{"id":23474,"date":"2018-05-02T12:02:04","date_gmt":"2018-05-02T10:02:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=23474"},"modified":"2018-05-02T12:17:36","modified_gmt":"2018-05-02T10:17:36","slug":"gwyn-ashton-the-born-again-sinners-28-04-2018-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/05\/02\/gwyn-ashton-the-born-again-sinners-28-04-2018-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/","title":{"rendered":"Gwyn Ashton &#038; The Born-Again Sinners &#8211; 28.04.2018, Musiktheater Piano, Dortmund &#8211; Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-23583\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Ashton_Haupt.jpg\" alt=\"Ashton_Haupt\" width=\"800\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Ashton_Haupt.jpg 800w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Ashton_Haupt-300x200.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/Ashton_Haupt-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>Der im Ruhrgebiet scheinbar eher unbekannte Gwyn Ashton machte im leider wenig besuchten Musiktheater Piano Halt, um sein aktuelles Album \u201eSolo Electric\u201c vorzustellen. Dabei ist der in Wales geborene, schon in der Kindheit nach Australien ausgewanderte Ashton, kein Newcomer im Musikgesch\u00e4ft. In den 80er Jahren spielte er im Vorprogramm von Rory Gallagher, dessen Wege er sp\u00e4ter auch immer wieder kreuzte. So spielte er 2001 in der <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Band+Of+Friends\">Band of Friends<\/a> zum Gedenken an den leider zu fr\u00fch verstorbenen Iren.<\/p>\n<p>Daraus entstand auch eine Zusammenarbeit auf Ashtons Longplayer \u201eFang it\u201c, wo ihn Gary McAvoy am Bass und Brendan O&#8217;Neill an den Drums begleiteten beide uns bestens bekannt durch ihren <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2018\/03\/18\/band-of-friends-17-03-2018-schwarzer-adler-rheinberg-konzertbericht\/\">Auftritt <\/a>im Schwarzen Adler vor geraumer Zeit. Auf weiteren Platten spielten Musikgr\u00f6\u00dfen wie Ted McKenna oder auch Don Airey als Studiomusiker mit, was auf die Qualit\u00e4t Ashtons schlie\u00dfen l\u00e4sst.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich um 20:30 betrat Ashton alleine die B\u00fchne, um nur mit einer Bassdrum und verschiedensten Gitarren, Nomen est Omen, die aktuelle Platte \u201eSolo Electric\u201c in einem etwa 45-min\u00fctigen Set vorzustellen. Sehr schnell sprang der Funke des gut gelaunten Ashton, der sich nicht von der geringen Resonanz beirren lie\u00df, auf die Besucher \u00fcber. Er zeigte seine spielerische Bandbreite mal slidend, mal bluesig oder rockend.<\/p>\n<p>Mit einem Augenzwinkern sagte er, dass er gezwungen w\u00e4re, jede Gitarre zu benutzen, da diese sonst beleidigt w\u00e4ren. Dies wurde dann auch in die Tat umgesetzt. Somit zeigte er nicht nur, welche Gitarren er besitzt, sondern bewies auch, dass er jede einzelne bespielen kann. Das Rei\u00dfen einer Seite (verbunden mit dem Einspannen einer neuen), nutzte er um die Zuschauer kurzweilig zu unterhalten.<\/p>\n<p>Nach einer etwa 15-min\u00fctigen Pause betrat Ashton dann, begleitet von seiner Band Chris Sharley an den Drums und Peter &#8218;Boom Boom&#8216; Beulke am Bass, die den ersten Set aus dem Publikum betrachtet hatten, die B\u00fchne, um f\u00fcr noch einmal knapp 75 Minuten, seinen Powerblues hinzulegen. Dabei gab er seinen beiden Mitstreitern, wie es bei den guten alten Rockbands Gang und Gebe ist, die M\u00f6glichkeit, ihre spielerische Klasse in l\u00e4ngeren Soli zu beweisen.<\/p>\n<p>Neben Eigenkompositionen der letzten Jahre streute er auch einige Coverst\u00fccke ein. Wie schon im Vorfeld beschrieben, war fast durchgehend der Bluesstil der Generation Gallagher zu sp\u00fcren und die Stimmung im Publikum war bestens, da sie gro\u00dfe Gitarrenkunst geboten bekamen. Der auf einem gro\u00dfen Bild neben der B\u00fchne h\u00e4ngende Jimi Hendrix, h\u00e4tte mit Sicherheit auch seine Freude an dem Treiben auf der B\u00fchne gehabt.<\/p>\n<p>Wer Spa\u00df an bluesrockender Gitarrenspielkunst hat, dem sei der Besuch bei einem der Konzerte von Gwyn Ashton angeraten. Es bleibt zu hoffen, dass Ashton, wenn er noch einmal im Musiktheater Piano auftritt, von mehr Livemusikliebhabern empfangen wird. Er aber auch das Piano, das als Veranstalter wie immer ein guter Gastgeber war, h\u00e4tten es mit Sicherheit verdient. Noch einmal herzlichen Dank an Jenny Dore f\u00fcr die Akkreditierung und an alle wie immer freundlichen Mitarbeiter.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up:<\/span><\/strong><br \/>\nGwyn Ashton (lead vocals, electric guitar)<br \/>\nPeter &#8218;Boom Boom&#8216; Beulke (bass, vocals)<br \/>\nChris Sharley (drums, vocals)<\/p>\n<p>Text und Bilder: Gernot Mangold<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.GwynAshton.com\">Gwyn Ashton<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/gwynashtonmusic\">Gwyn Ashton bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.musiktheater-piano.de\">Musiktheater Piano<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/3dog-entertainment.com\">3Dog Entertainment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der im Ruhrgebiet scheinbar eher unbekannte Gwyn Ashton machte im leider wenig besuchten Musiktheater Piano Halt, um sein aktuelles Album \u201eSolo Electric\u201c vorzustellen. 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