{"id":39619,"date":"2019-11-09T19:11:32","date_gmt":"2019-11-09T18:11:32","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=39619"},"modified":"2020-11-23T18:42:24","modified_gmt":"2020-11-23T17:42:24","slug":"blues-night-leverkusener-jazztage-07-11-2019-leverkusen-forum-festivalbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2019\/11\/09\/blues-night-leverkusener-jazztage-07-11-2019-leverkusen-forum-festivalbericht\/","title":{"rendered":"Blues Night &#8211; Leverkusener Jazztage &#8211; 07.11.2019, Leverkusen, Forum &#8211; Festivalbericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-39770 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/LJT_haupt.jpg\" alt=\"LJT_haupt\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/LJT_haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/LJT_haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/LJT_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Kaum zu glauben, aber die Leverkusener Jazztage feiern dieses Jahr ihr 40-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Eine Veranstaltungsreihe, die sich \u00fcber die Zeit einen gro\u00dfen Nahmen gemacht hat und aus dem Musikkalender auch f\u00fcr den WDR-Rockpalast nicht mehr wegzudenken ist. Gro\u00dfartige Jazzmusiker haben hier in den Jahren ein Gastspiel abgeliefert, aber auch andere Musiksparten wurden in die Jazztage integriert. So stellt auch die Blues Night einen festen Bestandteil dar, die auch wieder vom Rockpalast aufgezeichnet wurde und am 25.11.2019 von 00:45 \u2013 4:15 Uhr ausgestrahlt wird. Das Programm hatte es in sich und es verdient in dieser Form festgehalten zu werden.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-39728 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1214.jpg\" alt=\"AQ2A1214\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1214.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1214-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>P\u00fcnktlich, wie im Programm angek\u00fcndigt, wurde die erste Band vorgestellt und <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Eamonn+McCormack\">Eamonn McCormack<\/a> betrat mit seinen beiden jungen Bandmitgliedern Edgar Karg am Bass und Max Jung-Poppe an den Drums die B\u00fchne des gut gef\u00fcllten Forums. Der mittlerweile 57-j\u00e4hrige Gitarrist aus Dublin mag f\u00fcr viele ein unbeschriebenes Blatt sein. Dass es sich aber um einen gro\u00dfartigen Bluesk\u00fcnstler handelt, bewies er schon in der Vergangenheit, als er mit Gr\u00f6\u00dfen wie Rory Gallagher, Nils Lofgren, aber auch unter dem Pseudonym Samuel-Eddy f\u00fcr <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=ZZ+Top+Town\">ZZ Top<\/a>\u00a0und Robert Plant, Konzerte er\u00f6ffnete.<\/p>\n<p>Seine \u201eLiebe\u201c zur Musik von Rory Gallagher, war w\u00e4hrend der ganzen Show erkennbar, was auch an den gemeinsamen irischen Wurzeln liegen mag. In den 30 Minuten, die ihm zur Verf\u00fcgung standen, lieferte er mit seinen Jungs einen starken Blues Rock-Auftritt, der auch beim Publikum entsprechend ankam. Den Beginn bestritt er mit \u201eFrom Town To Town\u201c vom aktuellen Album \u201eLike There&#8217;s No Tomorrow\u201c, in dem er seine eigene Reise als Musiker von Dublin bis nach Memphis beschreibt. Die folgenden Lieder, \u201eDown And Out\u201c, \u201eFunkytown\u201c und \u201eHeal My Faith\u201c, alle mit treibender Rhythmussektion und hart gespielten Soli im Stile Gallaghers, m\u00fcndeten schlie\u00dflich in \u201eFalsely Accused\u201c, in dem auch Rory mal als Gastmusiker seinen Anteil hatte, aber alle aus der Feder McCormacks stammten.<\/p>\n<p>Fast logische Konsequenz war, dass zum Abschluss des Auftritts mit \u201eShadow Play\u201c ein Song von gecovert wurde, der scheinbar wie ein Schatten \u00fcber die B\u00fchne geschwebt war. In einem Gespr\u00e4ch mit McCormack und Jung-Puppe nach dem Konzert, schilderten diese noch einmal die besondere Atmosph\u00e4re der gut besuchten Show und die daraus resultierende Spielfreude, die ihnen aber auch zu jedem Moment des Konzertes anzumerken war. Nach der Show nahm sich McCormack ausgiebig Zeit, um am gut besuchten Merchandising-Stand den Fans, von denen er an diesem Abend mit Sicherheit einige hinzugewonnen hatte, zur Verf\u00fcgung zu stehen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Eammon McCormack:<\/span><\/strong><br \/>\nEamonn McCormack (lead vocals, electric guitars)<br \/>\nEddy Karg (bass)<br \/>\nMax Jung Poppe (drums)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-39729 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1698.jpg\" alt=\"AQ2A1698\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1698.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A1698-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Nach einer kurzen Umbauphase, an dieser Stelle kann schon einmal die gut geplante Organisation hervorgehoben werden (die Sets begannen fast minutengenau wie geplant), wurde dann die <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=The+Kris+Barras+Band\">Kris Barras Band<\/a> angek\u00fcndigt. Die Briten legten gleich, mit \u201eIgnite (Light It Up)\u201c und &#8222;Counterfeit People\u201c los wie die Feuerwehr. Der Beginn war somit identisch mit einem Konzert, vor einigen Wochen in <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2019\/09\/27\/kris-barras-band-25-09-2019-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/\">Dortmund<\/a>, was aber auch nicht verwunderlich ist, da der Auftritt praktisch im Rahmen der eigenen Tour stattfand und der junge Brite auch erst sein zweites Album herausgebracht hat. F\u00fcr den heutigen Abend hatte er danach aber dann einige Songs ausgetauscht.<\/p>\n<p>So brachte er mit \u201eI Got Time\u201c ein St\u00fcck mit einem geh\u00f6rigen Southern-Flair auf die Bretter. Mit \u201eWhat You Get\u201c und \u201eVegas Son\u201c folgten noch einmal zwei krachend vorgetragene Tracks des aktuellen Werks, bei denen der am Bass wild posende Elliott Blackler und Billy Hammett an den Drums, wie ein Derwisch spielend, eine Basis legten, die Josiah J. Manning mit zum Teil virtuosen Keyboardspiel f\u00fcllte. Einer der H\u00f6hepunkte eines starken Konzertes folgte dann mit \u201eWatching Over Me\u201c, einer Hommage an seinen Vater, bei der Barras sich in Soli sprichw\u00f6rtlich die Seele aus dem Leib spielte, um in einem Moment scheinbar in sich gekehrt in Richtung Himmel zu zeigen, von wo aus sein Vater, dem Titel des Liedes nach, ein Auge auf ihn wirft.<\/p>\n<p>Bluesig bis hart rockend ging es dann mit \u201eNot Fading\u201c weiter, um mit \u201eDevil&#8217;s Done Right\u201c, Blues und Boogie im Stile von ZZ Top zu performen.<br \/>\n\u201eLovers Or Loosers\u201c leitete Manning mit einem psychedelischen Keyboard-Intro ein, in das Barras dann s\u00fcdstaaten-\u00e4hnlich seine Gitarre einspielte um kurz vor dem Finale etwas Dampf aus dem Kessel zu nehmen. \u00c4hnlich, mit starken Slide Einlagen, folgte als erste Zugabe mit \u201eHail Mary\u201c ein Song, der auch S\u00fcdstaatenrockern gut zu Gesicht gestanden h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Das Finale Furioso war dann eine scheinbar nicht endende Version von \u201eGoing Down\u201c, mit furiosen Gitarrensoli, Bassl\u00e4ufen, krachenden Drums und z\u00fcnftigen Keyboardeinlagen. Nach etwa einer Stunde verabschiedete sich dann eine bestens aufgelegte Kris Barras Band von begeisterten Publikum. Es ist erstaunlich, mit welcher B\u00fchnenpr\u00e4senz der junge Brite, der erst wenige Jahre im Musikgesch\u00e4ft ist, einen Draht zum Publikum herstellt und auch jedem seiner Mitstreiter die R\u00e4ume gibt, sich zu pr\u00e4sentieren, sodass der Name &#8218;Band&#8216; in diesem Fall absolut zutreffend ist. Wie McCormack nahm sich auch Barras nach dem Konzert ausgiebig Zeit f\u00fcr die Fans, die zahlreich am Merchandising-Stand warteten.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Kris Barras Band:<\/span><\/strong><br \/>\nKris Barras (lead vocals, electric guitar)<br \/>\nElliott Blackler (bass, vocals)<br \/>\nJosiah J. Manning (keys, vocals)<br \/>\nBilly Hammett (drums)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-39817 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A2288.jpg\" alt=\"AQ2A2288\" width=\"450\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A2288.jpg 450w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AQ2A2288-300x200.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px\" \/><\/p>\n<p>Um 21:45 betrat dann der Main-Act, <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Kenny+Wayne+Shepherd\">Kenny Wayne Shepherd<\/a>, diesmal im Vergleich zum <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2019\/07\/02\/kenny-wayne-shepherd-01-07-2019-ruhrcongress-bochum-konzertbericht\/\">Konzert<\/a> im Sommer mit <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Beth+Hart\">Beth Hart<\/a>, mit \u201eBigband\u201c die B\u00fchne. Zur bekannten Besetzung mit Noah Hunt (guitar, vocals), Scott Nelson (bass), Joe Krown (keyboards) und Chris Layton (drums) gesellten sich an diesem Abend noch Joe Sublett (saxophone) und Mark Pender (trumpet) hinzu. Diesmal erg\u00e4nzte Shepherd die Setlist um einige Songs, da ihm als Headliner ein gr\u00f6\u00dferer Spielraum geg\u00f6nnt wurde.<\/p>\n<p>Nach einem dramaturgischen Intro vom Band mit Bandvorstellung lie\u00df Shepherd in dieses tiefe T\u00f6ne seiner Gitarre klingen, sodass man diese scheinbar am K\u00f6rper sp\u00fcren konnte, um dann mit \u201eWoman Like You\u201c die Show zu er\u00f6ffnen. Durch die Bl\u00e4sersektion wurde der Sound noch volumin\u00f6ser als er ohnehin schon war. Nachdem ein sichtlich gut gelaunter Protagonist das Leverkusener Publikum begr\u00fc\u00dft hatte, legte er den von Neil Young geschriebenen Buffalo Springfield-Klassiker \u201eMr. Soul\u201c in einer harten bluesrockigen Version nach.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens ab diesem Zeitpunkt hatte die Band die Fans hinter sich gebracht. Neben dem wie gewohnt starken Gitarrenspiel Shepherds, konnte auch Noah Hunt gesanglich voll \u00fcberzeugen. Im weiteren Verlauf unterst\u00fctzte er Shepherd, der dann auch in vielen Songs den Leadgesang \u00fcbernahm, sowohl an der elektrischen als auch der akustischen Gitarre. \u00dcber die spielerische Klasse Laytons an den Drums Worte zu verlieren er\u00fcbrigt sich. Diese bewies er schon an der Seite von Stevie Ray Vaughan in Band sowie <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Storyville\">Storyville<\/a> oder Arc Angels, etc. und bot Shepherd zusammen mit Scott Nelson, der den Bass auf den Punkt brachte, die Grundlage, sich in vielen der Songs an der Gitarre auszutoben, was er beim kn\u00fcppelhart performten \u201eLong Time Running\u201c auch entsprechend tat.<\/p>\n<p>Bei \u201eI Want You\u201c hatte dann Keyboarder Joe Krown seinen ersten ganz gro\u00dfen Auftritt mit einem \u00fcberzeugenden Honkytonk-Solo. Ganz stark das folgende \u201eDiamonds &amp; Gold\u201c mit treibenden Rhythmus, einer fast singenden Gitarre Shepherds und starken Rhythmusspiel von Hunt, der sich dazu die Gitarre umgeschnallt hatte. Hervorzuheben auch der wechselweise Gesang der beiden Genannten. Beim Elmore James-Cover \u201eTalk To Me Baby\u201c wurde es dann richtig bluesig und Joe Sublett am Saxofon und Mark Fender an der Trompete sorgten f\u00fcr regelrechtes Bigband-Feeling, was das Publikum sichtlich begeisterte.<\/p>\n<p>Mit \u201eHeat Of The Sun\u201c und \u201eDown For Love\u201c wurde es etwas ruhiger und leichtes Southern-Luft erf\u00fcllte das Forum, welches sich bei \u201eTurn To Stone\u201c fortsetzte und nur durch den Slowblues \u201eShame, Shame, Shame\u201c (nat\u00fcrlich mit brachialem Gitarrensolo endend) kurz unterbrochen wurde. Darauf verlie\u00df die Band die B\u00fchne, um nach frenetischem Applaus, f\u00fcr insgesamt drei Zugaben noch einmal zur\u00fcckzukommen.<\/p>\n<p>Das Southern-lastigen \u201eBlue On Black\u201c, wieder mit starken Soloeinlagen Shepherds, sowie das treibende \u201eI&#8217;m A King Bee\u201c (toller Gesang von Noah Hunt) leitete dann ein furioses Finale ein. In einer ausgedehnten Version des Jimi Hendrix-Klassikers \u201eVoodoo Child (Slight Return)\u201c entfachte Shepherd brachiale Soli, die er bildlich in Richtung Publikum abfeuerte. Seine furiose Bl\u00e4sersektion, Krown mit Soloeinlagen am Keyboard und die stampfende Rhythmussektion um Layton und Nelson, erst\u00fcrmten die Halle regelrecht. Das danach nichts mehr kommen konnte, war eigentlich jedem klar.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up Kenny Wayne Shepherd:<\/span><\/strong><br \/>\nKenny Wayne Shepherd (electric guitar, vocals, lead vocals)<br \/>\nNoah Hunt (lead vocals, electric and acoustic guitar, percussion)<br \/>\nJoe Krown\u00a0(keys)<br \/>\nScott Nelson\u00a0(bass)<br \/>\nChris Layton (drums)<br \/>\nJoe Sublett (saxophone)<br \/>\nMark Pender (trumpet)<\/p>\n<p>Fazit: Dem Team um Fabian Stiens ist es gelungen, hochkar\u00e4tige K\u00fcnstler f\u00fcr diesen Abend zu gewinnen, die, auch wenn der Blues verschieden interpretiert wurde, gut zusammen passten. So kam es nicht zu Br\u00fcchen im Festival. Auffallend war ein sehr pr\u00e4sentes, immer zuvorkommendes Team, was einen fast famili\u00e4ren Charakter entstehen lie\u00df. Einen gro\u00dfen Anteil an der gelungenen Veranstaltung hatten nat\u00fcrlich auch die bestens aufgelegten K\u00fcnstler und ein Publikum, das sich durchaus anspornend auf die Musiker auswirkte. Ein Lob auch an die Soundtechniker, die einen gut differenzierten Sound in die Halle brachten und die Lichttechniker, die mit abwechslungsreichen Effekten, auch optisch unterst\u00fctzten.<\/p>\n<p>Ein Dank an Shooter Promotions und Fabian Stiens f\u00fcr die Akkreditierung und die M\u00f6glichkeit sich zum Fotografieren recht uneingeschr\u00e4nkt bewegen zu k\u00f6nnen, dass es gar nicht n\u00f6tig war, aus dem abgesperrten Bereich vor der B\u00fchne zu agieren, wo man dann eher die Kamaeraleute des Rockpalast gest\u00f6rt h\u00e4tte, da das Forum mit seiner terassenf\u00f6rmigen Architektur auch so viele M\u00f6glichkeiten bietet.<\/p>\n<p>Bilder und Bericht: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eamonnmccormack.net\/\">Eamonn McCormack<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/EamonnMcCormackMusic\/\/\">Eamonn McCormack bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.krisbarrasband.com\">The Kris Barras Band<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/krisbarrasband\/\">The Kris Barras Band bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kennywayneshepherd.net\">Kenny Wayne Shepherd<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/kennywayneshepherd\">Kenny Wayne Shepherd bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.shooter.de\">Shooter Promotions<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.leverkusener-jazztage.de\">Leverkusener Jazztage<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kaum zu glauben, aber die Leverkusener Jazztage feiern dieses Jahr ihr 40-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um. 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