{"id":25021,"date":"2018-08-06T06:42:22","date_gmt":"2018-08-06T04:42:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=25021"},"modified":"2018-08-06T06:42:22","modified_gmt":"2018-08-06T04:42:22","slug":"the-magpie-salute-high-water-i-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/08\/06\/the-magpie-salute-high-water-i-cd-review\/","title":{"rendered":"The Magpie Salute &#8211; High Water I &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-25954\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Magpie_300.jpg\" alt=\"Magpie_300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Magpie_300.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Magpie_300-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Magpie_300-109x109.jpg 109w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Magpie_300-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Review: Gernot Mangold<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte die Scheibe mit einem Wort beschreiben: \u201eGeil\u201c. Doch nun zur Rechtfertigung dieses Schlagwortes. Vor etwa einem Jahr endete die Plattenkritik zum <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2017\/07\/12\/the-magpie-salute-same-cd-review\/\">Erstling<\/a> von Magpie Salute, live aufgenommen und ausschlie\u00dflich Coversongs (nat\u00fcrlich auch von den Black Crowes) beinhaltend, mit dem Satz: \u201eNach dieser Platte darf man gespannt sein, was als n\u00e4chstes geboten wird\u201c.<\/p>\n<p>Nun folgt das erste Studioalbum, mit vielsagenden Namen \u201eHigh Water 1\u201c. Wie der Titel es schon vermuten l\u00e4sst, ist im n\u00e4chsten Jahr auch ein Nachfolger geplant. Doch nun zum aktuellen Werk.<\/p>\n<p>Rich Robinson und seinen Mitstreitern aus Black Crowes-Zeiten, Gitarrist <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Marc+Ford+%26+The+Neptune+Blues+Club\">Marc Ford<\/a> und Sven Pipien am Bass, haben mit S\u00e4nger John Hogg, Keyboarder Matt Slocum und Drummer Joe Magistro eine Band geformt, die voll die gesetzten Erwartungen\u00a0der Liveplatte des letzten Jahres, erf\u00fcllt hat.<\/p>\n<p>Obwohl die Musiker zuvor \u00fcber eine Dekade nicht mehr zusammen musiziert haben, sprang bei der Gr\u00fcndung der Band direkt der Funke \u00fcber.\u00a0Dies zeigt sich auch in der Spielfreude, welche auf \u201eHigh Water 1\u201c\u00a0omnipr\u00e4sent ist, in jedem einzelnen Song. Eine Beschreibung aller St\u00fccke w\u00fcrde den Rahmen einer Rezension sprengen, einzelne St\u00fccke hervorzuheben, w\u00fcrde den anderen Songs allerdings auch nicht gerecht werden.<\/p>\n<p>Auf jedem Fall gelingt es der Band in den zw\u00f6lf\u00a0Tracks keine Langeweile aufkommen zu lassen, wobei hier die absolute St\u00e4rke die Besinnung auf die Einfachheit von Musik ist, die ohne gro\u00dfe k\u00fcnstliche Aufarbeitung von Vocals oder den Instrumenten auskommt, was bei der musikalischen Qualit\u00e4t der Band auch nicht notwendig ist. Der Reigen spannt sich dabei von Southern-lastigen Songs, \u00fcber leicht Country-angehauchte ruhige\u00a0Lieder zu fast schon punkig wirkenden gesanglichen Parts\u00a0der Marke Iggy Pop, um schlie\u00dflich auch noch Elemente der psychedelisch angehauchten Rockmusik der 70er Jahre mitzunehmen.<\/p>\n<p>Sch\u00f6n ist\u00a0besonders die Vielzahl der eingesetzten Saiteninstrumente (bis hin zur Hawaigitarre) und die vielseitigen Spielvarianten. Die Keyboards untermalen die etwas ruhigeren Songs zuweilen in tr\u00e4umerischer Art und Weise. Hier kommt auch die Aussage Robinsons zum Tragen, dass in vielen der\u00a0Kompositionen auch alte Probleme aus Crowes-Zeiten aufgearbeitet wurden und diese nun aus der Welt geschafft worden sind.<\/p>\n<p>Zugute kommt auch der zum Teil mehrstimmige und wechselnde Leadgesang, der jedem Song einen eigenen Charakter verleiht. Wenn die Platte als ein Spiegel der Harmonie der Band gesehen wird, ist von Magpie Salute noch einiges zu erwarten, wobei nat\u00fcrlich die absoluten St\u00e4rken in den etwas h\u00e4rteren, southernlastigeren Songs liegt, welche im Ansatz immer wieder die M\u00f6glichkeit offerieren, in jammende improvisierende Soundteppiche abzuschweben.<\/p>\n<p>Dies ist absolut positiv, auch f\u00fcr m\u00f6gliche Liveauftritte zu sehen, wo Southern-Fans die Chance nutzten sollten, die Elster zu begr\u00fc\u00dfen. Dies aus zwei Gr\u00fcnden: einmal, um ein vermutlich furioses Konzert zu erleben, aber auch einer alten indianischen Tradition zu folgen, da der Gru\u00df der Elster bekanntlich als gutes Omen zu sehen ist. Von daher absolute Kaufempfehlung!!!!<\/p>\n<p><strong>Mascot Records\/Provogue (2016)<\/strong><br \/>\n<strong>Stil: Jam Rock<\/strong><\/p>\n<p>01. Mary The Gypsy<br \/>\n02. High Water<br \/>\n03. Send Me An Omen<br \/>\n04. For The Wind<br \/>\n05. Sister Moon<br \/>\n06. Color Blind<br \/>\n07. Take It All<br \/>\n08. Walk On Water<br \/>\n09. Hand In Hand<br \/>\n10. You Found Me<br \/>\n11. Can You See<br \/>\n12. Open Up<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/themagpiesalute.com\/\">The Magpie Salute<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/TheMagpieSalute\">The Magpie Salute bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.netinfect.de\">Netinfect Marketing&amp;Promotion <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Review: Gernot Mangold Man k\u00f6nnte die Scheibe mit einem Wort beschreiben: \u201eGeil\u201c. Doch nun zur Rechtfertigung dieses Schlagwortes. 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