{"id":46,"date":"2015-12-14T00:31:00","date_gmt":"2015-12-13T23:31:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hauptsachebizeps.de\/SoS\/?p=46"},"modified":"2020-07-13T11:03:41","modified_gmt":"2020-07-13T09:03:41","slug":"rick-huckaby-portrait","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/rick-huckaby-portrait\/","title":{"rendered":"Rick Huckaby &#8211; Portrait"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Huck.jpg\" \/><\/p>\n<p>Der Sohn der Basketball-Trainer-Legende Rick Huckabay Sr. zeigt den Major-Companies in Nashville die kalte Schulter und verfolgt konsequent seinen eigenen Weg auf eigenem Label. Dem hochtalentierten Musiker, Singer\/Songwriter sollte trotzdem nach drei starken CDs bald der gro\u00dfe Durchbruch gelingen. Auch bei uns in Good Ol&#8216; Germany ist er noch ein unbeschriebenes Blatt, das es zu entdecken gilt.<\/p>\n<p>Um direkt auf den Punkt zu kommen: Rick Huckaby z\u00e4hlt schon jetzt f\u00fcr mich zu meinen pers\u00f6nlichen Neuentdeckungen des noch nicht mal zur H\u00e4lfte vergangenen Jahres, auch wenn er 2015 bisher keine Neuver\u00f6ffentlichung herausgebracht hat und dies vermutlich nicht tun wird. Und selbst der erfahrene\u00a0Musikfreund wird sicherlich fragen: Rick Huckaby? Wer ist denn das schon wieder?<br \/>\nDen ganz aufmerksamen Klienten unseres Magazins k\u00f6nnte der Name allerdings schon mal begegnet sein. Und zwar in meinem Review zur Scheibe &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/her-kings-county-raise-a-little-hell-cd-review\/\">Raise A Little Hell<\/a><span style=\"color: #333333;\"><strong>&#8222;<\/strong><\/span><\/span> von <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Her+%26+Kings+County\">Her &amp; Kings County<\/a><\/span>, wo Rick mit der rassigen Frontfrau, Monique Staffile, auf &#8222;My Heart Can&#8217;t Take Anymore&#8220; ein sch\u00f6nes Duett, als Dank f\u00fcr eine schon l\u00e4nger bestehende Freundschaft, beigesteuert hat.<\/p>\n<p>Ein paar Wochen sp\u00e4ter fing ich mal, aus einer Laune heraus, ein bisschen \u00fcber besagten K\u00fcnstler auf den \u00fcblichen Wegen zu recherchieren. Und siehe da, der Bursche hat bereits drei CDs herausgebracht, wobei die letzte &#8222;Pistols &amp; Diamonds&#8220; allerdings aus 2014 stammt. Ich entschied, ihn trotzdem mal bez\u00fcglich eines Reviews des Silberlings anzumailen. Prompt lagen vierzehn Tage sp\u00e4ter alle seine bisherigen Werke, handsigniert, in meinem Briefkasten. Das nenne ich mal einen Interpreten, der auf Zack ist und mitdenkt!<\/p>\n<p>Da bot sich dann ja f\u00f6rmlich ein Komplett-Portrait an. Zur Person: Rick Huckaby wurde in Baton Rouge, Louisiana geboren. Sein Vater, Rick Huckabay Sr. (Rick hat das zweite &#8218;a&#8216; in seinem K\u00fcnstlernamen zwecks Vermeidung von Verwechslungen weggelassen) war ein, in den Staaten, bekannter und sehr erfolgreicher Basketball-Coach. Der junge, zwar ebenfalls Basketball liebende Rick (heute passionierter Golfer, wie er mir berichtete), f\u00fchlte sich aus seinem Innersten aber doch eher zur Musik hingezogen. Er bediente auf der High School zun\u00e4chst in diversen Bands das Schlagzeug, lernte dann Gitarre zu spielen, schrieb die ersten Songs und gewann mit seiner Band Front Page den &#8218;Jimmy Dean True Value Hardware Store Regional Talent-Wettbewerb&#8216;.<\/p>\n<p>1996 entschied er sich nach Nashville zu gehen und verdiente seine Lorbeeren zun\u00e4chst mit &#8218;weltlicher&#8216; Arbeit in einem Konstruktionsb\u00fcro einer Asphaltfirma. Schon bald wurde er aber von <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Tracy+Lawrence\">Tracy Lawrence<\/a><\/span> als Bandgitarrist verpflichtet, den er dann auch f\u00fcr f\u00fcnf Jahre begleitete. 2002 unterzeichnete er bei Warner Brothers einen Major Deal, wurde dort aber vier Jahre lang quasi &#8218;auf Eis gelegt&#8216;. Rick stieg auf eigenen Wunsch aus und gr\u00fcndete mit seinem Bruder Andy, in Gedenken an seinen zwischenzeitlich an Krebs verstorbenen Vater, das in Eigenregie gef\u00fchrte Label HeadCoach Music, auf dem folgende drei Alben ver\u00f6ffentlicht wurden:<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/CMH-e1430841752397.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>&#8222;Call Me Huck&#8220;:<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahre 2008 war es endlich so weit. Rick brachte sein Deb\u00fct &#8222;Call Me Huck&#8220; heraus., aufgenommen im Studio &#8218;The Ridge&#8216; in Brentwood, Tennessee, in der N\u00e4he von Nashville gelegen, unter der Regie vom in Music City bestens bekannten Studio-Drummer Lonnie Wilson, der direkt seine Star-Kollegen wie Dan Dugmore, Glenn Worf, Tony Harrell und Jimmy Nichols um Rick versammelte. Ein mit elf St\u00fccken und einer Spielzeit von nur 38 Minuten noch recht knapp bemessenes Werk, das aber daf\u00fcr ohne jeden H\u00e4nger daherkommt.<\/p>\n<p>Der Opener &#8222;I Got You Covered&#8220; wie auch das abschlie\u00dfende Titelst\u00fcck kommen mit einem herrlich l\u00e4ssigen Groove, wie ihn auch zur gleichen Zeit ein gewisser <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=James+Otto\">James Otto<\/a><\/span> auf St\u00fccken wie &#8222;Just Got Started Lovin&#8216; You&#8220; oder &#8222;These Are The Good Old Days&#8220; praktizierte. Immer wieder grandios, wie sich meist gluckerndes E-Piano sowie gurgelnde Orgel mit den versiert gespielten E-\/Akustik- und Steel-Gitarrenparts (grandios Dan Dugmore) auf dem von Wilson und Worf entfachten Rhythmusteppich ausbreiten.<\/p>\n<p>Ricks Stimme erweist sich als durchaus facettenreich und bewegt sich bei Country-lastigeren Tracks (&#8222;She Takes Me High&#8220;, &#8222;Diggin&#8216; At My Scars&#8220;) in Sph\u00e4ren von Herren wie <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Travis+Tritt\">Travis Tritt<\/a><\/span> oder <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Andy+Griggs\">Andy Griggs<\/a><\/span>, wei\u00df aber auch bei soulig angehauchten Sachen (&#8222;Sing It To You&#8220;, das Lounge-taugliche &#8222;City Life&#8220;) mit dem wohligen Stimmesprit eines Randy Travis oder Tracy Lawrence zu \u00fcberzeugen. Mit &#8222;Ain&#8217;t Enough Blacktop&#8220; und &#8222;Never Needed A Woman&#8220; gibt es zwei wunderbar warmherzige Balladen zum Relaxen. Southern Rock-Liebhaber d\u00fcrfen sich an, in Richtung <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Montgomery+Gentry\">Montgomery Gentry<\/a><\/span> zeigenden, St\u00fccken der Marke &#8222;My Bad&#8220;, &#8222;Mash The Gas&#8220; oder &#8222;Can&#8217;t Miss Kid&#8220; erfreuen, wobei das Musiker Star-Ensemble teilweise einen unfassbar geilen Groove vom Stapel l\u00e4sst, der einem regelrecht die Spucke wegl\u00e4sst. Einfach famos! Alles in Allem ein vorz\u00fcglicher Erstling, der zu Recht blendende Kritiken erhielt!<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/HMS-e1430841873694.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>\u201eHittin&#8216; My Stride\u201c:<\/strong><\/p>\n<p>Nur ein Jahr sp\u00e4ter schon folgt mit &#8222;Hittin&#8216; My Stride&#8220; Ricks Paradealbum. Im Gro\u00dfen und Ganzen unter \u00e4hnlichen Bedingungen, wurde nur ganz marginal in Nuancen gefeilt. Zugunsten einer etwas rockigeren Ausrichtung wurde auf Steel-Parts verzichtet und mit Kenny Greenberg (in blendender Form) sowie Todd Woolsey noch zwei weitere exzellente Saitenk\u00f6nner aus der Nashville-Garde hinzugenommen. Orgel und Piano bedienten diesmal die zwei, nicht weniger als ihre Vorg\u00e4nger bekannten John Jarvis und Mike Rojas. Auch Huckabys bew\u00e4hrte Co-Songwriter wie u. a. J. P. Pennington, Paul Nelson, Jeff Anders oder Michael White durften sich erneut kreativ einbringen.<\/p>\n<p>Das Aufttaktst\u00fcck &#8222;Broken Promisland&#8220; groovt, getrieben von klasse E-Gitarren und einem filigranen E-Piano, direkt, was das Zeug h\u00e4lt. Es erinnert ein wenig an Sachen von Ronnie Milsap (&#8222;Stranger In My House&#8220;). Wunderbar auch das folgende, klasse verschachtelte &#8222;Devil On A Good Day&#8220;, mit ein wenig Bottle Rockets-Flair. Hucks Stimme weilt, wie auch bei einigen anderen Liedern, in \u00e4hnlichen Vokallagen wie Brian Henneman, <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Pat Green\">Pat Green<\/a><\/span> oder <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Jack+Ingram\">Jack Ingram<\/a><\/span>. Unfassbar gut: bluesig-soulig und auch rockig angehauchte Tracks wie &#8222;Nothing But A Thing&#8220;, &#8222;Down From Under You&#8220; oder &#8222;Steady Peace&#8220;. Den satten Groove, den die Musiker mit rassigen E-Gitarren-Licks, -Fills und -Soli hier erneut fabrizieren, ist atemberaubend, ja absolutes Weltklasse-Niveau.<\/p>\n<p>Auch das schwer unter Slide- und Orgeldampf in Allman-Manier schnaufende &#8222;Friendly Advice&#8220; d\u00fcrfte Southern Rock Freaks derbe Laune machen. &#8222;Saving Savannah&#8220; ist die emotionsgeladene S\u00fcdstaatenballade Marke &#8222;Atlanta&#8217;s Burning Down&#8220;, w\u00e4hrend das progressiv gestimmte &#8222;Tell Me Again&#8220; auch von Mike &amp; The Mechanics stammen k\u00f6nnte. Hier hat Rick fast den sanften Schmelz eines Paul Carrack in seiner Stimme.<\/p>\n<p>&#8222;Lies Little Lies&#8220; rockt in Honkytonk-Tempo (klasse hier das typische Piano) jeden Saloon und das bluesig-rotzige &#8222;Traveling Light&#8220; hat wieder viel <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Bottle+Rockets\">Bottle Rockets<\/a>-\/John Hiatt-Flair. Gro\u00dfartig. Toll auch der mit filigraner Akustikgitarre best\u00fcckte Titeltrack, der sich als wunderbar eing\u00e4ngiges Country-Lied mit Bruce Hornsby-Ged\u00e4chtnis-Piano und ABB-m\u00e4\u00dfiger E-Gitarrenarbeit entpuppt. Das finale &#8222;I&#8217;ll Look For You&#8220; geh\u00f6rt ganz und gar dem Hauptprotagonisten, ein kammermusikartig gespielter Countryabgesang, nur mit Akustikgitarre und ein paar Claps an den Holzkorpus rhythmisch begleitet. Es bildet die Br\u00fccke zu Ricks drittem und bisher letztem Werk.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/pistols_and_diamonds.jpg\" \/><\/p>\n<p><strong>\u201cPistols &amp; Diamonds\u201c:<\/strong><\/p>\n<p>Nach vier Jahren Pause, zumindest was, eigene Musik betrifft (Rick tourte sehr intensiv und schrieb parallel auch weiter flei\u00dfig St\u00fccke, wie unter anderem, das hier enthaltene &#8222;Muddy Water&#8220; f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Trace+Adkins\">Trace Adkins<\/a>), sollte auf &#8222;Pistols &amp; Diamonds&#8220; vieles anders als bisher sein. Rick entschloss sich f\u00fcr sein drittes Werk, elektrische Komponenten weitestgehend au\u00dfen vor zu lassen (nur Bass und Piano blieben verschont) und den Fokus auf eine eher akustisch gehaltene Performance (auch auf gro\u00dfen Wunsch seiner Fans), vor allem, was die Gitarren angeht, zu legen.<br \/>\nAufgenommen wurde in Tracy Lawrences LMG-Studios direkt in Nashville, mit an den Reglerkn\u00f6pfen und den Tasten sa\u00df diesmal Flip Anderson, Huckabys langj\u00e4hriger Freund und Songwriter-Kollege. Auch mit Nir Z, Mark Loudermilk gab es Neubesetzungen, lediglich Glenn Worf zupfte zum dritten Mal auf bew\u00e4hrte Art und Weise den Viersaiter. Der musikalischen Qualit\u00e4t tat dies nat\u00fcrlich keinen Abbruch, auch hier ist ebenfalls ein K\u00f6nner-Ensemble am Werk. Der Titeltrack zum Auftakt, ein echter New Country-Ohrwurm (vielleicht auf dem n\u00e4chsten Silberling in einer &#8218;Full-Version&#8216; als Bonus-Track?) und das herrlich zu Rotwein-Ambiente bei Kerzenlicht dahinschwofende &#8222;Closer To You&#8220; lassen den &#8217;stilistischen&#8216; Bruch trotz der fehlenden E-Gitarren noch kaum sp\u00fcren.<\/p>\n<p>Das freche &#8222;Gasoline Shoes&#8220; beweist, dass man auch mit Akustikgitarren eine tolle bluesige Atmosph\u00e4re erzeugen kann (klasse Loudermilks Slide-Solo). &#8222;In My Room&#8220; mit zwinkerndem Text und &#8222;Rubbin&#8216; It In&#8220; laden zu Zweisamkeit auf der Couch ein. Ich muss mich immer wieder \u00fcber meine 22-j\u00e4hrige Kenwood-Anlage wundern. Der Uralt-CD-Player gibt (auch wenn er bei manchen Silberlingen, was das Abspielen angeht, schon mal rumzickt) dank der herrlich transparenten Aufnahme so einen grandiosen Klang ab, dass man meint, Rick und seine Mitmusiker direkt im Wohnzimmer mit von der Partie zu haben. Der &#8222;James Taylor Song&#8220; huldigt ehrf\u00fcrchtig die mehrfach Grammy-belohnte Singer\/Songwriter-Legende in Randy Travis-Manier, w\u00e4hrend das bluesige &#8222;Last One To Leave&#8220; eine Paradegesangsvorstellung von Rick offenbart.<\/p>\n<p>&#8222;Some Place In The Sun&#8220;, &#8222;Mountains On My Mind&#8220; und &#8222;Sharp Edges&#8220; verbreiten unter minimalistischen Bedingungen melodisch-simples Country-Wohlf\u00fchlambiente. &#8222;Undedefeated&#8220; groovt nochmal sch\u00f6n bluesig im Southern-Gewand (gro\u00dfartiger variabler Gesang von Huck), bevor das anfangs angesprochene &#8222;Muddy Water&#8220; den Schlusspunkt setzt. Ein Album vornehmlich zum gem\u00fctlichen Abschalten vom hektischen Alltagsgeschehen, alternativ zum N\u00e4herkommen (beim ersten Date) oder auch als Hintergrundmusik f\u00fcr die gro\u00dfe Abendmahltafel mit Freunden im Garten oder auf der Veranda. Insgesamt genau so faszinierend und gut wie die beiden anderen Werke, trotz der der auf Reduktion basierenden Instrumentierung.<\/p>\n<p>Fazit: Es ist immer wieder erstaunlich, welch tolle Interpreten in den Staaten im Nashville-Dunstkreis (oder auch anderen Szenen wie z. B. im Red Dirt) aktiv sind, von denen man in unseren Breitengraden nichts erahnt, ja oft nur tr\u00e4umen kann. Rick Huckaby ist wieder so ein Paradebeispiel daf\u00fcr. Man kann regelrecht froh sein, dass in diesem Fall, anstatt des genetisch wahrscheinlicheren Basketballs, doch eine Gitarre und ein Mikro in seine H\u00e4nde gefunden haben. Ein neues Album ist \u00fcbrigens noch nicht direkt in Planung, soll aber laut Rick dann wieder in einer &#8218;Normal&#8216;-Version erscheinen und mit mehr Rock- und Blues-Einfl\u00fcssen versehen werden. Man darf gespannt sein! Liebe Leute, gebt solch tollen Musiker mal eine Chance, die es abseits des, bei uns \u00fcblichen, 08\/15-Kommerz zu entdecken gilt. Man wird mit ausnahmslos toller Musik belohnt, versprochen! Rick Huckabys Alben k\u00f6nnen \u00fcber seine Homepage bestellt werden. Traut euch, noch ist er hier ein echter Geheimtipp! Mit mir hat der imagin\u00e4re Rick Huckaby-Fanclub Deutschland jedenfalls sein erstes Mitglied&#8230;!<\/p>\n<p><strong>Line-up &#8222;Call Me Huck&#8220;:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Rick Huckaby (lead vocals, background vocals, acoustic guitar, electric guitar)<\/li>\n<li>Dan Dugmore (electric guitar)<\/li>\n<li>Glenn Worf (bass)<\/li>\n<li>Lonnie Wilson (drums, percussion, background vocals)<\/li>\n<li>Tony Harrell (keyboards)<\/li>\n<li>Jimmy Nichols (keyboards)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>HeadCoach Music (2008)<\/strong><br \/>\n<strong>Stil: New Country<\/strong><\/p>\n<p>01. I Got You Covered<br \/>\n02. She Gets Me High<br \/>\n03. Sing It To You<br \/>\n04. Ain\u2019t Enough Blacktop<br \/>\n05. City Life<br \/>\n06. My Bad<br \/>\n07. Diggin\u2019 At My Scars<br \/>\n08. Mash The Gas<br \/>\n09. Never Needed A Woman<br \/>\n10. Can\u2019t Miss Kid<br \/>\n11. Call Me Huck<\/p>\n<p><strong>Line-up &#8222;Hittin\u2019 My Stride&#8220;:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Rick Huckaby (lead vocals, background vocals, acoustic guitar, electric guitar)<\/li>\n<li>Dan Dugmore (electric guitar)<\/li>\n<li>Kenny Greenberg (electric guitar)<\/li>\n<li>Todd Woolsey (electric guitar)<\/li>\n<li>Glenn Worf (bass)<\/li>\n<li>David Hungate (bass)<\/li>\n<li>Lonnie Wilson (drums, percussion, background vocals)<\/li>\n<li>Mike Rojas (keyboards)<\/li>\n<li>John Jarvis (keyboards)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>HeadCoach Music (2009)<\/strong><br \/>\n<strong>Stil: New Country<\/strong><\/p>\n<p>01. Broken Promiseland<br \/>\n02. Devil On A Good Day<br \/>\n03. Nothing But A Thing<br \/>\n04. Saving Savannah<br \/>\n05. Out From Under You<br \/>\n06. Lies Little Lies<br \/>\n07. Friendly Advice<br \/>\n08. Tell Me Again<br \/>\n09. Steady Peace<br \/>\n10. Traveling Light<br \/>\n11. Hittin\u2019 My Stride<br \/>\n12. I\u2019ll Look For You<\/p>\n<p><strong>Line-up &#8222;Pistols &amp; Diamonds&#8220;:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Rick Huckaby (lead vocals, background vocals, acoustic guitar)<\/li>\n<li>Mike Loudermilk (acoustic guitar, slide guitar)<\/li>\n<li>Glenn Worf (bass)<\/li>\n<li>Nir Z (drums, percussion)<\/li>\n<li>Flip Anderson (keyboards)<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>HeadCoach Music, Lawrence Music Group (2014)<\/strong><br \/>\n<strong>Stil: Acoustic New Country<\/strong><\/p>\n<p>01. Pistols &amp; Diamonds<br \/>\n02. Closer To You<br \/>\n03. Gasoline Shoes<br \/>\n04. In My Room<br \/>\n05. Rubbin\u2019 It In<br \/>\n06. James Taylor Song<br \/>\n07. Last One To Leave<br \/>\n08. Some Place In The Sun<br \/>\n09. Mountains On My Mind<br \/>\n10. Sharp Edges<br \/>\n11. Undefeated<br \/>\n12. Muddy Water<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.rickhuckaby.com\">Rick Huckaby<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/rick.huckaby.1\">Rick Huckaby bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.lawrencemusicgroup.com\">Lawrence Music Group<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Sohn der Basketball-Trainer-Legende Rick Huckabay Sr. zeigt den Major-Companies in Nashville die kalte Schulter und verfolgt konsequent seinen eigenen Weg auf eigenem Label. Dem hochtalentierten Musiker, Singer\/Songwriter sollte trotzdem nach drei starken CDs bald der gro\u00dfe Durchbruch gelingen. Auch bei uns in Good Ol&#8216; Germany ist er noch ein unbeschriebenes Blatt, das es zu &hellip; <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/rick-huckaby-portrait\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Rick Huckaby &#8211; Portrait<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[190,441,452,461,476,783,847,910,911,1221],"class_list":["post-46","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-call-me-huck","tag-headcoach-music","tag-her-kings-county","tag-hittin-my-stride","tag-huck","tag-nashville","tag-pistols-diamonds","tag-rick-huckabay-sr","tag-rick-huckaby","tag-tracy-lawrence"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=46"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":44534,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/46\/revisions\/44534"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=46"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=46"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=46"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}