{"id":41773,"date":"2020-02-01T10:56:24","date_gmt":"2020-02-01T09:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=41773"},"modified":"2020-02-01T10:56:24","modified_gmt":"2020-02-01T09:56:24","slug":"music-stories-29-01-2020-dortmund-warsteiner-music-hall-festivalbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2020\/02\/01\/music-stories-29-01-2020-dortmund-warsteiner-music-hall-festivalbericht\/","title":{"rendered":"Music &#038; Stories &#8211; 29.01.2020 \u2013  Dortmund, Warsteiner Music Hall &#8211; Festivalbericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-41776 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WM-haupt.jpg\" alt=\"WM-haupt\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WM-haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WM-haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/WM-haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Der Konzertreihe Music &amp; Stories konnte nichts besseres passieren, dass drei britische Hochkar\u00e4ter der Rockmusik gleichzeitig ihr 50-j\u00e4hriges Bandjubil\u00e4um feiern. Was lag da n\u00e4her als <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Wishbone+Ash\">Wishbone Ash<\/a>, Nazareth und Uriah Heep gemeinsam zu einem Konzertabend auf die B\u00fchne zu bitten. <\/p>\n<p>In der Dortmunder Warsteiner Music Hall fand diese Reihe mit dem 14. Konzertabend nun ihren Abschluss. Gespannt waren viele auf das Konzept, Livemusik mit Talkelementen zu verkn\u00fcpfen. Als Moderator f\u00fchrte Andy Scott, bekannt als Gitarrist der legend\u00e4ren Sweet durch den Abend. So standen jeweils zwischen den 60-min\u00fctigen Sets (Uriah Heep spielte etwa 80 Minuten), Musiker der Bands auf der B\u00fchne zu einer Gespr\u00e4chsrunde zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Dies hatte\u00a0den Effekt, dass die ohnehin recht kurz gestalteten Umbaupausen, den Besuchern noch einmal durch Anekdoten aus 50 Jahren Musikhistorie, verk\u00fcrzt wurden, wobei sich Scott als charmanter \u201eGastgeber\u201c zeigte und die Musiker mit Humor auf die Vergangenheit zur\u00fcckblickten. Neben lustigen Sachen, wie ein Sturm von Frisbeescheiben auf die B\u00fchne w\u00e4hrend eines Gigs, kamen aber auch nachdenkliche Geschichten zum Vorschein. <\/p>\n<p>Genannt sei nur, als Andy Powell anmerkte, dass er auf einer Tour mit Nazareth mal festgestellt hatte, dass Schotten doch die trinkfestesten Briten w\u00e4ren und dabei den Nazareth Basser Pete Agnew ansprach, dieser aber darauf konterte, dass er vor Jahren vor der Entscheidung Trinken oder Leben stand, und seitdem dem Alkohol abgesagt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Als besonderen Service hatte der Veranstalter eine App zur Verf\u00fcgung gestellt, in der die Gespr\u00e4che direkt simultan \u00fcbersetzt wurden. Dies war f\u00fcr viele jedoch nicht notwendig, da sich die britischen Musiker M\u00fche gaben, langsam und auch in einem sehr verst\u00e4ndlichen Englisch zu sprechen, dass man\u00a0dem Inhalt gut folgen konnte.<\/p>\n<p>Das Wichtigste f\u00fcr die Besucher waren aber vermutlich die drei Konzerte, wobei Wisbone Ash sehr p\u00fcnktlich um 19:00 Uhr den Anfang machte, sodass die sehr gut organisierte Veranstaltung an einem Mittwoch Abend bis 23:00 Uhr durchgef\u00fchrt werden konnte.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-41777 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WA-Te.jpg\" alt=\"WA-Te\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WA-Te.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/WA-Te-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/>h<\/p>\n<p>Wishbone Ash legten direkt mit \u201eThe King Will Come\u201c, \u201eWarrior\u201c und \u201eThrow Down The Sword\u201c los und\u00a0offerierten, was perfekte Twin-Guitars-Musik ist. Powell und Abrahams lieferten sich Sologefechte,\u00a0die in sich stimmig und absolut harmonisch waren. Mit diesen drei Klassikern hatten sie direkt den Zugang zum Publikum gefunden und und es folgten weitere 45 Minuten der hohen Gitarrenspielkunst. <\/p>\n<p>Doch auch Joe Crabtree an den Drums und Bob Skeat hatten genug Gelegenheit sich als exzellente Musiker zu pr\u00e4sentieren. Die Spielfreude der Briten war f\u00fcr jeden auch an der Mimik der bestens gelaunten Musiker ersichtlich.<\/p>\n<p>Mit \u201eWe Stand As One\u201c folgte auch ein ganz neuer Song, wodurch auch noch einmal verdeutlicht wurde, dass Wishbone Ash eine Band ist, die sich nicht nur auf alten Werken ausruht. Dies\u00a0traf aber auch f\u00fcr die beiden anderen\u00a0Acts\u00a0des Abends zu.<\/p>\n<p>Mit \u201eJail Bait\u201c, \u201ePhoenix\u201c und \u201cBlowin&#8216; Free\u201c als Zugabe folgten noch drei weitere Klassiker und 60 Minuten waren wie im Fluge vergangen. Herausragend war nat\u00fcrlich \u201ePhoenix\u201c mit psychedelischen Soloparts und es sollte nicht unerw\u00e4hnt bleiben, dass Powell fragte, ob es denn auch Besucher g\u00e4be, die das Musiktheater Piano kennen, wo die Band die letzten Jahre immer im Januar auftrat und ihm diese Shows in absolut angenehmer Erinnerung geblieben sind.<\/p>\n<p>Direkt nach dem\u00a0Gig stand die gesamte Band den Besuchern am Merchandising-Stand zur Verf\u00fcgung, was noch einmal die Publikumsn\u00e4he der Mannen um Powell verdeutlichte, mit der sie sich bestimmtt neue Freunde geschaffen haben.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Wishbone Ash:<\/span><\/strong><br \/>\nAndy Powell \u2013 guitar, vocals<br \/>\nMarc Abrahams \u2013 gutar<br \/>\nBob Skeat &#8211; Bass, background vocals<br \/>\nJoe Crabtree &#8211; Drums<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-41779 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Naz_Text-1.jpg\" alt=\"Naz_Text (1)\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Naz_Text-1.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Naz_Text-1-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Mit Nazareth wurde es dann eine Spur h\u00e4rter. Das hart rockende \u201eMiss Misery\u201c und der folgende Kracher \u201eRazamanaz\u201c brachten das Publikum direkt auf Betriebstemperatur.<\/p>\n<p>Zum Abk\u00fchlen lie\u00dfen die Schotten eine sch\u00f6ne Version des Joni Mitchel-Covers \u201eThis Flight Tonight\u201c und mit \u201eDream On\u201c eine ihrer Parade-Balladen folgen. Carl Sentance, der seit einigen Jahren den Leadgesang\u00a0inne hat, \u00fcberzeugte dabei mit einer starken B\u00fchnenpr\u00e4senz und war stimmlich absolut auf der H\u00f6he. <\/p>\n<p>Jimmy Murrison, wie immer seine Gitarre ohne Plektron bearbeitend,\u00a0bewies, dass er spielerisch die Bandbreite von Schmusesongs bis zum Heavy Metal abbilden kann. Father and Son, Pete Agnew am Bass und Lee Agnew am Schlagzeug zeigten, dass Familie auch auf der B\u00fchne gut funktionieren kann. Pete,\u00a0immer mit einem L\u00e4cheln oder schelmischen Grinsen,\u00a0machte klar,\u00a0dass er auch mit 73 Jahren, als einziges verbliebenes Gr\u00fcndungsmitglied, ins 51. Jahr der Bandgeschichte zu gehen gedenkt.<\/p>\n<p>Danach wurde es wieder eine Spur h\u00e4rter und die Band mischte unter \u00e4ltere Songs wie dem Crazy Horse-Cover \u201eBeggars Day\u201c und \u201eHair Of The Dog\u201c mit \u201eChange\u201c, \u201eChangin&#8216; Times\u201c und \u201eTattoed On My Brain\u201c drei St\u00fccke vom aktuellen Album, die von den Fans auch sehr gut angenommen wurden.<\/p>\n<p>Der Abschluss der Show wurde mit dem bekanntesten St\u00fcck von Nazareth, der Everly Brothers-Adaption \u201eLove Hurts\u201c eingel\u00e4utet, wo Sentance mit schmachtenden Gesang f\u00fcr den einen oder anderen melancholischen Moment bei den Besuchern gesorgt haben d\u00fcrfte. Mit dem Bonnie Dobson-St\u00fcck \u201eMorning Dew\u201c aus der Anfangszeit von Nazareth wurde das Konzert beendet. <\/p>\n<p>Beeindruckend hier der instrumentelle Einstieg in den Song, wo insbesondere Pete Agnew am Bass mit einem donnernden Lauf \u00fcberzeugte, bis Murrison mit der Gitarre in diesen psychedelischen Song einstieg und Sentance erst nach einigen Minuten gesanglich hinzu stie\u00df.<\/p>\n<p>Nazareth\u00a0geh\u00f6ren noch lange nicht zum alten Eisen und haben durch die sp\u00e4ter hinzugekommenen Musiker, immer wieder frischen Wind in die Band\u00a0bekommen. Nach dem Konzert stand dann Carl Sentance am Mercendisestand f\u00fcr die Fans bereit, Pete hatte keine Zeit, da er f\u00fcr die anschlie\u00dfende Talkrunde bereitstehen musste.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Nazareth:<\/span><\/strong><br \/>\nCarl Sentance \u2013 vocals<br \/>\nJimmy Murrison -guitars<br \/>\nPete Agnew &#8211; Bass vocals<br \/>\nLee Agnew &#8211; drums<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-41780 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Heep_text.jpg\" alt=\"Heep_text\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Heep_text.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/Heep_text-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Nachdem die letzte Gespr\u00e4chsrunde beendet war, verdunkelte sich die Halle zun\u00e4chst und in einem folgenden Lichtgewitter begannen die britischen Hardrockveteranen von Uriah Heep mit \u201eGrazed By Heaven\u201c ihre Show. <\/p>\n<p>S\u00e4nger Bernie Shaw\u00a0\u00fcberzeugte direkt durch eine entsprechende Hardrockpr\u00e4senz mit einigen Posen und\u00a0perfformte die Songs auch stimmlich gewohnt sicher. Mick Box das verbliebene Gr\u00fcndungsmitglied,\u00a0das die Band \u00fcber die Jahre auch zusammengehalten hat, steuerte zu jedem St\u00fcck starke Soli bei, wobei er zuweilen so tat, als w\u00fcrde er seine Griffhand wie bei einer Marionette mit der linken Hand steuern. <\/p>\n<p>Mit \u201eToo Scared To Run\u201c, \u201eTake Away My Soul\u201c ging es hard bis haevy weiter. Drummer Russell Gilbrook schien sich zuweilen die Seele aus dem Leib zu trommeln, Davey Rimmer am Bass posierte \u00fcber die B\u00fchne und hatte als besonderen visuellen Effekt, zuweilen den Lauf des Basses blau beleuchtet. Phil Lanzon an den Keyboards gab den St\u00fccken die gewohnte Uriah Heep-F\u00fclle.<\/p>\n<p>Das etwas langsamere, aber dennoch hart performte \u201eRainbow Demon\u201c wurde mit einem starken Keyboard-Intro durch Lanzon eingel\u00e4utet, bis die restliche Band einstieg. Der folgende Klassiker \u201eGypsy\u201c brachte die Fans zum Toben und beim anschlie\u00dfenden \u201eLook At Yourself\u201c, bei dem auch die Bandmitglieder vorgestellt wurden,\u00a0gab es einem furiosen instrumentalen Schlussteil.<\/p>\n<p>Danach folgte einer der absoluten H\u00f6hepunkte der Uriah Heep -how. Shaw k\u00fcndigte einen Song mit langen Intro und langen Outro an. Lanzon stieg zun\u00e4chst mit der Orgel ein und die Band legte eine sph\u00e4rische Version der Hymne \u201eJuly Morning\u201c auf die B\u00fchne.<\/p>\n<p>Beim vermutlich bekanntesten St\u00fcck von Uriah Heep, bei dem zun\u00e4chst Box mit der Akustikgitarre und Shaw singend alleine auf der B\u00fchne anwesend waren, wurde das Publikum zum Mitsingen eingeladen, dem\u00a0dieses auch nachhaltig nachkam.\u00a0Danach\u00a0l\u00e4utete der Rest der Band dann das Ende des Konzertabends ein, auf den mit \u201eSunrise\u201c und \u201eEasy Livin&#8217;\u201c, noch zwei Zugaben folgten. <\/p>\n<p>Herausragend dabei das furios gespielte \u201eEasy Livin&#8217;\u201c als Rausschmei\u00dfer, der die Halle noch einmal zum Kochen brachte und einen w\u00fcrdigen Abschluss eines 5-st\u00fcndigen Konzerts inklusive Talkabend bildete.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Kenny Wayne Shepherd:<\/span><\/strong><br \/>\nKenny Wayne Shepherd (electric guitar, vocals, lead vocals)<br \/>\nNoah Hunt (lead vocals, electric and acoustic guitar, percussion)<br \/>\nBernie Shaw \u2013 vocals<br \/>\nMick Box \u2013 guitar, vocals<br \/>\nDavey Rimmer \u2013 Bass<br \/>\nRussell Gilbrook \u2013 drums<br \/>\nPhil Lanzon &#8211; Keyboards<\/p>\n<p>Fazit: Mit Music &amp; Stories hat die PACO Agency eine beeindruckende Konzertreihe durch 14 St\u00e4dte promotet. Die Kombination aus Livemusik und Talkelementen kann als gelungen angesehen werden, wozu auch die authentische Art von Andy Scott beitrug, der in den\u00a0Konversationen unaufdringlich und charmant so mache Geschichte aus den Musikern, bzw. alten Freunden und deren gemeinsamer Erlebnisse herauskitzelte.<\/p>\n<p>\u00dcber die Qualit\u00e4t der Musik zu reden ist in diesem Fall nicht mehr notwendig, es muss aber erw\u00e4hnt werden, dass sowohl die Ton- wie auch die Lichttechniker, ganze Arbeit geleistet haben. Auch die gesamte Crew und Security leisteten durch koordinierte Arbeit,\u00a0ihren Beitrag zu einem harmonischen und absolut runden Abend, der zeigte, dass dieses\u00a0Konzept auch\u00a0in Zukunft pr\u00e4sentabel erscheint.<\/p>\n<p>Ein besonderer Dank an Karina Kahl von der PACO Agency f\u00fcr die problemlose Akkreditierung und an Tourmanager Ingo Joa, der den Kontakt hergestellt hat.<\/p>\n<p>Bilder und Bericht: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.wishboneash.com\">Wishbone Ash<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/wishbone.ash.official\">Wishbone Ash bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.nazarethdirect.co.uk\">Nazareth<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/nazarethofficial\/\">Nazareth bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.uriah-heep.com\">Uriah Heep<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/UriahHeepOfficial\">Uriah Heep bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/music-and-stories.com\/\">Music &amp; Stories<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pa-co.eu\">PACO Agency<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.warsteinermusichall.de\">Warsteiner Music Hall<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Konzertreihe Music &amp; Stories konnte nichts besseres passieren, dass drei britische Hochkar\u00e4ter der Rockmusik gleichzeitig ihr 50-j\u00e4hriges Bandjubil\u00e4um feiern. 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