{"id":16774,"date":"2017-09-08T20:21:59","date_gmt":"2017-09-08T18:21:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=16774"},"modified":"2017-09-10T11:44:07","modified_gmt":"2017-09-10T09:44:07","slug":"ufo-07-09-2017-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2017\/09\/08\/ufo-07-09-2017-musiktheater-piano-dortmund-konzertbericht\/","title":{"rendered":"UFO, 07.09.2017, Musiktheater Piano, Dortmund &#8211; Konzertbericht"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/UFO_Haupt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-16786\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/UFO_Haupt.jpg\" alt=\"UFO_Haupt\" width=\"757\" height=\"533\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/UFO_Haupt.jpg 757w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/09\/UFO_Haupt-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 757px) 100vw, 757px\" \/><\/a><\/p>\n<p>UFO ist eine Band, die Gernot und mich durch unsere Jugend und auf so mancher Fete begleitet hat, demnach war klar, dass wir auch im SoS \u00fcber ein Konzert berichten w\u00fcrden, sofern sich die Gelegenheit dazu bieten w\u00fcrde. Und am 07.09. war es, im von uns immer \u00fcberaus gerne besuchten Musiktheater Piano in Dortmund, soweit.<\/p>\n<p>Besitzerin Jenny Dore durfte sich am Abend zuvor schon \u00fcber ein ausverkauftes Haus bei Mothers Finest freuen, auch bei der legend\u00e4ren britischen Truppe um Phil Mogg war die H\u00fctte wieder rappelvoll. Ich hatte die Band schon an gleicher Stelle drei Jahre zuvor gesehen, als sie noch ihre damalige CD \u201eSeven Deadly\u201c im Gep\u00e4ck hatte, die mir, wie auch der Vorg\u00e4nger \u201eThe Visitor\u201c, ziemlich gut gefallen hatten.<\/p>\n<p>Die Briten\u00a0starteten, aus nicht ersichtlichen Gr\u00fcnden, mit 20 Minuten Versp\u00e4tung und lie\u00dfen vermutlich deswegen auch mit \u201eBaby Blue\u201c und \u201eMaking Moves\u201c zwei geplante St\u00fccke unter den Teppich fallen, der vielleicht einzige kleine Kritikpunkt dieses Abends.<\/p>\n<p>Aber als das Quintett mit Phil Moog, Vinnie Moore, Rob de Luca, Paul Raymond und Andy Parker zu \u201eFaith Healer\u201c-Kl\u00e4ngen auf die B\u00fchne marschierte und mit dem Opener \u201eWe Belong To The Night\u201c direkt in die Vollen ging, war sofort pr\u00e4chtige Stimmung in der Bude, die auch bis zur letzten Sekunde des Konzerts anhielt.<br \/>\nNach \u201eRun Boy Run\u201c vom letzten Studioalbum aus eigener Hand \u201eA Conspiracy Of Stars\u201c (sp\u00e4ter gab es mit \u201eMessiah Of Love\u201c noch einen weiteren Track daraus), und \u201eAin\u2019t No Baby\u201c folgten mit \u201eLights Out\u201c und \u201eOnly You Can Rock Me\u201c die ersten Highlights aus ihrer gro\u00dfen Zeit (damals ja noch mit Michael Schenker), was nat\u00fcrlich sofort mit frenetischen \u201eU-F-O, U-F-O\u201c- Rufe gefeiert wurde.<\/p>\n<p>Bereits zu dieser Zeit hatte Vinnie Moore mit seinen vielen quirligen E-Gitarrensoli neben dem wieder mit britischem Charme singenden und moderierenden Fronter Phil Mogg die Co-Hauptrolle eingenommen. Andy Parker \u00fcberzeugte mit einer \u00fcberaus fetten Drum-Performance, dem agilen Basser de Luca wurden einige Harmonieges\u00e4nge geg\u00f6nnt, w\u00e4hrend sich Paul Raymond mit Piano- und Orgel- sowie Rhythmus-E-Gitarren und Backgroundvocals-Eins\u00e4tzen als der variabelste zeigte.<\/p>\n<p>\u201eBurn Your House Down\u201c (sehr sch\u00f6n knackig) von \u201eSeven Deadly\u201c und das vom Tempo her abwechslungsreiche \u201eCherry\u201c l\u00e4uteten die hei\u00dfe Schlussphase des Hauptteils ein. Das teil-balladeske \u201eLove To Love\u201c mit Piano- und Akustikgitarrenkl\u00e4ngen (Moore wechselte auch zur E-Gitarre), das dreckig rockende \u201eToo Hot To Handle\u201c (mein pers\u00f6nlicher Favorit des Abends) und eines ihrer Paradesongs \u201eRock Bottom\u201c (Mitgr\u00f6lrefrain, saustarke mehrphasige E-Gitarrepassage von Moore) brachten den, auch mit vielen j\u00fcngeren Besuchern durchzogenen Saal, endg\u00fcltig in Rage.<\/p>\n<p>Mit den beiden allseits bekannten und launig performten Hit-Rausschmei\u00dfern \u201eDoctor Doctor\u201c und &#8222;Shoot Shoot\u201c gab es am Ende kein Halten mehr. UFO hatten ihre treue Fan-Gemeinde wieder voll (na ja, wie oben erw\u00e4hnt, fast voll\u2026) auf ihre Kosten kommen lassen. Ein gelungener Abend im Piano mit Hard Rock der guten alten Schule und Zeit, der viele sch\u00f6ne Erinnerungen wach rief.<\/p>\n<p>Vielen Dank wie immer an Jenny Dore f\u00fcr die unkomplizierte und nette Kooperation.<\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Line-up:<\/span><\/strong><br \/>\nPhil Mogg (lead vocals)<br \/>\nVinnie Moore (electric and acoustic guitars)<br \/>\nRob de Luca (bass, vocals)<br \/>\nAndy Parker (drums)<br \/>\nPaul Raymond (keys, guitar, vocals)<\/p>\n<p>Bilder: Gernot Mangold<br \/>\nBericht: Daniel Daus<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.UFO-music.info\/\">UFO<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/UFOofficial\/\">UFO bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.musiktheater-piano.de\">Musiktheater Piano<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/3dog-entertainment.com\">3Dog Entertainment<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>UFO ist eine Band, die Gernot und mich durch unsere Jugend und auf so mancher Fete begleitet hat, demnach war klar, dass wir auch im SoS \u00fcber ein Konzert berichten w\u00fcrden, sofern sich die Gelegenheit dazu bieten w\u00fcrde. 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