{"id":7929,"date":"2016-03-20T15:17:46","date_gmt":"2016-03-20T14:17:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=7929"},"modified":"2016-03-20T15:17:46","modified_gmt":"2016-03-20T14:17:46","slug":"will-hoge-solo-live-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2016\/03\/20\/will-hoge-solo-live-cd-review\/","title":{"rendered":"Will Hoge &#8211; Solo &#038; Live &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300.jpg\" rel=\"attachment wp-att-7936\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7936\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300.jpg\" alt=\"Hoge_solo_300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300-109x109.jpg 109w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Hoge_solo_300-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Dass Will Hoge, wie ich bereits im Vorfeld schon vermutete, ein netter und sympathischer Typ ist, best\u00e4tigte sich, als ich nach seinem starken <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2016\/03\/07\/will-hoge-15-03-2016-studio-672-koeln-konzertbericht\/\">Auftritt<\/a> im K\u00f6lner Studio 672, kurz die Gelegenheit hatte, mit ihm ein paar S\u00e4tze zu wechseln. Im Anschluss \u00fcberreichte er mir dann noch das vorliegende Werk zur Besprechung.<\/p>\n<p>Wenn ich seine Ausf\u00fchrungen gegen Ende der CD richtig interpretiert habe, wurde im Dezember 2015 ein Konzert in Jackson, Mississippi, im Rahmen seiner Solo &amp; Live Tour mitgeschnitten und auf diesem Silberling ver\u00f6ffentlicht, sowie, begleitend zu seinen Auftritten, jetzt in Europa mit vertrieben. F\u00fcr mich eine sch\u00f6ne Gelegenheit, den gerade frisch erlebten Gig in Ruhe nachtr\u00e4glich reflektieren und verarbeiten zu k\u00f6nnen, auch wenn sich die beiden Setlisten doch ein wenig unterscheiden.<\/p>\n<p>Will er\u00f6ffnete hier mit dem knackigen \u201eToo Old To Die Young\u201c (in K\u00f6ln nicht gespielt) und servierte seiner Anh\u00e4ngerschaft in den Staaten im folgenden Verlauf eine bunte Mixtur von Songs aus seinen vielen diversen Studio-Ver\u00f6ffentlichungen, mal mit Akustik- oder E-Gitarre, Piano in Kombination mit einigen Harp-Einlagen. Dabei macht er, wie zum Beispiel an \u201eTimes Are Not Changing\u201c bestens zu erkennen, keinen Hehl daraus, dass er ein Faible f\u00fcr die gro\u00dfen Songwriter der Endsechziger\/siebziger Jahre besitzt.<\/p>\n<p>Deutlich vernehmbar\u00a0immer wieder das anprangernde, attackierende Moment in seiner Stimme, wie es auch f\u00fcr die Dylans, Guthries oder Seegers &amp; Co. typisch war. Klasse vor allem auch die herrlich kauzige Version von \u201eJesus Came To Tennessee\u201c. Toll f\u00fcr mich pers\u00f6nlich, dass ich jetzt auch eine Fassung vom gro\u00dfartigen \u201eStill A Southern Man\u201c in meiner Tontr\u00e4ger-Sammlung besitze. Die eing\u00e4ngigen Sachen wie \u201eMiddle Of America\u201c und \u201eEven If It Breaks Your Heart\u201c sind nat\u00fcrlich auch pr\u00e4sent.<\/p>\n<p>Beim\u00a0vorletzten, seiner Frau Julia gewidmeten St\u00fcck, \u201eDamn Spotlight (Julia\u2019s Song)\u201c, erz\u00e4hlt\u00a0Will, wie auch in K\u00f6ln, ein paar Details \u00fcber\u00a0die Entstehung des Liedes: Kurze Zeit nach Geburt seines Sohnes musste er seine Familie wieder f\u00fcr eine neun Wochen andauernde Tour verlassen. Von Sehnsucht getrieben in einem Hotelflur in Kansas City w\u00e4hrend eines Schneesturms, lie\u00df er dann spontan seine Emotionen freien Lauf und verarbeitete sie in diesem sch\u00f6nen melancholischen Song.<\/p>\n<p>Den Rausschmei\u00dfer gibt auf diesem Werk das flockig rockende \u201eTil I Do It Again\u201c. Insgesamt ist Will Hoges \u201eSolo &amp; Live-Scheibe, wie bereits oben erw\u00e4hnt, eine sch\u00f6ne Erg\u00e4nzung zum erlebten Konzert. F\u00fcr alle, die es nicht geschafft haben, seinen drei Auftritten hier beizuwohnen, ein sch\u00f6ner Ersatz, f\u00fcr das, was sie verpasst haben.<\/p>\n<p>Wie ich von Will und auch der Vertreterin seiner Konzertagentur erfuhr, stehen die Chancen recht gut, dass er sich zeitnah wieder in unserem Lande blicken l\u00e4sst. Die Kr\u00f6nung w\u00e4re es dann nat\u00fcrlich, wenn er noch ein paar K\u00f6nner aus Nashville mit im Schlepptau h\u00e4tte und im Bandgef\u00fcge performen w\u00fcrde. Wie dem auch sei, es gibt zumindest schon mal einen Grund zur Vorfreude\u2026<\/p>\n<p><strong>Eigenproduktion (2016)<\/strong><br \/>\n<strong> Stil: Singer\/Songwriter<\/strong><\/p>\n<p>01. Too Old To Die Young<br \/>\n02. Doesn&#8217;t Have To Be That Way<br \/>\n03. When I Can&#8217;t Afford To Lose<br \/>\n04. Times Are Not Changing<br \/>\n05. (Pretty Sure) I&#8217;m Over You<br \/>\n06. Jesus Came To Tennessee<br \/>\n07. Little Bitty Dreams<br \/>\n08. When I Get My Wings<br \/>\n09. Through Missing You<br \/>\n10. Trying To Be A Man<br \/>\n11. Middle Of America<br \/>\n12. Woman Be Strong<br \/>\n13. Still A Southern Man<br \/>\n14. Even If It Breaks Your heart<br \/>\n16. Damn Spotlight (Julia&#8217;s Song)<br \/>\n17. Til I Do It Again<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.willhoge.com\">Will Hoge<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/willhoge\">Will Hoge bei Facebook<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dass Will Hoge, wie ich bereits im Vorfeld schon vermutete, ein netter und sympathischer Typ ist, best\u00e4tigte sich, als ich nach seinem starken Auftritt im K\u00f6lner Studio 672, kurz die Gelegenheit hatte, mit ihm ein paar S\u00e4tze zu wechseln. Im Anschluss \u00fcberreichte er mir dann noch das vorliegende Werk zur Besprechung. 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