Life – CD-Review

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Review: Stephan Skolarski

Mit der dunklen Sonnenbrille, seinem langen Bart und dem schwarzen Cowboy-Hut könnte sich Dudley Taft auch problemlos und stilecht als Gitarrist bei ZZ TOP einfügen, aber vorher hat er noch so einiges auf dem Herzen, das er mit seinem 7. Album „Simple Life“ unbedingt loswerden muss.

Da wäre zum einen die politische Situation in den USA, die Taft auf „In Your Way“ und „Don’t Let Them Get Away“ unverblümt anspricht („There’s no sense I can make/Of this fool without a plan“) und seine Enttäuschung über die Politik der Republikanischen Partei offen zeigt („But it turns out he’s an asshole – a man who’s got no soul“). Zum anderen ist der neue Longplayer auch ein Ausdruck sprudelnder Lebendigkeit, voller Glück und Emotionen.

Der 53-jährige US-Amerikaner aus Washington, D.C. ist mit sich im Reinen und blickt optimistisch in die Zukunft. Vor allem die kleinen alltäglichen Dinge und Erlebnisse, zusammen mit seiner Familie, waren eine Inspirationsquelle für die neuen Songs.

Die CD wird durch den harten Blues-Rock „Give Me A Song“ und dominierende Schlagzeug-Beats eröffnet. Tafts, wie aus einem alten Radio klingende, leicht verzehrte Stimme, wechselt hierbei aus den Strophen in einen melodischen Gesang im Refrain. „I want a simple life“ singt Taft auf dem Blues und Southern-rockigen Titeltrack, der sich von den anderen Stücken textlich nochmals durch seine geradlinige und persönliche Offenheit abhebt. Die fesselnde Blues-Ballade „I Can’t Live Without You“ wird durch ein hingebungsvolles Gitarrensolo des überzeugten Bartträgers stark zu Ende „gebluest“.

Existenziellen Fragen widmet sich Taft auf „Never Fade“ und setzt musikalisch wieder einen Glanzpunkt in Form eines leidenschaftlichen Gitarrensolos. „Pouring Down“ geht musikalisch in die Richtung von Black Stone Cherry, ein guter Mix aus Blues, Hard- und Southern-Rock. „Shine“ führt diesen Weg mit einer zusätzlichen Prise Grunge, als Rückbesinnung zur Musikrichtung seiner Jugend, fort. Ein prägender Song des Albums ist sicherlich das sechsminütige Warren Haynes-Cover „If Heartaches Were Nickels“, auf dem sich Dudley Taft gefühlvoll in die sensiblen Strophen einarbeitet.

Den typischen, rauen Blues-Rock-Stil seiner bisherigen Alben behält er auf „Simple Life“ bei. Die Tracks weisen größtenteils eine ähnliche Struktur auf: markante, harte und gitarrenlastige Blues-Rock Parts werden von melodiösen Refrains abgelöst. Er ist da ein Stück weit vergleichbar mit Stevie Ray Vaughan oder Joe Bonamassa. „Back To You“ zieht den powervollen Schlussstrich unter eine Blues-Rock-Scheibe mit nachdenklichen und auch aufrüttelnden Songtexten.

„Simple Life“ stellt eine intensive Reise durch Dudley Tafts Gefühlswelten dar. Er spricht Themen an, die ihn persönlich bewegen und erfreut sich an den oftmals einfachen und vertrauten Sachen, die Sicherheit geben und glücklich machen können. Die aktuelle Scheibe kommt als anspruchsvolles, tiefgründiges Album rüber, musikalisch und sprachlich ausgefeilt.

Besonders zu erwähnen ist außerdem das sehr schön ausgestaltete CD-Package, das alle Texte und einige Fotos umfasst. Aktuell ist er noch bis Oktober in Europa auf Tour und auch in Deutschland live zu erleben!

Bungalo Records (2019)
Stil: Blues Rock

01. Give Me a Song
02. Simple Life
03. I Can’t Live Without You
04. In Your Way
05. Don’t Let Them Get Away
06. Death By Bliss
07. Bombs Away
08. If Heartaches Were Nickels
09. Never Fade
10. Pouring Down
11. Shine
12. Back To You

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Dudley Taft – 22.04.2017, Blue Notez, Dortmund – Konzertbilder

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Der Ur-Groß-Neffe des 27. Amerikanischen Präsidenten spielte, an seinem zweiten Abend der Europatour, mit seinen Mitstreitern (Kasey Williams am Bass und Darin Watkins am Schlagzeug) ein zweigeteiltes Set, das keine Wünsche offen ließ. Neben einem Querschnitt aus seinen letzten drei Alben präsentierte er solche Klassiker wie: „Leland Mississippi Blues“ (Johnny Winter), „When The Levee Breaks“ (Led Zeppelin), If Heartaches Were Nickels“ (Warren Haynes, Joe Bonamassa), „Backdoor Man“ (Willie Dixon) und „Oh Well“ (Fleetwood Mac). Die Musik, eine Mischung aus Rock-, Blues-, Blues Rock- sowie Grunge-Einflüssen, von einigen als Seattle Blues bezeichnet, kam jedenfalls beim Publikum richtig gut an.
CD Tipp: „Live in Europe“

Bilder: Peter Schepers

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Blue Notez Dortmund