{"id":38496,"date":"2019-10-12T08:24:51","date_gmt":"2019-10-12T06:24:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=38496"},"modified":"2019-10-12T17:34:31","modified_gmt":"2019-10-12T15:34:31","slug":"skinny-molly-05-10-2019-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2019\/10\/12\/skinny-molly-05-10-2019-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/","title":{"rendered":"Skinny Molly &#8211; 05.10.2019, Musiktheater Piano, Dortmund &#8211; Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-38587 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SM_haupt.jpg\" alt=\"SM_haupt\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SM_haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SM_haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/SM_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>In ver\u00e4nderten Line-up traten Skinny Molly an diesem Abend im Dortmunder Piano auf. Statt Jay Johnson, dessen Vater vor wenigen Wochen gestorben war, spielte der Tscheche Pavel Marcel die zweite Lead-Gitarre. Es kann vorweg genommen schon gesagt werden, dass er die L\u00fccke des charismatischen Ex-<a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Blackfoot\">Blackfoot<\/a>-Gitarristen sehr gut f\u00fcllte.<\/p>\n<p>Das andere, was auch gut gef\u00fcllt war, war das Musiktheater Piano, wo sich die Besucherzahl im Vergleich\u00a0zu den letzten Auftritten deutlich erh\u00f6ht hatte. Dies mag am sympathischen\u00a0Gig der Amerikaner im <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/11\/20\/skinny-molly-18-11-2018-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/\">Vorjahr<\/a> liegen. Neues eigenes Material spielte hier\u00a0jedenfalls keine Rolle.<\/p>\n<p>Das Programm bestand aus einigen <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Lynyrd+Skynyrd\">Skynyrd<\/a>-Klassikern, wo direkt zu Beginn \u201eWorking For The MCA\u201c die Fans auf Betriebstemperatur brachte. Danach standen aber eigene Songs, wie \u201eToo Much\u201c, \u201eTough Go Fishin&#8217;\u201c und \u201eMe And The Devil Himself\u201c im Vordergrund, die im klassischen Southern-Gewand mit harten Rockeinschlag pr\u00e4sentiert wurden.<\/p>\n<p>Mit \u201eCopperhead Road\u201c, einem <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Steve+Earle+%26+The+Dukes\">Steve Earle<\/a>-Song, bei dem Mike Estes die Gitarre gegen die Mandoline tauschte, und auch damit zu gl\u00e4nzen wusste, begann eine Zeit mit stark gespielten Coversongs, wie \u201eCall Me The Breeze\u201c, \u201eDevil In The Bottle\u201c (schrieb Estes mit f\u00fcr LS) und dem obligatorischen \u201eSweet Home Alabama\u201c.<\/p>\n<p>Bei allen Songs\u00a0brillierte die Rhythmussektion mit Kyle Law an den Drums und Luke Bradshaw am Bass, der st\u00e4ndig wie auf einem Laufband in Bewegung war. Abgeschlossen wurde dieser Coverpart mit einer phantastischen Version des Stones-St\u00fcckes \u201eDead Flowers\u201c.<\/p>\n<p>Nach einigen Eigenkreationen, aus denen insbesondere \u201eTwo Good Wheels\u201c und das dem Publikum gewidmete \u201eFor Y&#8217;All\u201c hervorstachen, kam der f\u00fcr mich musikalische H\u00f6hepunkt des Abends, eine Extended Version der Southern-Hymne &#8222;Freebird&#8220;. Marcel zauberte zu Beginn ein Vogelzwitschern aus seiner Gitarre, Estes zeigte, dass er auch stimmlich noch voll auf der H\u00f6he ist und ein scheinbar nicht endendes Gitarrenduell riss das Publikums zu Begeisterungsst\u00fcrmen hin. Somit war es nicht verwunderlich, dass frenetisch Zugaben gefordert wurden.<\/p>\n<p>Die Jungs um Estes lie\u00dfen sich auch nicht lange bitten und\u00a0spielten eine launige Version des Everclear-Songs \u201eSanta Monica\u201c, den Sie erstmals auf einer Tour performten\u00a0sowie\u00a0eine eine wuchtige\u00a0Adaption des Robert Johnson-Klassikers &#8222;Crossroads&#8220;, der aber durch Cream erst legend\u00e4r wurde und bewiesen dabei, dass sie auch den Blues k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nach etwa 100 Minuten war dann eine starke Vorstellung von Skinny Molly beendet, doch die Band lie\u00df es sich nicht nehmen, noch einige Zeit mit den Fans im Merchandising-Bereich zu verbringen. F\u00fcrs n\u00e4chste Jahr ist auch eine neue Platte vorgesehen, sodass\u00a0das Programm vermutlich etwas spannender\u00a0ausfallen wird.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up:<\/span><\/strong><br \/>\nMike Estes (lead vocals, lead guitar)<br \/>\nPavel Marcel (lead guitar)<br \/>\nLuke Bradshaw (bass, vocals)<br \/>\nKyle Law (drums, vocals)<\/p>\n<p>Bericht und Bilder:\u00a0Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.skinnymollyrocks.com\">Skinny Molly<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/skinnymolly\">Skinny Molly bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.musiktheater-piano.de\">Musiktheater Piano<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/3dog-entertainment.com\">3Dog Entertainment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In ver\u00e4nderten Line-up traten Skinny Molly an diesem Abend im Dortmunder Piano auf. 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