{"id":27352,"date":"2018-10-09T06:36:05","date_gmt":"2018-10-09T04:36:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=27352"},"modified":"2018-10-09T06:36:05","modified_gmt":"2018-10-09T04:36:05","slug":"guitar-heroes-festival-21-23-09-2018-festivalnachlese","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/10\/09\/guitar-heroes-festival-21-23-09-2018-festivalnachlese\/","title":{"rendered":"Guitar Heroes Festival &#8211; 21.-23.09 2018 &#8211; Festivalnachlese"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-27356 size-full\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/14-HK-Gerds-Ansage-mit-der-Laura-Cox-Band.jpg\" alt=\"(14) HK - Gerds Ansage mit der Laura Cox Band\" width=\"711\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/14-HK-Gerds-Ansage-mit-der-Laura-Cox-Band.jpg 711w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/14-HK-Gerds-Ansage-mit-der-Laura-Cox-Band-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 711px) 100vw, 711px\" \/><\/p>\n<p>Die Entschleunigung rasanter Saitenl\u00e4ufe \u2026 oder auch Guitar-Heroes irgendwo im Nirgendwo<\/p>\n<p>Es gibt Leute, die pimpen ihr Auto, fliegen in der Weltgeschichte rum, cruisen durch die Weltmeere oder z\u00fcchten B\u00fcffel.<\/p>\n<p>Der Biob\u00e4cker Gerhard Lorenzen, seines Zeichen passionierter &#8218;Musikverr\u00fcckter&#8216;, kann \u00fcber solche Anwandlungen vermutlich nur schmunzeln \u2013 und veranstaltet seit 2007 Rock- und Blueskonzerte bei sich Zuhause in Joldelund, einer 715-Seelen Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig Holstein. Drei Bundesstra\u00dfen und eine Bahnlinie sind jeweils etwa 10km entfernt \u2026 wahrlich eine (rock- und bluesmusikalische) Metropole.<\/p>\n<p>Nein, falsche F\u00e4hrte, was sich zun\u00e4chst wie bei\u00dfender Spott liest, entpuppt sich schnell als der (Noch?)Geheimtipp f\u00fcr alle Anh\u00e4nger rockiger Bluesmusik oder bluesiger Rockmusik und Artverwandtes.<\/p>\n<p>Genau dies wollten diesen Fr\u00fchherbst ein Genre-Veteranenquartett aus Oldenburg\/Bremen genauer unter die Lupe nehmen und starteten an einem Freitag-Vormittag bei viel Wind und aufgewirbeltem Staub &#8211; mit einem kleinen Caravan inklusive Vorzelt im Gep\u00e4ck \u2013 zeitig gen Norden eine Fahrt ins vorfreudige Ungewisse.<\/p>\n<p>Nach 3 \u00bd Stunden problemloser Fahrt (vom Navi \u2013 oder Fahrer mal abgesehen) erreichte der Vierer das Ziel irgendwo im Nirgendwo. Das Headquartier von Gerd \u2013 auch liebevoll und augenzwinkernd \u2019Gerds Juke Joint\u2019 genannt \u2013 kam zun\u00e4chst wenig spektakul\u00e4r r\u00fcber (mit Ausnahme eines durch die Wand geknallten Autos), was sich im Laufe des Wochenendes aber noch geh\u00f6rig \u00e4ndern sollte.<\/p>\n<p>Also \u2026 wohin mit dem Caravan? Ganz einfach \u2026 quasi in Gerds \u201eGarten\u201c \u2026 blo\u00df keine Obstb\u00e4ume beim rangieren besch\u00e4digen! Erste Bullies, Wohnmobile und Caravans waren auch bereits vor Ort. Nun noch schnell vor dem drohenden Regen das rollende Schlafklo vern\u00fcnftig ausgerichtet, Vorzelt entt\u00fcdelt und unfallfrei aufgebaut, die Mistral-Sturmverspannung ob der drohenden Nordwinde angebracht, St\u00fchle und Tische aufgeklappt, den Bluetooth-Krawallmacher in Stellung gebracht und schlussendlich die K\u00fchlbox ge\u00f6ffnet \u2026 das Joldelunder Festival der etwas anderen Art konnte beginnen!<\/p>\n<p>Warum der etwas anderen Art?<\/p>\n<p>Weil hier ein funkenspr\u00fchender, gl\u00fchender, f\u00fcr die Sache brennender Enthusiast mit Familie, Freunden und Gleichgesinnten &#8211; ohne jegliche kommerzielle Ausw\u00fcchse(!) &#8211; etwas in atemberaubend privater Atmosph\u00e4re auf die Beine stellt, was sich grundlegend vom Zeitgeist unterscheidet \u2026 und zwar sehr wohltuend. Hier wird noch das Kredo Entschleunigung bei gleichzeitig beschleunigter Saitenarbeit gro\u00dfgeschrieben. Eine wahrhaft nicht allt\u00e4gliche Konstellation!<\/p>\n<p>Und so begab sich p\u00fcnktlich um 19.45 Uhr das erwartungsfrohe Quartett auf den ausgebauten Scheunen-Dachboden des Biob\u00e4ckers Gerd. Nicht ohne auf dem Weg dorthin einem Getr\u00e4nkewagen, einem Fr\u00fchst\u00fccks- und Imbissbereich und einem Festzelt zu begegnen. Oben angekommen war erst recht Staunen angesagt. Sehr viel Holz, tolle Balkenkonstruktionen (fast wie ein Kirchenschiff!), ganz hinten im Raum ein kleiner Trib\u00fcnen-Loungebereich, in der Mitte ein gro\u00dfz\u00fcgiges Theken-Sit-in-Konzept, ein vergleichsweise kleines Mischpult, eine kleine B\u00fchne f\u00fcr einen Kameramann, der sich als Bassist von Lake herausstellen sollte und schlie\u00dflich der recht schmale Raum vor der eigentlichen Konzertb\u00fchne auf der Frontseite der Scheune.<\/p>\n<p>Von dieser B\u00fchne aus begr\u00fc\u00dfte Punkt 20.00 Uhr das Herz dieser Veranstaltung seine G\u00e4ste, gab einen kleinen Ausblick auf kommende Veranstaltungen und k\u00fcndigte den ersten Act an \u2013 ein YouTube-Ph\u00e4nomen aus der Region von Paris \u2026 die <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Laura+Cox+Band\">Laura Cox Band<\/a>, die letztes Jahr ihr Deb\u00fctalbum ver\u00f6ffentlicht hatten.<\/p>\n<p>Im Kontext des angek\u00fcndigten Line-Ups hatte sie es nicht leicht, zumal auch der Sound noch nicht der beste war. Aber sie brachte zusammen mit ihren Mitstreitern am Schlagwerk, Bass und zweiter Gitarre als Opener ordentlich Feuer und Stimmung in die Bude. Insgesamt lie\u00df das Line-Up an diesem Wochenende auf recht rockigen Blues schlie\u00dfen, nat\u00fcrlich gem\u00e4\u00df des Veranstaltungstitels explizit Guitar-Solo-lastig.<\/p>\n<p>In diesem Zusammenhang geriet der Vortrag der Laura Cox Band eher zu einer Rock-Party, die auch vor Schlachtr\u00f6ssern wie \u201eFoxy Lady\u201c (weniger gelungen) und \u201eJumpin\u2019 Jack Flash\u201c (deutlich mehr gelungen) nicht halt machte. Es war an diesem Wochenende die einzige Band mit zwei Gitarristen und den am wenigsten ausgepr\u00e4gten Saitensoli, entsprechend z\u00e4hlte die Kompaktheit und das rockige &#8222;Los-Geh&#8220;- Potential der meisten Songs.<\/p>\n<p>Eine technisch nicht besonders anspruchsvolle Band, die eher das Herz als das Hirn ansprach und folgerichtig als Anheizer gut Dampf auf den Kessel geben konnte. Die sehr lockere, offene, kommunikative Art von Laura Cox kam \u00fcberdies sehr gut an. Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich der weitere Weg der Dame gestalten wird.<\/p>\n<p>Nach der Umbaupause enterte dann der Niederl\u00e4nder <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Julian+Sas\">Julian Sas<\/a> mit seiner derzeit wahrhaftig formidablen Band die kleine B\u00fchne und \u2026 r\u00e4umte auf ganzer Linie ab! Das Publikum und die Musiker befeuerten sich zunehmend in einen Rausch, Gitarre und Orgel (Roland Bakker) wurde nebeneinander, miteinander und gegeneinander viel Raum gelassen, Rob Heijne (Schlagzeug) und Fotis Anagnostou (Bass) hielten nicht nur den Laden zusammen, sondern setzten virtuos und mit enormem Druck auch eigene Akzente, w\u00e4hrend ihr Chef traumhaft die Saiten nicht nur gl\u00fchen, sondern vor allem auch \u201esingen\u201c lie\u00df. Bluesrock, Classic-Rock, Jam-Rock, Boogie-Rock, Rock\u2019n\u2019Roll \u2026 es blieben keine W\u00fcnsche offen und entsprechend euphorisiert brachte das Publikum die ebenfalls euphorisierte Band noch zu offensichtlich nicht geplanten Zugaben!<\/p>\n<p>Da hatte es dann das erst weit nach Mitternacht auftretende einstige Gitarren-\u201eWunderkind\u201c Eric Steckel doch sehr schwer, das Publikum bei der Stange zu halten, zumal er leider keine Taste an Bord hatte und somit nicht ansatzweise das umsetzen konnte, was insbesondere sein derzeit aktuelles Album \u201ePolyphonic Prayer\u201c verspricht. Immerhin ist Herr Steckel nicht nur ein Saitenartist, sondern auch au\u00dferordentlich versiert auf den Tasten unterwegs.<\/p>\n<p>In Joldelund spielte er allerdings als Power-Trio und zerschredderte konsequent jeglichen Song-Ansatz. Schade, denn er hat selbige eigentlich sehr wohl im Repertoire. F\u00fcr alle selbst aktiven Gitarristen unter uns gab es sicherlich interessante Erkenntnisse, f\u00fcr alle anderen war es zu fortgeschrittener Stunde eher anstrengend und so leerte sich auch un\u00fcbersehbar das Auditorium.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Vormittag wurde dann zum Fr\u00fchst\u00fcck den Bio-Backwaren (gef\u00fchlt 15 verschiedene Sorten!) gehuldigt, die in gro\u00dfen Kisten f\u00fcr einen (sehr!) fairen Betrag zur Verf\u00fcgung gestellt wurden, einschlie\u00dflich Bio-Kaffee und Bio-Milch. Derart gest\u00e4rkt lie\u00df das Genre-Veteranenquartett im trotz teilweise unwirtlichen Wetters gem\u00fctlichen Vorzelt den Bluetooth-Speaker qualmen, so dass zumindest das ganze Umfeld auf den aktuellsten Stand der (Blues-)Rock\/Classic-Rock\/Country-Rock\/Americana-Neuver\u00f6ffentlichungen gebracht wurde.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich musizierten ab 14.00 Uhr insgesamt vier regionale Bands im Festzelt um die Gunst der Aufmerksamkeit, was auch sehr achtbar gelang!<\/p>\n<p>Punkt 20.00 Uhr er\u00f6ffnete dann die Sean Webster Band (UK\/NL) den zweiten Abend \u2026 und r\u00e4umte &#8211; von vielen unerwartet &#8211; gleich zu Beginn ultimativ ab!<br \/>\nSean Webster, der \u201eerst\u201c mit 14 Jahren die Gitarre f\u00fcr sich entdeckte und sich dabei von den drei \u2019Kings\u2019 (Albert, Freddie, B.B.), Mark Knopfler, Robert Cray, Stevie Ray Vaughan, Gary Moore und vor allem <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Eric+Clapton\">Eric Clapton<\/a> beeinflussen und inspirieren lie\u00df, bestach umgehend mit einem au\u00dferordentlich gef\u00fchlvollen, gleichwohl energetischen Saitenspiel wie Gesang und pr\u00e4sentierte hochmelodische Songs bis hin zur fantastisch und geradezu be\u00e4ngstigend intensiv vorgetragenen Cover-Version von \u201eI\u2019d Rather Go Blind\u201c (Etta James).<\/p>\n<p>Das Genre-Veteranenquartett erkannte hier messerscharf den Saitenartisten alter britischer Schule und erfreute sich zusammen mit dem v\u00f6llig aus den H\u00e4uschen geratenen Publikum \u00fcber eine singende, seufzende, leidende, jubilierende Saitenarbeit und feierte einen Protagonisten, der zu tollen Songs gesanglich sein Innerstes nach au\u00dfen kehrte.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzt wurde er dabei von einer niederl\u00e4ndischen Band, wobei Ruud Gielen am Schlagwerk und Floris Poesse am Bass ein wunderbar agiles wie federndes R\u00fcckgrat bildeten und Hilbrand Bos an der Taste willkommene Akzente setzte.<\/p>\n<p>Insgesamt ein fulminanter Auftritt voller Leidenschaft, Spielfreude, hinrei\u00dfender Soli und genauso hinrei\u00dfendem Gesang. Das anfangs noch zur\u00fcckhaltende Publikum warf zunehmend jegliche Zur\u00fcckhaltung \u00fcber Bord und stachelte den sichtlich freudig \u00fcberraschten Sean Webster und seine Mannen zu absoluten H\u00f6chstleistungen an, die in offensichtlich drei gar nicht geplanten Zugaben gipfelten. Im Anschluss wurde der Merchandise-Stand geradezu gest\u00fcrmt \u2026 und das v\u00f6llig zu Recht!<\/p>\n<p>Da hatte es der Haupt-Act des Festivals, <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Ryan+McGarvey\">Ryan McGarvey<\/a> aus Albuquerque, New Mexico, tats\u00e4chlich schwer, trotz seiner unbestreitbar exorbitanten F\u00e4higkeiten an den Saiten, das Publikum f\u00fcr sich zu gewinnen. Zu introvertiert und mit deutlich zu vielen elektronischen Spielereien lie\u00df McGarvey seine musikalischen Inhalte zerfasern \u2013 sie rieselten quasi wie Sand durch die Finger. Er beeindruckte zwar insgesamt am Spielger\u00e4t, schredderte auch keinesfalls in der Manier eines Steckel, hatte ein solides neues Rhythmus-Fundament im R\u00fccken, verlor sich aber leider im Effekte-Nirvana der unendlichen M\u00f6glichkeiten eines Ausnahmetalents.<\/p>\n<p>Da brauchte es dann im Anschluss zur Beruhigung diverser Synapsen Nervennahrung. Auch diesbez\u00fcglich hatte Gerd au\u00dfergew\u00f6hnliches zu bieten: Die weltbesten (Bio-)Pommes, Bio-Bratwurst, w\u00fcrziger Nacken im Br\u00f6tchen und an der Theke mit einer keine W\u00fcnsche offen lassender Getr\u00e4nkeauswahl schlie\u00dflich verboten leckere selbstgebackene Teigtaschen in verschiedenen Ausf\u00fchrungen \u2026 jegliche Selbstdisziplinierung zwecklos!<\/p>\n<p>Da konnte dann der letzte Act des Abends kommen \u2026 wieder nach Mitternacht und diesmal eine gemeinhin selbst in Genre- und Nerdkreisen v\u00f6llig unbekannte Band namens Snakewater aus Manchester.Einzige Konstante ist hier S\u00e4nger und Gitarrist Bobby Grant, der unverhohlen zugibt, dass sein gro\u00dfes Idol Gary Moore ist.<\/p>\n<p>Vom Bandnamen her k\u00f6nnte ja eher die wei\u00dfe Schlange als Bezugsgr\u00f6\u00dfe vermutet werden, stattdessen ert\u00f6nte zur vorger\u00fcckten Stunde bluesgrundierter Classic-Rock, neben erw\u00e4hntem Herrn Moore eher an Bad Company und Free gemahnend, wobei Bobby Grant explizit Paul Kossoff als seinen weiteren Helden pries. Aus Sicht des Verfassers dieser Zeilen gab es hier bei allem Rock-Get\u00f6se die eine oder andere Songperle (Eigenbau) des gesamten Festivals zu entdecken!<\/p>\n<p>Das \u201eGuitar Heroes Festival\u201c in Joldelund w\u00e4re nicht komplett, g\u00e4be es da nicht das inzwischen wohl legend\u00e4re Akustik-Set zum sonnt\u00e4glichen Fr\u00fchschoppen. Diesmal hatte Ryan McGarvey solo und ohne doppelten Boden die Ehre und sammelte dann auch prompt mit seiner Akustischen und fulminantem Spiel die Scherben des Vorabends auf, setzte sie wieder zusammen und fand zu seinen Songs zur\u00fcck. Das anfangs noch ziemlich m\u00fcde Publikum \u2013 diesmal wie in einem kleinen Theater brav sitzend \u2013 wachte zunehmend auf, um schlie\u00dflich aus dem Gest\u00fchl zu schie\u00dfen. Ryan McGarvey sollte zwingend mal eine Unplugged-Platte machen \u2026 dieser vormitt\u00e4gliche Auftritt war Dynamit, Weltklasse und bescherte dem Protagonisten dann doch noch verdiente CD-Verk\u00e4ufe \u2026<\/p>\n<p>\u2026 und lie\u00df insgesamt nur einen Schluss zu: Gerd wei\u00df genau, was \u201eseine\u201c Zielgruppe gerne h\u00f6ren m\u00f6chte, denn er selbst verk\u00f6rpert h\u00f6chstpers\u00f6nlich selbige geradezu exemplarisch. Ein durch und durch sympathischer Freak, der im Gegensatz zu vielen anderen mit ganz viel Enthusiasmus, Liebe und Engagement etwas aktiv auf die Beine stellt, um den Gegenstand seiner Begeisterung am Leben halten zu k\u00f6nnen. Nicht verschwiegen sei hierbei, dass dies ohne die Unterst\u00fctzung seiner Familie und Freunden sicherlich nicht m\u00f6glich w\u00e4re.<\/p>\n<p>Deshalb sei an dieser Stelle auch darauf hingewiesen, dass es von \u201eGuitar Heroes in Joldelund\u201c sogar ein Independent-Movie in Kinol\u00e4nge gibt, welches als eine Art Dokumentation wunderbar den Spirit dieser Veranstaltung veranschaulicht. Gerd sucht latent und fortw\u00e4hrend nach M\u00f6glichkeiten, diesen Film pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Genre-Veteranenquartett jedenfalls ruft uneingeschr\u00e4nkt zu jeder m\u00f6glichen Unterst\u00fctzung auf!<\/p>\n<p>(Unser Dank gilt besonders auch Gerhard Harder f\u00fcr das zur Verf\u00fcgung stellen seiner Fotos!)<\/p>\n<p>Text: Olaf Oetken<br \/>\nFotos: GH (Gerhard Harder) und HK (Henry Klompmaker)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/jukejoint.joldelunder.de\/index.html\" target=\"_new\">Gerd&#8217;s Juke Joint<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.LauraCoxBand.com\/\" target=\"_new\">Laura Cox Band<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/lauracoxofficial\" target=\"_new\">Laura Cox Band bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.JulianSas.com\">Julian Sas<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/juliansasofficial\/\">Julian Sas bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/ericsteckel.com\">Eric Steckel<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/eric.m.steckel\/\">Eric Steckel bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.seanwebsterband.com\">Sean Webster Band<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/seanwebsterband\/\">Sean Webster Band bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/ryanmcgarvey.com\/\">Ryan McGarvey<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/https:\/\/www.facebook.com\/OfficialRyanMcGarvey\/\">Ryan McGarvey bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/snakewaterband.com\/\">Snakewater<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/https:\/\/www.facebook.com\/snakewaterband\/\">Snakewater bei Facebook<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Entschleunigung rasanter Saitenl\u00e4ufe \u2026 oder auch Guitar-Heroes irgendwo im Nirgendwo Es gibt Leute, die pimpen ihr Auto, fliegen in der Weltgeschichte rum, cruisen durch die Weltmeere oder z\u00fcchten B\u00fcffel. 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