Jason Morton And The Chesapeake Sons – Same – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Um den Sprung ins große Musikbusiness zu starten, haben Jason Morton und seine Band sicherlich festgestellt, dass Nashville, Tennessee, der perfekte Ort hierfür ist. Die lange Country-Tradition hat diese Stadt nachhaltig geprägt und ist für viele aufstrebende Musiker, aufgrund zahlreicher Aufnahmestudios und Konzerthallen, seither noch ein Ort mit magischer Anziehungskraft, der ebenso Songwriter und … Jason Morton And The Chesapeake Sons – Same – CD-Review weiterlesen

The Shires – Accidentally On Purpose – CD-Review

Während sich bei uns in Deutschland ein relativ überschaubares Grüppchen an Leuten bemüht, das Pflänzchen New Countrymusik eher behutsam aufzuziehen, scheint sich in Großbritannien eine echte Euphorie für diese Sparte zu entwickeln. Zum einen durch die pompösen medienwirksamen Country2Country-Festivals, wo sich seit Jahren das Who-Is-Who der Nashville Szene die Klinke in die Hand drückt, als … The Shires – Accidentally On Purpose – CD-Review weiterlesen

Them Dirty Roses – 29.03.2018, Kulturrampe, Krefeld – Konzertbericht

Immer noch ganz beeindruckt vom immens starken Joe Bonamassa-Gig in der großen Lanxess-Arena zu Köln am Vorabend, galt es jetzt den Hebel wieder in Richtung Clubkonzerte umzulegen, die jungen Spunde Them Dirty Roses aus Nashville, Tennesssee, unter der Fahne von Teenage Head Music, hatten ihren Debütauftritt in unserer geliebten schnuckeligen Kulturrampe in Krefeld. Für die sympathischen Jungs, … Them Dirty Roses – 29.03.2018, Kulturrampe, Krefeld – Konzertbericht weiterlesen

Jack The Radio – Badlands – CD-Review

Letzten Monat besuchten Daniel und ich American Aquarium in der Kulturrampe Krefeld. Nach dem Konzert kamen wir ins Gespräch mit George Hage, der die Band auf der Tour verstärkte. Er drückte uns eine Promoversion von „Badlands“, dem immer noch aktuellen Werk von Jack The Radio, seiner eigentlichen Band, in die Hand. Die hier nahezu unbekannte … Jack The Radio – Badlands – CD-Review weiterlesen

Brothers Osborne – Pawn Shop – CD-Review

Tolles, in Nashville mit viel Vorschuss-Lorbeeren bedachtes Debütalbum der Brothers Osborne. Der mit einer prächtigen Stimme gesegnete T. J. Osborne (variiert irgendwo zwischen Radney Foster und Trace Adkins – spielt auch akustische Gitarre) und der großartige Gitarrist und Multi-Instrumentalist John Osborne (neben der E-Gitarre u. a. auch Mandoline, Banjo, Pedal Steel, Mundharmonika), aka Brothers Osborne, … Brothers Osborne – Pawn Shop – CD-Review weiterlesen

Brent Cobb – No Place Left To Leave (Reissue) – CD-Review

Wir hatten ja im Jahr 2018 das Glück und Vergnügen, einige der wenigen Leute gewesen zu sein, die Brent Cobb in unseren Gefilden, sprich in Köln, live erlebt haben. Da trat er im Rahmen des von uns auch reviewten Albums „Providence Canyon“ im kleinen Studio 672, vor vielleicht gerade mal 40 Besuchern, auf. Er ist … Brent Cobb – No Place Left To Leave (Reissue) – CD-Review weiterlesen

Broken Witt Rebels – OK Hotel – CD-Review

Mit den Broken Witt Rebels verbinde ich aktuell zunächst die Erinnerung an ihren guten Auftritt 2017 als Support von The Cadillac Three im Kölner Luxor. Damals kristallisierte sich schon die markante Stimme ihres Fronters Danny Core als echtes Pfund heraus, auch ihre Stücke hoben sich angenehm von dem ab, was man in der Regel so … Broken Witt Rebels – OK Hotel – CD-Review weiterlesen

Der Sounds Of South-Rückblick 2018

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Drei Jahre ist nun schon her, seit das eigentlich von mir als persönliches Hobby (so als kleiner Zeitvertreib nebenbei) gestartete Magazin Sounds Of South, den Weg ins World Wide Web angetreten ist. Als reinster Glücksfall dabei erwies sich sicherlich das Treffen mit meinem Abi-Kumpel Gernot Mangold, der sich mit rasender … Der Sounds Of South-Rückblick 2018 weiterlesen

Broken Witt Rebels – Same – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Vor anderthalb Jahren haben die US-Rocker von Kings of Leon ihr letztes Studioalbum veröffentlicht. Die Wartezeit auf das nächste verkürzen uns die jungen, englischen Southern Rocker von Broken Witt Rebels bravourös mit ihrem gleichnamigen Debütalbum, das den Stil der Followill Brüder imitiert, ohne ein billiger Abklatsch zu sein. Im Gegenteil, sie sind … Broken Witt Rebels – Same – CD-Review weiterlesen

Broken Witt Rebels – 03.11.2017, Köln, Luxor – Konzertbilder

Die britische Band um ihren furios singenden Fronter Danny Core rockten als Supporter von The Cadillac Three frei von der Seele weg. Songs wie der Opener „Low“, das southern-rockige „Georgia Pine“ (mein Favorit), „Getaway Man“, das psychedelisch heftig stampfende „Snake Eyes“, „Loose Change“, bis zur finalen Halb-Ballade „Shake Me Down“ (hier kam Cores, fast Ray … Broken Witt Rebels – 03.11.2017, Köln, Luxor – Konzertbilder weiterlesen