{"id":66336,"date":"2024-08-09T17:09:23","date_gmt":"2024-08-09T15:09:23","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=66336"},"modified":"2024-08-09T17:15:00","modified_gmt":"2024-08-09T15:15:00","slug":"bospop-2024-12-14-07-2024-weert-niederlande-festivalnachlese","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2024\/08\/09\/bospop-2024-12-14-07-2024-weert-niederlande-festivalnachlese\/","title":{"rendered":"Bospop 2024 &#8211; 12.\u201314.07.2024 \u2013 Weert, Niederlande &#8211; Festivalnachlese"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BP_haupt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66570\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BP_haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BP_haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/BP_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Das Bospop wartete auch 2024 wieder mit einem abwechslungsreichen Programm auf, bei dem es jeden Tag mehrere absolute Highlights gab. Auf dem Konzertgel\u00e4nde befanden sich nicht nur die Main Stage und zwei Zeltb\u00fchnen, es gab auch gen\u00fcgend Foodtrucks und Bierbuden, die f\u00fcr das leibliche Wohl der Besucher sorgten, als auch verschiedene Merchandising-St\u00e4nde.<\/p>\n<p><strong>Tag 1<\/strong>:<\/p>\n<p>Der Auftakt befand sich zun\u00e4chst im Zeichen der Wetterlage. Nachdem am Donnerstag bei besten Wetter die letzten Vorbereitungen getroffen worden waren, ergossen sich am Freitag-Morgen sintflutartige Regeng\u00fcsse \u00fcber Weert und verwandelten das Gel\u00e4nde in eine Schlammlandschaft, in die man teilweise mehr als kn\u00f6cheltief einsank.<\/p>\n<p>Zudem waren viele Parkfl\u00e4chen nicht nutzbar, sodass sich die Anfahrt insbesondere f\u00fcr die Besucher verz\u00f6gerte, die nicht schon weit vor Einlass anreisen konnten. Deshalb beginnt der Bericht erst mit dem Auftritt von Patti Smith, allerdings ohne Bildmaterial, da die obligatorische Fotografierzeit bei Erledigung der Formalit\u00e4ten schon beendet war.<\/p>\n<p>Patti Smith gelang es mit ihrer charismatischen Art und einer enormen Vitalit\u00e4t schnell, dass der Funke auf die Fans \u00fcbersprang und das widrige Wetter schnell vergessen war. Sie war weit mehr als ein L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer f\u00fcr Heart, die ihren Auftritt schon vor einigen Wochen absagen mussten.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A4575.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66572\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A4575.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A4575-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Patti Smith hatte gerade den letzten Song auf der Mainstage beendet, da wird auf der rappelvollen Zeltb\u00fchne schon die kalifornische Southern Rock-Band <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Robert+Jon+%26+The+Wreck\">Robert Jon &amp; The Wreck<\/a> angek\u00fcndigt. Den 60-min\u00fctigen furiosen Auftritt nutzt die Band eindrucksvoll, um ihr brandaktuelles Album &#8222;<a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2024\/06\/26\/robert-jon-the-wreck-red-moon-rising-cd-review\/\">Red Moon Rising<\/a>&#8220; zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Es bleibt kaum Zeit zum Luft holen. Die Mainstage ist durch einen schwarzen Vorhang verh\u00e4ngt und zwei diabolisch anmutende Wesen gehen Glocken-l\u00e4utend \u00fcber die B\u00fchne. Zu den ersten Kl\u00e4ngen der Musik f\u00e4llt der Vorhang und die Szenerie gleicht einem Geb\u00e4ude, das f\u00fcr mystische Szenarien pr\u00e4destiniert ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A5129.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66573\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A5129.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A5129-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Nach einem Kurzen Intro betritt Alice Cooper dann die B\u00fchne und es folgt ein regelrechtes Schauspiel, in dem er je nach Song in verschiedene Rollen schl\u00fcpft. Ein Kracher jagt den n\u00e4chsten. Alice Cooper lie\u00df in grandioser Weise das Visuelle als auch das Auditive miteinander verschmelzen und setzte so ein absoluten Ausrufezeichen.<\/p>\n<p>In der Zeltb\u00fchne ging es dann wieder ohne Pause weiter mit Lotti Goes Metal. Der belgische Pops\u00e4nger, der in den letzten Jahrzehnten verschiedene Genre von Klassik bis zu Weltmusik f\u00fcr sich entdeckte, ging auf Reise in die Geschichte des Hard und Heavy Metal Rock.<\/p>\n<p>Danach konnte <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=John+Fogerty\">John Fogerty<\/a> zum Abschluss des Abends noch die Fans mit seinen Solost\u00fccken und CCR-Klassikern begl\u00fccken. Er zeigte sich dabei agil und spielfreudig. Sch\u00f6n w\u00e4re nur gewesen, wenn das Management nicht nur vier der vom Veranstalter zum Festival akkreditierten Fotografen die Erlaubnis gegeben h\u00e4tte, Aufnahmen zu machen&#8230;<\/p>\n<p>Auf dem Weg zum Parkplatz zeigte sich dann noch einmal die ganze Weitsicht des Veranstalters, der wirklich alles daf\u00fcr tat, der widrigen Wetterumst\u00e4nde zu trotzen. Scheinbar wurden alle Landwirte aus der Region kontaktiert, sodass eine Armada von Traktoren bereit stand, um Autos, die sich im Schlamm festgefahren hatten, aus dem Sumpf zu befreien.<\/p>\n<p><strong>Tag 2:<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem die Festivalbesucher am ersten Tag sprichw\u00f6rtlich im Schlamm versunken waren, nutzte der Veranstalter die Nacht, um tonnenweise grob geraspeltes Holz \u00fcber das Gel\u00e4nde zu verteilen, was sich als effektives Mittel gegen die Schlamml\u00f6cher erwies.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Nachmittag sorgte das holl\u00e4ndische Trio Mell VF mit eing\u00e4ngigen souligen Rhythm&#8217;n&#8217;Blues auf der Main Stage schon f\u00fcr gute Stimmung. Danach bildete ein Totempfahl in der Zeltb\u00fchne die Kulisse f\u00fcr Nevenproject, die erdigen bluesigen Rock von ihrem aktuellen Album &#8222;Totempoal&#8220; vor einer gro\u00dfen Kulisse pr\u00e4sentierten.<\/p>\n<p>Gogol Bordello aus New York brachten dann mit einem explosiven punkigen Auftritt richtig Stimmung in die Menge, sodass nicht nur auf der B\u00fchne der Schwei\u00df floss. Mit ihrem B\u00fchnenbild zeigen sie auch ihre Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine. Die in den Niederlanden popul\u00e4re Band Metejoor holte mit ihren eing\u00e4ngigen, eher poppigen Songs wieder etwas runter.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A6467.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66575\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A6467.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A6467-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>James Blunt offerierte, dass er nicht nur ein hervorragender Musiker, sondern auch ein guter Entertainer auf der B\u00fchne ist. Er und seine Begleitband legten mit all seinen Hits die Latte f\u00fcr dir restlichen Bands sehr hoch. Geschickt war es vom Veranstalter mit The Legend Of Springsteen, Racoon und Lex Uiting drei holl\u00e4ndische Bands danach auftreten zu lassen, die mit der Welle des Heimvorteils im R\u00fccken, die Stimmung aufrecht halten konnten.<\/p>\n<p>Gegen 23:30 ist es dann soweit und der italienische Bluesbarde Zucchero beschlie\u00dft den zweiten Festival-Tag, w\u00e4hrend hinter der B\u00fchne malerisch der Vollmond zu sehen ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A7292.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66576\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A7292.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A7292-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Atemberaubend ist schon wie die Background-S\u00e4ngerin Oma Jali fast mystisch &#8222;Oh De Jesus&#8220; als Opener des Konzertes vortrug, in das Zuchhero fast nahtlos mit &#8222;Spirito Nel Buio&#8220; einsteigt und direkt zeigte, dass er von seiner Stimmgewalt nichts eingeb\u00fc\u00dft hat. &#8222;Soul Mama&#8220;, &#8222;La Canzone Che Se Ne Va&#8220;, das balladeske &#8222;Facile&#8220; und nat\u00fcrlich auch &#8222;Senza Una Donna&#8220; durften nicht auf der Speisekarte des Italieners fehlen.<\/p>\n<p>Mit dem rockigen &#8222;Diavolo In Me&#8220; schickte Zucchero die Fans dann auf den Heimweg oder zu den direkt am Gel\u00e4nde liegenden Campingm\u00f6glichkeiten, um mit mediterranen Gef\u00fchlen einen abwechslungsreichen Konzerttag ausklingen zu lassen. Nass geworden war an diesem Tag im Vergleich zum Freitag niemand, es sei denn, man z\u00e4hlt das eine oder andere melancholische Tr\u00e4nchen, das durch die zuckers\u00fc\u00dfe Musik des Italieners verspr\u00fcht wurde.<\/p>\n<p><strong>Tag 3:<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Zeltstage stand am dritten Tag der Blues Rock im Vordergrund. The Damn Truth sorgten schon um 12 Uhr Mittags mit einer Mischung aus Garage- und Blues Rock f\u00fcr pr\u00e4chtige Stimmung im nach allen Seiten offenen riesigen Zelt. Mit energiegeladenen Powerrock brachten The Scratch das Zelt regelrecht zum Beben. Die Iren vermischten dabei Elemente aus Folk, Metal und progressiven Rock bei ihren schwei\u00dftreibenden Auftritt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A8292.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66577\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A8292.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A8292-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Die Schotten <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=King+King\">King King<\/a> waren wie erwartet ein Brett und f\u00fcllen die Bandbreite vom Blues- bis zum Southern Rock. Dabei zeigte es sich wieder einmal, dass es eine gute Idee von Alan Nimmo gewesen ist, seinen Bruder Stevie als zweiten Gitarristen, aber auch f\u00fcr Harmonieges\u00e4nge mit in die Band zu holen.<\/p>\n<p>The Rival Sons nahmen die Stimmung, die King King ins Zelt gebracht haben, mit und bewiesen, dass sie nicht umsonst als Headliner auch schon gr\u00f6\u00dfere Hallen f\u00fcllten. Dabei standen nat\u00fcrlich die beiden Fronter, der charismatische S\u00e4nger Jay Buchanan und Gitarrist Scott Holiday, im Mittelpunkt.<\/p>\n<p>Die Holl\u00e4nder von <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=DeWolff\">DeWolff<\/a> treten mittlerweile nicht mehr als Trio auf, sondern haben einen Bassisten und zwei Background S\u00e4ngerinnen in die Band geholt. Das Trio um Fronter Luka van Poel mit starken Gitarrensoli, dessen Bruder Pablo an den Drums und Orgelspieler und Keyboarder Robin Piso blieben aber eindeutig im Zentrum der Show, wobei die zus\u00e4tzlichen Musiker f\u00fcr einen noch fetteren Sound sorgten.<\/p>\n<p>Den Abschluss im Zelt machte dann der gerade 25 j\u00e4hrige Christone \u00b4Kingfish\u00b4 Ingram. Er erhielt nicht umsonst 2020 f\u00fcnf Blues Music Awards. Mit seiner ausdrucksstarken Stimme und filigranem Gitarrenspiel, unterst\u00fctzt von einer klasse Band, sorgte er f\u00fcr viele verz\u00fcckte Gesichter.<\/p>\n<p>Auf der Mainstage sind The Waterboys und Toto die beiden Topacts. Dazu gesellen sich die Leif de Leeuw Band, die&nbsp; ihrer, den Allman Brothers nahestehenden Musik und <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Southside+Johnny+And+The+Asbury+Jukes\">Southside Johnny &amp; The Asbury Jukes<\/a>,, die auch im weitesten Sinne dem Classic Rock zuzuordnen waren. Beide letztgenannten Acts sorgten schon am fr\u00fchen Nachmittag f\u00fcr gute Stimmung auf dem sich f\u00fcllenden Festivalgel\u00e4nde.<\/p>\n<p>Die beiden holl\u00e4ndischen Bands Son Mieux und Di-Rect flankieren The Waterboys mit rockiger Musik mit leicht poppigen Einfl\u00fcssen.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Abend betreten dann die Mannen um Mike Scott die B\u00fchne, hinter der ein Baumwesen auf einem Transparent das Treiben zu beobachten scheint. The Waterboys zeigten sich dabei von ihrer besten Seite und \u00fcberzeugten mit ihren Hits wie &#8222;A Girl Called Johnny&#8220;, The Whole Of The Moon&#8220; und dem umjubelten &#8222;Fisherman\u00b4s Blues&#8220; als Zugabe.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"375\" height=\"250\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A0787.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-66578\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A0787.jpg 375w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/IX6A0787-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 375px) 100vw, 375px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n<p>Der Abschluss des Festivals bleibt der amerikanischen Top-Band <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Toto\">Toto<\/a> vorbehalten. \u00dcber 75 Minuten ziehen sie die Besucher in ihren Bann und kaum jemand verl\u00e4sst vor dem Ende weit nach Mitternacht das Gel\u00e4nde. Schon mit dem zweiten St\u00fcck, &#8222;Hold The Line&#8220; entsteht eine tolle Stimmung, die nicht mehr abrei\u00dfen soll. Mit &#8222;Little Wing&#8220; von Jimi Hendrix und &#8222;With A Little Help From My Friends&#8220; von den Beatles bauen sie auch zwei hammerstarke Coverversionen in ihre eigenen Hits ein.<\/p>\n<p>Mit den beiden kommerziell erfolgreichsten Tracks &#8222;Rosanna&#8220; und &#8222;Africa&#8220; werden die Fans dann nach drei langen Festivaltagen regelrecht beseelt auf den Heimweg geschickt.<\/p>\n<p>Fazit:<\/p>\n<p>Wer wei\u00df, vielleicht sind manche Besucher gedanklich schon im n\u00e4chsten Jahr, wenn es hei\u00dft Bospop 2025 (11.07. &#8211; 13.07.2025). Ein Festival, das zum Gl\u00fcck nicht so \u00fcberdimensioniert daher kommt, wie mach anderes, wo die B\u00fchne f\u00fcr viele nur am Horizont erkennbar ist.<\/p>\n<p>Ein besonderer Dank geht an das Team vom Bospop, das trotz der insbesondere am ersten Tag herausfordernden Wetterverh\u00e4ltnisse, alles getan hat, einen tollen Rahmen zu geben. Namentlich sei Jos Routheut f\u00fcr die netten Mails zur problemlosen Akkreditierung und den netten Austausch w\u00e4hrend der Tage, genannt. Tot Ziens, hoffentlich bis zum n\u00e4chsten Jahr.<\/p>\n<p>Text und Bilder: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/bospop.nl\/\">Bospop Weert<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/bospop.classicrock\">Bospop Weert bei Facebook<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Bospop wartete auch 2024 wieder mit einem abwechslungsreichen Programm auf, bei dem es jeden Tag mehrere absolute Highlights gab. 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