{"id":4211,"date":"2015-12-14T09:17:00","date_gmt":"2015-12-14T08:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hauptsachebizeps.de\/SoS\/?p=477"},"modified":"2020-07-07T17:54:55","modified_gmt":"2020-07-07T15:54:55","slug":"brandon-jenkins-faster-than-a-stone-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/brandon-jenkins-faster-than-a-stone-cd-review\/","title":{"rendered":"Brandon Jenkins &#8211; Faster Than A Stone &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BJ_Faster_300.jpg\" alt=\"BJ_Faster_300\" width=\"300\" height=\"300\" class=\"alignnone size-full wp-image-44024\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BJ_Faster_300.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BJ_Faster_300-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BJ_Faster_300-109x109.jpg 109w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/BJ_Faster_300-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Gro\u00dfartige neue Scheibe des texanischen Singer-Songwriters und Gitarristen! Bester Texas-Rootsrock, mit herrlich groovigen Momenten, einem gepflegten Schuss Blues(rock) und auch den im &#8222;Lonestar-State&#8220; beheimateten &#8222;Red Dirt&#8220;-m\u00e4\u00dfigen Countryrock-Elementen. Deutlich rockiger als der Vorg\u00e4nger. Gef\u00e4llt durch einen ruppigen, erdigen, kernigen, unverbrauchten Charme und steckt doch voller hervorragender Strukturen und Melodien. Klasse Gitarrenarbeit von Jenkins! Respekt! Respekt!<\/p>\n<p>Auch mit seinem 8. Album &#8222;Faster Than A Stone&#8220; liefert der in Austin, Texas lebende, aber aus Oklahoma stammende Brandon Jenkins wieder eine beieindruckende Qualit\u00e4t an Songs ab und um es vorwegzunehmen, sein wohl allerbestes Werk bisher. Vielleicht gegen Ende des Jahres noch mal so ein richtiger Geheimtipp, denn der bullige Musiker, der eher wie der Besitzer eines Tattoostudios daherkommt, d\u00fcrfte nach wie vor, trotz solider und kontinuierlicher Leistungen, immer noch eher nur Insidern bekannt sein.<\/p>\n<p>Das neue Album besticht vor allem durch die enorme Dichte und Qualit\u00e4t der St\u00fccke, die abwechslungsreich aber dennoch flie\u00dfend ineinander greifen. Jenkins hat hier beim Songwriting erheblich zugelegt auch seine eigens durchgef\u00fchrte Produktion ist glasklar gelungen. Ein echter Ohrenschmaus! Er pr\u00e4sentiert die St\u00fccke im klassischen Blues Rock-Line Up, erg\u00e4nzt nur durch Tony Valdez am Bass und Jesse Frost am Schlagzeug. Bei einigen Liedern steuerten <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Stoney+LaRue\">Stoney LaRue<\/a><\/span>, Travis Fite und Jesse Fritz noch dezente Background Vocals mit bei. Die CD beginnt direkt mit dem Titeltrack, einem ruppigem und sch\u00f6n groovenden Southern Blues, der am Ende mit einer sch\u00f6nen E-Gitarren-Passage ausklingt. Danach gibt es mit &#8222;Damn Your Eyes&#8220; einen diesmal entspannt groovenden Blues, auch wieder mit dezentem Southern-Bezug. Ein unglaublich starker Beginn!<\/p>\n<p>Eher etwas verspielt, in Storytelling-Manier, folgen &#8222;Just Like California&#8220; und das humorvoll bluesklassische (mit leichtem Country-Touch) &#8222;Big Mama\u2019s Kitchen&#8220;. Der eindeutige H\u00f6hepunkt des Albums, &#8222;Probably Die Alone&#8220;, eine sch\u00f6ne warme und atmosph\u00e4rische Southern-Ballade, hat gar Klassikerpotential. Der Song k\u00f6nnte so was wie zum &#8222;Can\u2019t You See&#8220; des neuen Jahrtausends avancieren. Eine grandiose Pr\u00e4sentation. Herrlich. Gro\u00dfes Songwriting! &#8222;I Never Figured It Out&#8220; und &#8222;Never Any Doubt&#8220; dienen nach diesem Knaller wieder zur Auflockerung und bestechen durch Jenkins&#8216; trockenen Gesang (<span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Paul+Thorn\">Paul Thorn<\/a><\/span>-Fans sollten auch mal ein Ohr riskieren) und die akzentuierte E-Gitarrenarbeit. Fast im Stile eines &#8222;Gute-Nacht-Liedes&#8220; wandelt das melodisch atmosph\u00e4rische und warmherzige &#8222;Till The Morning Comes&#8220; vor sich hin. Wieder auff\u00e4llig die gute Fill- und Solo-Gitarrenarbeit und eine ganz dezent wimmernde Orgel (auch von Brandon gespielt).<\/p>\n<p>Der Wachmacher folgt mit &#8222;Help Me Jesus&#8220; auf dem Fu\u00dfe. Ein Texas-Blues Shuffle in bester <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=ZZ+Top\">ZZ Top<\/a><\/span>-Manier mit kratziger E-Gitarrenbegleitung und E-Solo. Mit der unaufgeregten und wieder sehr atmosph\u00e4rischen Ballade &#8222;Got To Be&#8220; schlie\u00dft ein hervorragend konzipiertes und in jeder Hinsicht exzellent umgesetztes Album seine Pforten. Brandon Jenkins ist mit &#8222;Faster Than A Stone&#8220; ein tolles Werk gelungen, das eigentlich sehr viele Zuh\u00f6rer verdient hat. Sehr sympathischer, stark umgesetzter Texas-Rootsrock mit deutlichen Blues- und dezenten Southern- und Red-Dirt-Anteilen. \u00dcberaus lohnenswert f\u00fcr nach Neuentdeckungen durstende. Klasse, dieser Brandon Jenkins!<\/p>\n<p><strong>Smith Entertainment (2008)<\/strong><br \/>\n<strong> Stil: Red Dirt<\/strong><\/p>\n<p>01. Faster Than\u00a0A Stone<br \/>\n02. Damn Your Eyes<br \/>\n03. Just Like California<br \/>\n04. Big Mama&#8217;s Kitchen<br \/>\n05. Probably Die Alone<br \/>\n06. I Never Figured It Out<br \/>\n07. Never Any Doubt<br \/>\n08. Till the Morning Comes<br \/>\n09. Help Me Jesus<br \/>\n10. Got To Be<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.brandonjenkins.com\">Brandon Jenkins<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/brandon.jenkins.7315\">Brandon Jenkins bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.baerchenrecords.de\">B\u00e4rchen Records<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfartige neue Scheibe des texanischen Singer-Songwriters und Gitarristen! Bester Texas-Rootsrock, mit herrlich groovigen Momenten, einem gepflegten Schuss Blues(rock) und auch den im &#8222;Lonestar-State&#8220; beheimateten &#8222;Red Dirt&#8220;-m\u00e4\u00dfigen Countryrock-Elementen. Deutlich rockiger als der Vorg\u00e4nger. Gef\u00e4llt durch einen ruppigen, erdigen, kernigen, unverbrauchten Charme und steckt doch voller hervorragender Strukturen und Melodien. Klasse Gitarrenarbeit von Jenkins! Respekt! Respekt! 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