{"id":2235,"date":"2015-12-14T05:01:00","date_gmt":"2015-12-14T04:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hauptsachebizeps.de\/SoS\/?p=2235"},"modified":"2020-07-09T11:39:59","modified_gmt":"2020-07-09T09:39:59","slug":"robin-english-same-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/robin-english-same-cd-review\/","title":{"rendered":"Robin English \u2013 Same &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Rob-e1434215092409.jpg\" \/><\/p>\n<p>Zu ihren F\u00fcrsprechern z\u00e4hlen viele prominente Musiker (<span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Willie+Nelson\">Willie Nelson<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Jeffrey+Steele\">Jeffrey Steele<\/a><\/span>) und Produzenten (Paul Worley, Kyle Lehning). <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Hal+Ketchum\">Hal Ketchum<\/a> beispielsweise sagte einmal \u00fcber sie. &#8222;Robin English is a pure artist who needs to be heard&#8230; the sooner the better&#8220;. Die Gelegenheit dazu bietet sich ab jetzt, denn ihr gerade erschienenes Deb\u00fctalbum ist ab sofort lieferbar. Wie so viele K\u00fcnstler im Country-Bereich, stammt die geborene Texanerin aus einer musikbegeisterten Familie.<\/p>\n<p>Irgendwann entschloss sie sich nach Nashville zu gehen und versuchte zun\u00e4chst in der dortigen Clubszene Fu\u00df zu fassen. Sie spielte und sang in einer Band namens &#8222;Young Riders&#8220;, zu denen auch Leute wie <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Blake+Shelton\">Blake Shelton<\/a><\/span>, Rachel Proctor und Ryan Murphey z\u00e4hlten. Im Jahre 2000 hatte Robin bereits einen Plattenvertrag, nahm eine recht erfolgreiche Single auf, fiel aber letztendlich Umstrukturierungen bei Sony zum Opfer. Sie arbeite jedoch weiter hartn\u00e4ckig an ihrem Erfolg, schrieb flei\u00dfig Songs und schaffte es als Support von vielen namhaften K\u00fcnstlern wie Clint Black, <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Brad+Paisley\">Brad Paisley<\/a><\/span>, Joe Diffee, Mark Chesnutt und Willie Nelson bei Live-Gigs auf sich aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p>Das Independant-Label Aspirion\/Brass Ring Records schlug nun zu und offerierte ihr den l\u00e4ngst f\u00e4lligen Platten-Deal. Was Robin auf ihrem ersten Album bietet, ist beste New Country-Unterhaltung mit wohl dosierten und geschickt eingesetzten, sowohl poppigen, als auch bluesigen, rootsigen und sehr traditionellen Momenten. &#8222;I\u2019m The One&#8220;, die erste Single, er\u00f6ffnet die Scheibe sehr entspannt und melodi\u00f6s! Eine wundersch\u00f6ne Ballade mit glasklarer Akustikgitarrenuntermalung, wunderbaren Mandolineneinlagen, relaxter E-Gitarre und dezenten Harmonieges\u00e4ngen. Der Vergleich zu <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Chely+Wright\">Chely Wright<\/a><\/span> kommt hier, auch aufgrund einer gewissen \u00e4u\u00dferlichen \u00c4hnlichkeit, nich von ungef\u00e4hr.<\/p>\n<p>Einen oben drauf setzt dann noch das folgende St\u00fcck &#8222;Baby, You\u2019re The Man&#8220;, mit seinen satten Drums-\/Akustik-\/E-Gitarren-Rhythmen, der klasse Orgel, den dezenten Mandolinen-Tupfern und starken Background-Vocals. Robins dezent &#8222;rauchige&#8220; Stimme im Strophenbereich, bis zur Variation in helleres <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Shania+Twain\">Shania Twain<\/a><\/span>-m\u00e4\u00dfiges &#8222;Ziehen&#8220; der Zeilenend-Silben und ein unaufdringliches E-Gitarren-Solo machen den Song zum Highlight. Hervorragend! Im weiteren Verlauf wechseln flottere Midtempo-Nummern und balladeskere St\u00fccke in einem recht gut gew\u00e4hltem Verh\u00e4ltnis. Bei ihren Mixturen aus Blues, Roadhouse Rock und astreinem Country (&#8222;Yello Rose In Me&#8220; und &#8222;Cotton Field Girl&#8220;, &#8211; eine textlich und musikalisch tolle Hommage an ihre Gro\u00dfmutter), kommen einem gar Vergleiche zu <span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?s=Eve+Selis\">Eve Selis<\/a><\/span> in den Sinn. Hier beweist Mrs. English auch zum Teil ihr herausragendes K\u00f6nnen an der Mundharmonika.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich wird auch der Nashville-Mainstream bedient, die \u00dcberg\u00e4nge sind aber trotzdem recht flie\u00dfend. Gerade bei den poppig angehauchten Sachen bleiben die Vergleiche mit den bereits erw\u00e4hnten Chely Wright (bei ruhigeren St\u00fccken wie &#8222;Hello Me&#8220;, &#8222;Least I Can Do&#8220;) und Shania Twain (besonders beim herrlich flotten &#8222;Enjoy The Ride&#8220;, mit exzellentem E-Gitarren-Solo von Jeff King) nicht aus. Enth\u00e4lt noch zwei Bonustracks mit &#8222;Child In Me&#8220;, einem recht &#8222;kitschigen&#8220; Weihnachtslied, sowie einer klasse, im Text leicht ver\u00e4nderte Coverversion des alten Ed Bruce-Standards &#8222;Mama\u2019s Don\u2019t Let Your Cowboys Grow Up To Be Babies&#8220; (man beachte schon die lustige Ver\u00e4nderung im Titel), im typischen Honky Tonk-\/Outlaw-Flair, wo dann auch die obligatorische Steelguitar zum Einsatz kommt.<\/p>\n<p>Ein prima Album mit vielen starken Musikern und einer Robin English, die in Sachen Songwriting (alle St\u00fccke aus eigener Feder), Gesang (sehr variabel), instrumentalem K\u00f6nnen (klasse Harmonikaspiel) und auch bei der Produktion Akzente zu setzen wei\u00df. Ein umfangreiches Booklett mit allen Texten ist nat\u00fcrlich auch dabei. Rundum ein klasse Deb\u00fct. Diese Dame sollten die Majors im Auge behalten!<\/p>\n<p><strong>Eigenproduktion (2006)<\/strong><br \/>\n<strong> Stil:\u00a0 New Country<\/strong><\/p>\n<p>01. I\u2019m The One<br \/>\n02. Baby You\u2019re The Man<br \/>\n03. Lion And The Lamb<br \/>\n04. Hello Me<br \/>\n05. Yellow Rose In Me<br \/>\n06. Mission Of Mercy<br \/>\n07. Cotton Field Girl<br \/>\n08. Least I Can Do<br \/>\n09. Wake Up Loving You<br \/>\n10. I\u2019m Yours<br \/>\n11. Enjoy The Ride<br \/>\n12. Child In Me (A Christmas Song)<br \/>\n13. Mama Don\u2019t Let Your Cowboys Grow Up To Be Babies<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.baerchenrecords.de\">B\u00e4rchen Records<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu ihren F\u00fcrsprechern z\u00e4hlen viele prominente Musiker (Willie Nelson, Jeffrey Steele) und Produzenten (Paul Worley, Kyle Lehning). Hal Ketchum beispielsweise sagte einmal \u00fcber sie. &#8222;Robin English is a pure artist who needs to be heard&#8230; the sooner the better&#8220;. 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