{"id":2746,"date":"2015-12-14T03:35:00","date_gmt":"2015-12-14T02:35:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hauptsachebizeps.de\/SoS\/?p=2746"},"modified":"2020-07-09T19:35:13","modified_gmt":"2020-07-09T17:35:13","slug":"danielle-peck-same-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/danielle-peck-same-cd-review\/","title":{"rendered":"Danielle Peck &#8211; Same &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Dan-e1435922796650.jpg\" \/><\/p>\n<p>Danielle Peck, geboren in Jacksonville, N.C., aufgewachsen in Coshocton, Ohio bringt sicher alle Voraussetzungen mit, sich in der &#8222;Belle-Etage&#8220; der Nashville Damen-Riege zu behaupten. Sie stammt, wie es so oft ist, aus einer Familie, in der generationen\u00fcbergreifend aktiv Countrymusic praktiziert und unterst\u00fctzt wird, und hatte dementsprechend seit Kindestagen ehrgeizige Ambitionen in dieser Hinsicht weiterzukommen. Schon mit zehn Jahren fing sie an Songs zu komponieren. Es folgten der Kirchenchor, die ersten Band-Erfahrungen und Auftritte bei unz\u00e4hligen Events im Umkreis ihrer heimatlichen Gefilde. Dazu ist sie mit einer starken, ausdrucks- und kraftvollen Stimme gesegnet, und, -das d\u00fcrfte im Business wahrlich auch nicht von Nachteil sein-, sie sieht blendend aus! Es folgte, wie bei so vielen anderen talentierten Kolleginnen und Kollegen auch, der Gang nach Nashville.<\/p>\n<p>Gelegenheitsjobs am Tage, Songwriter-Aktivit\u00e4ten zu sp\u00e4ter Stunde. Und wie der Zufall es so wollte, arbeitete Danielle in einem Restaurant, wo eine der F\u00fchrungspers\u00f6nlichkeiten des ehemaligen &#8222;DreamWorks&#8220;-Labels, Scott Borchetta, dinierte. Danielle wurde zu einem Spontan-Auftritt \u00fcberredet und erhielt umgehend einen Platten-Deal, der allerdings erst jetzt, nachdem Borchetta sein eigenes Label &#8222;Big Maschine Records&#8220; gegr\u00fcndet hatte, verwirklicht werden konnte. Herausgekommen ist ein klasse, durchweg \u00e4u\u00dferst professionell durchkonzipiertes, \u00fcberaus vielversprechendes Deb\u00fct!<\/p>\n<p>Von der Aufmachung (mehrfach gefalztes Blatt mit einigen sch\u00f6nen Abbildungen der Interpretin, mit allen Texten und Infos zu den beteiligten Musikern, das sich dar\u00fcber hinaus zu einem DIN A3 Poster aufklappen l\u00e4sst, welches auf der R\u00fcckseite ein tolles Riesenfoto von Danielle pr\u00e4sentiert) bis zur musikalischen Umsetzung (drei namhafte Produzenten sorgen f\u00fcr einen Top-Sound: Jeremy Stover, Tommy Lee James und Byron Gallimore; in der Szene anerkannte Co-Writer unterst\u00fctzen Danielles Songwriting: u.a. Jeremy Stover, Taylor Rhodes, Clay Mille, Sonny Lemaire etc.; das &#8222;Who-Is-Who&#8220; der Nashville Studio-Mannschaft ist am Start: z.B. Lonnie Wilson, Glenn Worf, Bryan Sutton, Tom Bukovac, JT Corenflos, Dan Dugmore, Paul Franklin, Stuart Duncan, usw.) wurde an nichts gespart!<\/p>\n<p>Kein Wunder also, dass das Album bereits im guten Mittelfeld der Billboard-Charts eingestiegen ist! Elf klasse, moderne, kraftvolle und knackkige, poppige New-Country-St\u00fccke, die, wie bereits erw\u00e4hnt, von Danielle Peck (bis auf 3 Ausnahmen) mitkomponiert wurden und durchg\u00e4ngig als radiotauglich zu bezeichnen sind. Das Konzept geht eindeutig in Richtung solcher Kolleginnen wie <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Shania+Twain\">Shania Twain<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Jo+Dee+Messina\">Jo Dee Messina<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Faith+Hill\">Faith Hill<\/a>, Martina McBride und <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Terri+Clark\">Terri Clark<\/a>. Die vokale Leistung Pecks ist sehr variabel, reicht von kraftvoll powernd, voller Sex-Appeal, bis hin zu sehr gef\u00fchlvoll und zerbrechlich. Die bereits erw\u00e4hnten, gl\u00e4nzenden Musikerleistungen f\u00fchren sie dabei sicher durch das eing\u00e4ngige Repertoire. Starker Auftakt mit &#8222;Findin\u2019 A Good Man&#8220; (rhythmisch-poppig Richtung der &#8222;Come-On-Over&#8220;-Shania), &#8222;Isn\u2019t That Everthing&#8220; (flott, melodisch, poppig-folkig, mit toller Fiddle, Steel, Mandoline) und der sexy-sanften Ballade &#8222;Kiss You On The Mouth&#8220; (kratzige Akustikgitarre, wunderbare Mandoline)!<\/p>\n<p>Ebenso kraftvoll geht es bei &#8222;Fallin\u2019 Apart&#8220; (sch\u00f6ne Tempobreaks), &#8222;Sucks To Be You&#8220; (eine der wenigen Fremdkompositionen mit sehr direktem Text) und &#8222;Only The Lonely Talkin\u2019&#8220; (klasse Country-Pop-Song, mit nettem Piano), wobei einem Jo Dee Messina, die auch momentan ziemlich auftrumpfenden <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=The+Wreckers\">The Wreckers<\/a> und einmal mehr Shania Twain in den Sinn kommen. Richtig deftig kommt das gro\u00dfartige &#8222;Honky-Tonk Time&#8220; r\u00fcber, ein absolut traditionell verwurzelter, rockiger, partytauglicher Roadhouse-Country-Kracher, bei dem der Titel schon f\u00fcr sich spricht (herrrliche, satte E-Gitarre und das so typische Piano-Geklimper)! Bei den &#8222;fetten&#8220; Power-Balladen, wie der Single &#8222;I Don\u2019t&#8220;, &#8222;Thirsty Again&#8220;, &#8220; A Woman Does Too&#8220; oder dem abschlie\u00dfenden &#8222;Somebody For You&#8220; scheint es so, als h\u00e4tten die Regisseure der n\u00e4chsten, gro\u00dfen Hollywood-Epen hier die freie Auswahl zur Untermalung ihrer emotionalen Bilder.<\/p>\n<p>Sie stehen einem St\u00fcck wie beispielsweise &#8222;There You\u2019ll Be&#8220; von Faith Hill, mit ihren recht bombastischen, aber gut inszenierten Einlagen, in nichts nach. Trotzdem gelingt es den erfahrenen Musikern, weitestgehend die Countrynote in allen Liedern pr\u00e4sent zu halten. Kleiner Bonus auf der CD: Sie enth\u00e4lt auch das Video zur ersten Single &#8222;I Don&#8217;t&#8220; (ebenfalls sehr ansehnlich), sowie ein paar Live-&#8222;Snippets&#8220; aus den CMT &#8222;Studio 330-Sessions&#8220;! Ein durchaus beeindruckender, erfolgversprechender Start in eine sicherlich l\u00e4ngerfristig zu betrachtende Karriere. Danielle Peck, eine Name, den man sich merken sollte. Starke und \u00e4u\u00dferst h\u00fcbsche Konkurrenz f\u00fcr die etablierten Nashville-Diven!<\/p>\n<p><strong> Big Machine Records (2006)<\/strong><br \/>\n<strong> Stil: New Country<\/strong><\/p>\n<p>01. Findin&#8216; A Good Man<br \/>\n02. Isn&#8217;t That Everything<br \/>\n03. Kiss You On The Mouth<br \/>\n04. Fallin&#8216; Apart<br \/>\n05. I Don&#8217;t<br \/>\n06. Sucks To Be You<br \/>\n07. Honky-Tonk Time<br \/>\n08. Thirsty Again<br \/>\n09. Only The Lonely Talkin&#8216;<br \/>\n10. A Woman Does Too<br \/>\n11. Somebody For You<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.daniellepeck.com\">Danielle Peck<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/daniellepeckofficial\">Danielle Peck bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.baerchenrecords.de\">B\u00e4rchen Records<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Danielle Peck, geboren in Jacksonville, N.C., aufgewachsen in Coshocton, Ohio bringt sicher alle Voraussetzungen mit, sich in der &#8222;Belle-Etage&#8220; der Nashville Damen-Riege zu behaupten. Sie stammt, wie es so oft ist, aus einer Familie, in der generationen\u00fcbergreifend aktiv Countrymusic praktiziert und unterst\u00fctzt wird, und hatte dementsprechend seit Kindestagen ehrgeizige Ambitionen in dieser Hinsicht weiterzukommen. 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