{"id":16262,"date":"2017-09-25T06:37:44","date_gmt":"2017-09-25T04:37:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/?p=16262"},"modified":"2017-09-25T06:55:39","modified_gmt":"2017-09-25T04:55:39","slug":"chris-rea-road-songs-for-lovers-cd-review","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2017\/09\/25\/chris-rea-road-songs-for-lovers-cd-review\/","title":{"rendered":"Chris Rea &#8211; Road Songs For Lovers &#8211; CD-Review"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-16651\" src=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300.jpg\" alt=\"Chris Rea_300\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300.jpg 300w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300-109x109.jpg 109w, http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/Chris-Rea_300-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Review: Michael Segets<\/strong><\/p>\n<p>Chris Rea muss an dieser Stelle nicht eigens vorgestellt werden. 30 Millionen verkaufte Alben sprechen f\u00fcr sich. Klassiker wie \u201eI Can Hear Your Heartbeat\u201c, \u201eJosephine\u201c oder \u201eThe Road To Hell\u201c gehen auf sein Konto. Nach seinen gro\u00dfen Erfolgen der 80er und 90er Jahren wurde um die Jahrtausendwende bei ihm eine schwere Erkrankung diagnostiziert und Chris Rea wandte sich Projekten zu, die ihm besonders am Herzen lagen, aber weniger mainstreamtauglich waren.<\/p>\n<p>Jetzt legt er mit \u201eRoad Songs For Lovers\u201c ein neues Album vor, das nahtlos an den Sound fr\u00fcherer Jahre ankn\u00fcpft. Seine unverwechselbare Stimme, sein typisches Gitarrenspiel und das Songwriting garantieren einen hohen Wiedererkennungswert. Thematisch geht es in vielen St\u00fccken um Reisen, Ver\u00e4nderungen und die Bewegungen auf dem Lebensweg, wie bereits die Titel andeuten.<\/p>\n<p>\u201eHappy On The Road\u201c er\u00f6ffnet den Longplayer. Die Midtempo-Nummer (sogar dezentes Southern-Flair) strahlt trotz aller Nachdenklichkeit eine Gelassenheit aus, die den Grundton des Albums vorgibt. Dieser wird auch bei der Ballade \u201eNothing Left Behind\u201d aufgegriffen, in der sich sch\u00f6ne Klavierpassagen finden.<\/p>\n<p>Dem unaufgeregten Titelst\u00fcck \u201eRoad Songs For Lovers\u201c folgt das etwas sperrigere \u201eMoney\u201c mit Blues- und Jazz-Einfl\u00fcssen. \u201eTwo Lost Souls\u201c ist eine wehm\u00fctige Rockballade, die sich direkt als Chris-Rea-Song identifizieren l\u00e4sst. Mit \u201eRock My Soul\u201c greift Rea Swing-Elemente auf, welche durch den Einsatz des Schlagzeug-Besens und der Bl\u00e4ser verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n<p>\u201eMoving On\u201c \u00fcberzeugt mit guter Percussion, \u201eThe Road Ahead\u201c mit kraftvollem Schlagzeug und rockiger Gitarre. Letztgenannter Song ist als erste Single sicherlich die richtige Wahl. Die beiden Tracks bilden zusammen mit dem folgenden, tief gesungenen Blues \u201eLast Train\u201c den st\u00e4rksten Teil des Albums. Bei dem Sprechgesang wirkt Chris Reas Stimme weniger samtig als \u00fcblich. Schlagzeug, Bl\u00e4ser und Gitarre erg\u00e4nzen sich bei dem langen Instrumentalteil am Ende hervorragend. Einzig das Fade-Out h\u00e4tte \u2013 wie bei anderen Songs auch \u2013 anders gel\u00f6st werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Drei gef\u00fchlvolle Balladen vervollst\u00e4ndigen die CD, bei denen es Rea auf seine eigene Weise gelingt, die mitschwingende Sentimentalit\u00e4t nicht im Kitsch enden zu lassen. Seine Stimme hat bei \u201eAngel Of Love\u201c wieder die f\u00fcr ihn charakteristische warme F\u00e4rbung. In die reduzierten \u201eBreaking Point\u201c und \u201eBeautiful\u201c mischen sich gebrochene T\u00f6ne in seinen Gesang, die den Songs eine hohe Intensit\u00e4t verleihen.<\/p>\n<p>Mit 66 Jahren, wenn andere an die Rente denken, will es Chris Rea nochmal wissen. Ihm ist ein Album gelungen, mit dem er Liebhaber seiner eing\u00e4ngigeren Werke wieder zur\u00fcckgewinnen wird. Vermutlich findet sich kein \u00fcberragender Single-Hit auf der Scheibe, aber Reas Einladung zu einem nachdenklichen und dennoch entspannten Road-Trip folgt man gerne \u00fcber die ganze Strecke.<\/p>\n<p><strong>BMG\u00a0&#8211;\u00a0(2017)<\/strong><br \/>\n<strong> Stil: Blues\/Rock<\/strong><\/p>\n<p>01. Happy On The Road<br \/>\n02. Nothing Left Behind<br \/>\n03. Road Songs For Lovers<br \/>\n04. Money<br \/>\n05. Two Lost Souls<br \/>\n06. Rock My Soul<br \/>\n07. Moving On<br \/>\n08. The Road Ahead<br \/>\n09. Last Train<br \/>\n10. Angel Of Love<br \/>\n11. Breaking Point<br \/>\n12. Beautiful<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.chrisrea.com\">Chris Rea<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.facebook.com\/chrisreaofficial\">Chris Rea bei Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.netinfect.de\">Netinfect Promotion<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Review: Michael Segets Chris Rea muss an dieser Stelle nicht eigens vorgestellt werden. 30 Millionen verkaufte Alben sprechen f\u00fcr sich. Klassiker wie \u201eI Can Hear Your Heartbeat\u201c, \u201eJosephine\u201c oder \u201eThe Road To Hell\u201c gehen auf sein Konto. Nach seinen gro\u00dfen Erfolgen der 80er und 90er Jahren wurde um die Jahrtausendwende bei ihm eine schwere Erkrankung &hellip; <a href=\"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/2017\/09\/25\/chris-rea-road-songs-for-lovers-cd-review\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Chris Rea &#8211; Road Songs For Lovers &#8211; CD-Review<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[120,1981,242,1982,930],"class_list":["post-16262","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-blues","tag-chris-rea","tag-country","tag-road-songs-for-lovers","tag-rock"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16262"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17145,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16262\/revisions\/17145"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16262"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16262"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.sounds-of-south.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}