{"id":55085,"date":"2022-07-10T20:36:55","date_gmt":"2022-07-10T18:36:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=55085"},"modified":"2022-07-10T20:57:41","modified_gmt":"2022-07-10T18:57:41","slug":"robert-jon-the-wreck-10-07-2022-bospop-ospel-festivalkonzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2022\/07\/10\/robert-jon-the-wreck-10-07-2022-bospop-ospel-festivalkonzertbericht\/","title":{"rendered":"Robert Jon &#038; The Wreck \u2013 10.07.2022 \u2013 Bospop, Ospel &#8211; Festivalkonzertbericht"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/RJ_haupt.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-55087\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/RJ_haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/RJ_haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/RJ_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n<p>Zum Abschluss der knapp zweieinhalb Monate dauernden Europatour mit \u00fcber 60 Konzerten spielten Robert Jon &amp; The Wreck noch einmal auf dem Bospop Festival, bevor es am Tag danach wieder nach Kalifornien geht. Das Line-up war wie ganz zu Beginn der Tour ver\u00e4ndert, da Steve Maggiora schon zu <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Toto\">Toto<\/a> gesto\u00dfen war, um dort die Europatour fortzusetzen. Ersetzt wurde er wie zuletzt durch den holl\u00e4ndischen Tastenmann Bob Fridzema.<\/p>\n<p>Mit einer leichten Versp\u00e4tung begannen die Kalifornier mit ihrem niederl\u00e4ndischen Gast ihren Auftritt auf der Nebenb\u00fchne im Festivalzelt, welches sich aber auch zu High Noon bestens gef\u00fcllt hatte. Schon mit den ersten Songs nahm die Band das Publikum mit, welches rhythmisch mitklatschte und mit Szenenapplaus nicht sparte. Sichtlich geflasht von dieser Resonanz schilderte Robert Jon, das dies, nach der langen Tour ein besonderer Moment sei.<\/p>\n<p>Aus den Gespr\u00e4chen von Fans ging hervor, dass dieser Auftritt f\u00fcr sie schon jetzt einer der musikalischen H\u00f6hepunkte des Festivals war. Diese Meinungen sind nat\u00fcrlich als objektiv zu betrachten und es liegt fern Bands miteinander zu vergleichen. Was aber auf jedem Fall gesagt werden kann, dass die Band an diesem Sonntag bei den Besuchern einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat.<\/p>\n<p>Dabei zeigte sich, dass es sich bei Robert John &amp; The Wreck um eine Band handelt, in der alle Musiker ihre Anteile haben, wobei sich der charismatische und stimmlich bestens aufgelegte Robert Jon, der auch mit einigen Gitarrensoli gl\u00e4nzte und Hernry James, der das eine oder andere Solo regelrecht durch das Zelt schoss, visuell im Vordergrund standen.<\/p>\n<p>Aber auch der bestens aufgelegte Andrew Espantman, der aus dem L\u00e4cheln gar nicht mehr herauskam, setzte mit kurzen Drumsoli Akzente, wie auch Warren Murrel der posend den einen oder anderen Basslauf beisteuerte. Besonders erw\u00e4hnt sei auch der Gastauftritt von Tastenvirtuose Bob Fridzema, der die Stimmung, die durch das Auftritt ausgel\u00f6st wurde ,regelrecht aufsog.<\/p>\n<p>Ein Highlight war nat\u00fcrlich, wie sich Fridzema und Henry James bei \u201eCold Night\u201c die Noten regelrecht zuschmissen und sich Robert Jon, Henry James und Warren Murrel in typischer Southern-Pose einer Guitararmy positionierten und in den Song einen jammenden Soloteil einbauten. Nach bestens aufgenommenen Clubkonzerten bewiesen Robert John &amp; The Wreck, dass sie auch eine gr\u00f6\u00dfere Zuschauerzahl mit ihrem Southern Rock begeistern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es bleibt abzuwarten, ob die Band bei Festivals im n\u00e4chsten Jahr n\u00e4her an das Ende eines Tages rutschen werden. Nach diesem Auftritt w\u00e4re es nicht verwunderlich. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Manny Montana von Teenage Head Music, der es erm\u00f6glichte, dass ich den Auftritt in Bildern festhalten durfte und als Gast an dem Tag eingeladen war.<\/p>\n<p>Line-up:<br>Robert Jon Burrison \u2013 vocals, guitar<br>Henry James \u2013 guitar, backing vocals<br>Warren Murrel \u2013 bass<br>Andrew Espantman \u2013 drums, backing vocals<br>Bob Fridzema \u2013 keyboards, backing vocals<\/p>\n<p>Text und Bilder: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/robertjonandthewreck.com\/\">Robert Jon &amp; The Wreck<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/robertjonandthewreck\">Robert Jon &amp; The Wreck bei Facebook<\/a><br><a href=\"https:\/\/www.bospop.nl\/\">Bospop<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.teenageheadmusic.net\/\">Teenage Head Music<\/a><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Abschluss der knapp zweieinhalb Monate dauernden Europatour mit \u00fcber 60 Konzerten spielten Robert Jon &amp; The Wreck noch einmal auf dem Bospop Festival, bevor es am Tag danach wieder nach Kalifornien geht. 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