Die über 50 Jahre währende Musiker-Karriere des nun bald 73-jährigen Tony Joe White habe ich irgendwie fast komplett verschlafen. Klar kannte ich ein paar Stücke ihm, wie das durch Elvis zu meinen Kinderzeiten gecoverte „Polk Salad Annie“, sein berühmtes „Rainy Night In Georgia“ (bekannt auch durch Ray Charles) oder die Sachen, die er für Tina … Tony Joe White – Rain Crow – CD-Review weiterlesen
Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 12-4-2 38 Special 49 Winchester Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R … Interpretenskala weiterlesen
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Ich bin in letzter Zeit scheinbar ‚auf den Hund gekommen‘. Zum einen bin ich tatsächlich Hundebesitzer und verwende seit knapp fünf Jahren viel Energie dafür, unserem aus Bosnien stammenden Angsthund, von dem man nicht weiß, was ihm Schlimmes passiert ist, wieder Sicherheit, Geborgenheit und ein lebenswertes Dasein zu bieten. Zum anderen gab es in kurzer … The Damn Dogs – Blues For The Lost Souls – CD-Review weiterlesen
Der letzte Review zu Peter Parcek ist schon ein gutes Weilchen her. Soweit ich mich erinnere, hatten wir uns danach mal kurz über Facebook ausgetauscht, Seither versorgt der Algorithmus mich regelmäßig mit seinen Posts bezüglich Geburtstagen seitens von ihm geschätzten, sowohl lebenden als auch bereits verblichenen Musikern. Nun landete mal wieder mit „Most Of The … Peter Parcek – Most Of The Time – CD-Review weiterlesen
Review: Hans-Joachim Kästle „Just A Little More Time“ ist bereits das fünfte Studioalbum von Greg Nagy, das wie gewohnt von seiner ausdrucksstarken Stimme und seinem Gitarrenspiel geprägt wird. Bei ihm verschmelzen die Grenzen zwischen Blues, Soul, R&B und Rock. Beeinflusst wurde der Mann aus Michigan – der in den USA schon lange kein Geheimtipp mehr … Greg Nagy – Just A Little More Time – CD-Review weiterlesen
Neuseeland war in letzter Zeit schon zweimal Thema in unserem Magazin, BB & The Bullets als auch das Duo Atua Blues hinterließen dabei einen durchaus passablen Eindruck. Musikalisch verbinde ich bis dato eher die Namen Crowded House (u. a. „Don’t Dream It’s Over“, „It’s Only Natural“) und natürlich Keith Urban, der zumindest dort geboren wurde. … Solomon Cole – Ain’t Got Time To Die – CD-Review weiterlesen
Hatte ich die süddeutsche Blues Rock-Formation bereits im Vorjahr angesichts ihres Albums „Can’t Kill Me Twice“ bereits zurecht über den ‚grünen Klee‘ gelobt, steht die Tage mit „Make A Change“ direkt schon der dritte Silberling in den Startlöchern. Und, um es vorweg zu nehmen, wieder begeistert das Quartett, bestehend aus Joe Fischer (lead vocals, keys, … Blue Deal – Make A Change – CD-Review weiterlesen