{"id":7993,"date":"2016-03-25T14:15:42","date_gmt":"2016-03-25T13:15:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=7993"},"modified":"2016-03-25T19:17:44","modified_gmt":"2016-03-25T18:17:44","slug":"sweetkiss-momma-24-03-2016-kulturrampe-krefeld-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2016\/03\/25\/sweetkiss-momma-24-03-2016-kulturrampe-krefeld-konzertbericht\/","title":{"rendered":"Sweetkiss Momma, 24.03.2016, Kulturrampe, Krefeld, Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/DSC00219.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7995\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7995\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/DSC00219.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/DSC00219.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/DSC00219-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/DSC00219-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Southern Roots Rocker Sweetkiss Momma im Rahmen ihrer Europatournee zum zweiten Mal in Krefeld in der Kulturrampe! Das Quintett brachte ihre brandneue EP &#8222;What You&#8217;ve Got&#8220; mit, leider aber nicht die bei uns auch hoch angesehenen und besprochenen <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=The+Moss+Brothers+Band\">Moss Brothers<\/a>, die ja bei der Einspielung des Werkes tatkr\u00e4ftig mitgewirkt hatten. Bandleader Jeff Hamel (lead vocals, guitar, harp) hatte aber mit Paul Beadry (bass), Kevin &#8218;Kubby&#8216; White (drums), Skylar Mehal (lead guitar) und Keyboarder Ray Hayden, noch rechtzeitig zur Tour, ad\u00e4quaten Ersatz gefunden.<\/p>\n<p>So gerne, wie ich immer wieder in die Kulturrampe gehe, als Rezensent und Fotograf in einer Person, sind gerade bei ausverkaufter H\u00fctte, die beengten Gegebenheiten und schwierig abzubildenden Lichtverh\u00e4ltnisse (dazu kommt dann noch immer auch noch sch\u00f6ner Dampf aus einer Rauchmaschine&#8230;), bei Bands, die man eher nur oberfl\u00e4chlich kennt, Stress pur. So richtig vom Konzert hat man da leider als Berichterstatter eher weniger was. Von Sweetkiss Momma besitze ich nur das Erstwerk, in die Soundfiles ihrer neuen EP hatte ich zur Vorbereitung zumindest mal reingeschnuppert.<\/p>\n<p>Als sie um ca. 21:15 Uhr mit dem krachenden &#8222;Hot Mess&#8220; aus diesem Werk loslegten, wurde auch schon klar die musikalische Richtung des Abends vorgegeben. Es wurde eher Seattle-m\u00e4\u00dfig abgerockt, als zu den Temperaturen im Raume passend, schw\u00fclen S\u00fcdstaaten-Groove mit seinen musikalischen Facetten in den Fokus zu r\u00fccken. Lead-Gitarrist Skylar Mehal gab sich zwar mit einigen quirligen Soli ordentlich M\u00fche, aber das typische S\u00fcdstaaten-Flair, wie es die Moss Brothers sicher eingeflochten h\u00e4tten, wurde eher nur marginal verbreitet. Auch die typischen Twin-Einlagen waren eher rar ges\u00e4t. Es ging doch recht konstant in die Vollen, Zeit zum Durchatmen gab es, soweit ich mich erinnere, kaum. Die Leute, hatten zur Freude der Band, aber viel Spa\u00df am Gebotenen. Die Stimmung war von vorne bis hinten pr\u00e4chtig.<\/p>\n<p>Aufgrund o. a. Gegebenheiten, hatten f\u00fcr mich pers\u00f6nlich nat\u00fcrlich St\u00fccke wie &#8222;Ready To Go&#8220;, &#8222;Son Of The Mountain&#8220; und &#8222;Rocket Ride&#8220;<br \/>\nden h\u00f6chsten Wiedererkennungswert. Wenn mich nicht alles t\u00e4uscht, wurde aber auch das neue Werk (besteht ja auch nur aus f\u00fcnf Titeln) komplett &#8218;abgearbeitet&#8216;, &#8222;Like You Mean It&#8220; inklusiv einer Basseinlage von Beadry. Frontmann Hamel ist mit seinem Rauschebart, der kr\u00e4ftigen Statur, seinem barschen Stimmorgan und Art zu Performen, durchaus ein gewisses Charisma zu attestieren. Er steuerte sein frisch aufgestelltes Quintett bis zum, den Hauptteil abschlie\u00dfenden &#8222;Mercy Love&#8220;, sicher durch den Abend. Ach ja eine &#8222;Another Brick In The Wall&#8220;-Einlage gab es kurz zuvor auch noch, muss ich bei solchen Bands aber eigentlich nicht haben. Den Leuten gefiel es.<\/p>\n<p>Die st\u00fcrmischen Zugabeforderungen wurden dann aufgrund der guten Stimmung nochmal mit vollem Einsatz befriedigt. &#8222;Dirty Uncle Deezer&#8220;, ein instrumentales &#8222;La Grange&#8220;-Intermezzo (damit Hamel noch schnell an der Theke hinten ein Bierchen trinken konnte), das endlich mal ruhige &#8222;Same Old Stories&#8220; und eine recht gelungene Version vom Stones-Klassiker &#8222;Gimme Shelter&#8220; (mit sch\u00f6nem Slide Solo von Mehal) machten dann satte zwei Stunden mit Sweetkiss Momma-Musik &#8218;voll&#8216;.<br \/>\nFazit: Ein launiger Abend mit einer sympathischen Truppe, bei dem der Southern Rock, wie ich ihn liebe, aufgrund der kurzfristigen Personal-Rochaden, verst\u00e4ndlicherweise etwas zu kurz kam. Trotzdem eine Band, die man bei Auftritten hier in unserem Land immer unterst\u00fctzen sollte.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.skmband.com\">SweetKiss Momma<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/SweetKissMomma\">SweetKiss Momma bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kulturrampe.de\">Kulturrampe<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.blackpikefavorites.com\">Black Pike Favorites<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Southern Roots Rocker Sweetkiss Momma im Rahmen ihrer Europatournee zum zweiten Mal in Krefeld in der Kulturrampe! Das Quintett brachte ihre brandneue EP &#8222;What You&#8217;ve Got&#8220; mit, leider aber nicht die bei uns auch hoch angesehenen und besprochenen Moss Brothers, die ja bei der Einspielung des Werkes tatkr\u00e4ftig mitgewirkt hatten. 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