{"id":1649,"date":"2015-12-14T06:49:00","date_gmt":"2015-12-14T05:49:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hauptsachebizeps.de\/SoS\/?p=1649"},"modified":"2020-07-09T10:28:40","modified_gmt":"2020-07-09T08:28:40","slug":"greyhound-soul-down-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/greyhound-soul-down-cd-review\/","title":{"rendered":"Greyhound Soul &#8211; Down &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Greyh-e1432994125283.jpg\" \/><\/p>\n<p>Um es vorwegzunehmen. Wer an ihrem letzten Werk &#8222;<span style=\"color: #ff0000;\"><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2015\/12\/14\/greyhound-soul-alma-de-galgo-cd-review\/\">Alma De Galgo<\/a><\/span>&#8220; Gefallen gefunden hat, das ich schon vor einiger Zeit beleuchtet habe, kann auch bei Greyhound Souls neuster Scheibe bedenkenlos zugreifen.<\/p>\n<p>Die wegen ihrer Liveauftritte von Kritikerscharen \u00fcber den gr\u00fcnen Klee gelobte Band pr\u00e4sentiert ihren sogenannten Desert-Rock wieder in eindrucksvoller Art und Weise. Man kommt sich vor wie in einem abgeschiedenen W\u00fcstenkaff, in dem das Aufregendste des Tages das Auf- und Untergehen der Sonne zu sein scheint.<\/p>\n<p>Man sitzt in der einzigen Kneipe des Ortes, lauscht dem aus den Boxen dr\u00f6hnenden, sich intensiv musikalisch auslebenden Joe Pe\u00f1a, mit seiner unnachahmlichen kratzigen Stimme und den dazu harmonierenden Gitarrenarrangements von Jason DeCorse. Es tut sich gedanklich die spannende Frage auf, beim wievielten Glas Bourbon es einem wohl die Unterarme wegzieht und man zum wohlersehnten Schl\u00e4fchen auf die Tischplatte herabgleitet.<\/p>\n<p>Aufhorchen lassen einen die lebhafteren Nummern wie &#8222;Rain&#8220; oder &#8222;Little While, Little Girl&#8220; oder &#8222;Hollywood&#8220;, das nach recht harmlosem Beginn, herrlich schr\u00e4g begleitet vom Gekreische Penas und klirrenden Gitarren DeCorses, in einem wahren Psychotrip endet. Dazwischen dann wieder sch\u00f6ne, zeitlose, mit viel Herzblut gesungene Balladen wie &#8222;You Could Be The One&#8220;, &#8222;Drive To The Moon&#8220;, &#8222;Shoulder&#8220; oder &#8222;Marina&#8220;, die gem\u00fctlich und entspannt dahinpl\u00e4tschern.<\/p>\n<p>\u00dcberfl\u00fcssig eigentlich nur, \u00e4hnlich wie auf der letzten CD die Hidden-Tracks, das abschlie\u00dfende Instrumentalst\u00fcck. Insgesamt eine \u00fcberaus gelungene Leistung!<\/p>\n<p>Joe Pe\u00f1a kr\u00e4chzt und haucht seine Songs so staubig trocken herunter, dass es einem die Kehle zuschn\u00fcrt, die Schwei\u00dfperlen auf die Stirn treibt und man unweigerlich den Drang versp\u00fcrt, ein eiskaltes Ma\u00df Bier in Rekordzeit runterzusp\u00fclen. Angesichts dieser Tatsache, sollte es den ausschenkenden Wirten der hoffentlich gut besuchten Austragungsorte bei der anstehenden Tour durch Deutschland im Mai\/Juni 2003 sicherlich warm ums Herz werden&#8230;<br \/>\nLassen wir uns \u00fcberraschen, auf zu Greyhound Soul!<\/p>\n<p><strong>Line Music (2002)<\/strong><br \/>\n<strong>Stil:\u00a0 Desert Rock<\/strong><\/p>\n<p>01. Rain<br \/>\n02. Turn Around<br \/>\n03. Hollywood<br \/>\n04. You Could Be The One<br \/>\n05. Drive To The Moon<br \/>\n06. Drag Queen<br \/>\n07. Shoulder<br \/>\n08. Stay The Night<br \/>\n09. Marina<br \/>\n10. Little While, Little Girl<br \/>\n11. Rose<br \/>\n12. Comin&#8216; Home<br \/>\n13. Stay The Night (instrumental)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.greyhoundsoulmusic.com\">Greyhound Soul<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/pages\/Greyhound-Soul\/126372416778\">Greyhound Soul bei Facebook<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um es vorwegzunehmen. Wer an ihrem letzten Werk &#8222;Alma De Galgo&#8220; Gefallen gefunden hat, das ich schon vor einiger Zeit beleuchtet habe, kann auch bei Greyhound Souls neuster Scheibe bedenkenlos zugreifen. Die wegen ihrer Liveauftritte von Kritikerscharen \u00fcber den gr\u00fcnen Klee gelobte Band pr\u00e4sentiert ihren sogenannten Desert-Rock wieder in eindrucksvoller Art und Weise. 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