{"id":27871,"date":"2018-10-19T20:15:08","date_gmt":"2018-10-19T18:15:08","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=27871"},"modified":"2018-10-19T20:15:08","modified_gmt":"2018-10-19T18:15:08","slug":"yasi-hofer-18-10-2018-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/10\/19\/yasi-hofer-18-10-2018-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/","title":{"rendered":"Yasi Hofer &#8211; 18.10.2018, Musiktheater Piano, Dortmund &#8211; Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27891 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Yasi_haupt.jpg\" alt=\"Yasi_haupt\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Yasi_haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Yasi_haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Yasi_haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Yasi Hofer besuchte mit ihrer Band erstmals das Dortmunder Musiktheater Piano. P\u00fcnktlich gegen 20:00 Uhr betrat die junge Ulmerin mit ihren Mitstreitern die B\u00fchne der mit etwa 120 Besuchern gef\u00fcllten Location. Der instrumentale Opener &#8222;Namaste&#8220; lie\u00df erahnen, was die Zuschauer erwarten konnten.<\/p>\n<p>Drei starke Musiker, die perfekt miteinander harmonieren, angef\u00fchrt von der jungen Ausnahmegitarristin Yasi,\u00a0die schon zu Beginn ihrer Karriere mit ihrem Vorbild Steve Vai auf der B\u00fchne stand.\u00a0Bereits in diesem ersten Song zeigte sie eindrucksvoll ihr vielf\u00e4ltiges Repertoire von hartem Rock, bis zu gef\u00fchlvollem filigranen Spiel, in dem auch immer wieder Prisen von Blues eingestreut waren.<\/p>\n<p>Nach diesem jammenden Intro wendete sich Yasi Hofer sichtlich ger\u00fchrt an das zu diesem Zeitpunkt schon frenetisch mitgehende Publikum und hatte so nebst ihrer Spielst\u00e4rke, das Piano auch\u00a0durch ihr erfrischendes und positives Auftreten im Sturm erobert. Hofer k\u00fcndigte schon zu Beginn an, dass sie ihre beiden bisherigen Alben pr\u00e4sentieren wird und entschuldigte sich, dass sie seit zwei Jahren nichts neues folgen lie\u00df.<\/p>\n<p>Es sollten im Verlauf des Konzertes aber zwei\u00a0St\u00fccke folgen, welche f\u00fcr eine kommende Platte vorgesehen sind. Das sozialkritische leicht, bluesige &#8222;Working Mans Live&#8220; und das instrumentale Rockriffsong genannte St\u00fcck, das wie ein wildes Pferd \u00fcber die B\u00fchne rockte. Die Resonanz aus dem Publikum kann so interpretiert werden, dass der Probelauf als gelungen bezeichnet werden kann.<\/p>\n<p>Danach\u00a0gab sich\u00a0ein Kracher dem n\u00e4chsten die Klinke in die Hand. Besonders in Erinnerung blieb das jammende &#8222;Faith&#8220; mit ganz starken Bass-Solo. Auch das gef\u00fchlvolle bluesige &#8222;Painting My Own World&#8220;, &#8222;Society&#8220; und &#8222;Feeling Zany&#8220; offerierten, dass Hofer auch in ihren jungen Jahren schon ausgereifte rockige Songs schreiben kann, die immer wieder mit knackigen, aber auch gef\u00fchlvollen Soli gew\u00fcrzt werden. Mit einer ausladenden Version von &#8222;Eclipsed&#8220; und dem psychedelischen &#8222;Crossfire&#8220; wurde das Ende der Show eing\u00e4utet.<\/p>\n<p>Hofer und ihre Band mussten sich dreimal von den Besuchern verabschieden, da\u00a0sie durch\u00a0begeisterte Zugabeforderungen mehrmals auf die B\u00fchne zur\u00fcckgeholt wurden. Passend zum Spiel der noch 25-j\u00e4hrigen Yasi schien der Jimi Hendrix von einem gro\u00dfen Bild seitlich der B\u00fchne dem\u00a0Ganzen zu lauschen,\u00a0bei dem\u00a0die Ausnahmegitarristin teilweise in atemberaubenden Tempo \u00fcber die Saiten fegte, um im n\u00e4chsten Moment balladesk, fast singend\u00a0ihr Paradeger\u00e4t\u00a0klingen zu lassen.<\/p>\n<p>Nach knapp 120 Minuten war dann endg\u00fcltig Schluss und ein mitrei\u00dfender Abend fand ein Ende, mit der Ank\u00fcndigung n\u00e4chstes Jahr gerne wieder zu kommen. Da wird nach diesem grandiosen Abend vermutlich jeder Besucher einen Bekannten mitbringen und f\u00fcr ein gef\u00fclltes Piano sorgen. Abschlie\u00dfend erf\u00fcllte Yasi Hofer geduldig und wohl gelaunt die zahlreichen Autogrammw\u00fcnsche.<\/p>\n<p>Ein Dank wieder einmal an Jenny Dore, die mit dem Engagement von Hofer ein gutes H\u00e4ndchen bewies, und einer aufstrebenden jungen K\u00fcnstlerin die M\u00f6glichkeit gab,\u00a0ihr K\u00f6nnen\u00a0zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up:<\/span><\/strong><br \/>\nYasi Hofer (lead vocals, electric guitar)<br \/>\nSteffen Knauss\u00a0(bass)<br \/>\nChristoph Scherer\u00a0(drums)<\/p>\n<p>Text und Bilder: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.yasihofer.com\">Yasi Hofer<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/yasihoferofficial\/\">Yasi Hofer bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.musiktheater-piano.de\">Musiktheater Piano<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/3dog-entertainment.com\">3Dog Entertainment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Yasi Hofer besuchte mit ihrer Band erstmals das Dortmunder Musiktheater Piano. 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