{"id":75867,"date":"2026-03-28T16:33:38","date_gmt":"2026-03-28T15:33:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=75867"},"modified":"2026-03-28T17:00:16","modified_gmt":"2026-03-28T16:00:16","slug":"muddy-what-27-03-2026-topos-leverkusen-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2026\/03\/28\/muddy-what-27-03-2026-topos-leverkusen-konzertbericht\/","title":{"rendered":"Muddy What? &#8211; 27.03.2026, topos, Leverkusen &#8211; Konzertbericht"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/MW_haupt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-75871\" srcset=\"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/MW_haupt.jpg 800w, https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/MW_haupt-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/MW_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Auf einen Besuch im urigen topos hatte ich mich schon seit l\u00e4ngerem gefreut (nicht zuletzt auch wegen der rheinischen Frohnaturen, die man dort immer wieder trifft). Jetzt ergab sich endlich die Gelegenheit, beim Gig der aufstrebenden und sehr umtriebigen deutschen Blues Rock Band Muddy What? dort aufzulaufen.<\/p>\n<p>Die trat diesmal im kleinen Leverkusener Kult-Club als Trio auf. Voranstehend nat\u00fcrlich das Geschwister-Paar Ina und Fabian Spang als Masterminds, an diesem Abend erg\u00e4nzt durch den Drummer Domi Back.<\/p>\n<p>Muddy What? hat k\u00fcrzlich ihr neustes Studiowerk &#8222;<a href=\"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2026\/03\/08\/muddy-what-neon-soul-cd-review\/\">Neon Soul<\/a>&#8220; auf den Markt gebracht, das es nat\u00fcrlich diesmal schwerpunktm\u00e4\u00dfig zu bewerben galt. Das swamprockig stampfende\u00a0 Titelst\u00fcck wurde dann auch direkt nach einem instrumentellen Opener im ersten Set in den Vordergrund gestellt.<\/p>\n<p>Beim folgenden atmosph\u00e4rischen &#8222;Spider Legs&#8220; gab es f\u00fcr Ina Spangs filigranes Mandolinensolo den ersten verdienten Szenenapplaus. Apropos Mandoline: Mit diesem Instrument bringt die Band nat\u00fcrlich frischen Wind in die doch oft ein wenig\u00a0 verkrustet erscheinende Blues Rock-Szene, f\u00fcr mich als Country-Liebhaber\u00a0 eine \u00e4u\u00dferst willkommene Begleiterscheinung.<\/p>\n<p>Das mit ein wenig <a href=\"https:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Marshall+Tucker+Band\">Marshall Tucker<\/a>-Flair durchzogene &#8222;Lost Symphony&#8220; und eine sehr eigenwillige, aber auch sehr gelungene Version von &#8222;Jumping Jack Flash&#8220; bildeten weitere Highlights in Set 1.<\/p>\n<p>Set 2, das etwas mehr im Zeichen von Covermusik stand, wurde direkt mit einem weiteren Stones-Klassiker eingeleitet. &#8222;Sympathy For The Devil&#8220; heizte sofort wieder ein und animierte das topos-Publikum, die ber\u00fchmten &#8222;Woo-Woo&#8220;-Harmonies mitzusingen.<\/p>\n<p>Mit dem &#8222;Lonesome Road Blues&#8220;\u00a0 huldigte das Trio den wohl namensgebenden Inspirator, Das funkige &#8222;Uncontainable&#8220; vom neuen Album, bestach wieder mit Mandolinengezupfe, der starke Slowblues &#8222;Letters On A Line&#8220; (auch vom neuen Longplayer), l\u00f6ste nochmals Szenenapplaus aus.<\/p>\n<p>&#8222;Voodoo Chile&#8220; in einer kurzen knackigen Version und &#8222;Shine A Light&#8220; von den Stones bildeten den Abschluss des Hauptteils. Und wer noch nicht genug Stones-Adaptionen geh\u00f6rt hatte, bekam mit &#8222;Honky Tonk Women&#8220; als Zugabe einen oben drauf gesetzt. Hier begaben sich die Drei von der B\u00fchne aus ins dicht gedr\u00e4ngte Publikum. Klasse das integrierte Ticker-Intermezzo von Domi Back mit seinen Drum-Sticks an den absichernden Metallst\u00fctzen des Denkmal-gesch\u00fctzten topos.<\/p>\n<p>Ein launiges Konzert von Muddy What?, das den Blues Rock mit seiner frischen unverbrauchten Note auch f\u00fcr j\u00fcngere Publikumsschichten \u00f6ffnen k\u00f6nnte. Nach dem Gig stand das sympathische Trio f\u00fcr unser obligatorisches VIP-Bild zur Verf\u00fcgung. Wer Lust hat, kann Spang &amp; Co. in unseren Sph\u00e4ren morgen nochmal in Recklinghausen sehen, bitte die Zeitumstellung beachten!<\/p>\n<p><strong>Line-up:<\/strong><br \/>Fabian Spang \u2013 lead vocals, electric guitar<br \/>Ina Spang \u2013 electric guitar, mandolin<br \/>Domi Back \u2013 drums<\/p>\n<p><strong>Text und Bilder: Daniel Daus<\/strong><br \/>Fotografische Unterst\u00fctzung: Andreas Braun, Gerwin Jakubowski (VIP-Bild)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.muddywhat.de\/\">Muddy What?<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/muddywhat\">Muddy What? bei Facebook<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/www.jazz-lev.de\">topos Leverkusen<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf einen Besuch im urigen topos hatte ich mich schon seit l\u00e4ngerem gefreut (nicht zuletzt auch wegen der rheinischen Frohnaturen, die man dort immer wieder trifft). 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