Allein schon für das hippieeske und doch so stylisch sowie wunderbar farblich abgestimmte Outfit hätte die aus Baskin, Louisiana stammende Lainy Wilson (mittlerweile natürlich in Nashville ansässig) auf dem Cover ihres neusten Albums „Bell Bottom Country“ in Sachen Haute Couture eine absolute Bestnote verdient. Aber auch musikalisch steht das vierzehn Stücke umfassende (13 davon von … Lainey Wilson – Bell Bottom Country – CD-Review weiterlesen
Am Ende meines Reviews zu Lainey Wilsons 12 Minuten-EP „Redneck Hollywood“ schrieb ich, dass man sich nach dem Quickie mit ihr nach einer längeren (musikalischen) Beziehung sehnen würde. Mittlerweile macht die aus Louisiana nach Nashville übergesiedelte Singer/Songwriterin auf dem BMG Unterlabel Broken Bow Records den nächsten Schritt und legt mit „Sayin‘ What I’m Thinkin’“, aufgenommen … Lainey Wilson – Sayin‘ What I’m Thinkin‘ – CD-Review weiterlesen
Macht es Sinn, über eine Vier-Stücke-Veröffentlichung mit einer Gesamt-Spieldauer von gerade mal 12 Minuten, ein Review zu schreiben? Darüber könnte man vermutlich jetzt wesentlich länger als die Spielzeit des Silberlings philosophieren. Da bei der aus dem kleinen Baskin in Louisiana, stammenden Lainey Wilson, jedoch sehr viel Talent und auch ein ordentliches Maß an Mut im … Lainey Wilson – Redneck Hollywood – EP-Review weiterlesen
Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 12-4-2 38 Special 49 Winchester Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R … Interpretenskala weiterlesen
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Review: Stephan Skolarski Ein erfolgreiches Branding im US-Südstaaten-Rock aufzubauen, ist für eine Band im inzwischen wieder konkurrenzstarken Genre mehr als eine musikalische Herausforderung. Ein Zeitrahmen von über zehn Jahren war erforderlich, um die Whiskey Myers aus Texas mit unverwechselbarer Identität in der Stilrichtung zu etablieren. Wobei, im Rückblick auf frühere Alben, damals noch weniger beachtete … Whiskey Myers – Whomp Whack Thunder – CD-Review weiterlesen
Ich muss zu meiner eigenen Schande mal wieder gestehen, dass ich nicht eine einzige Platte von The Judds alias Mutter Naomi (leider letztes Jahr verstorben) und Tochter Wynonna Judd,, in meiner nicht gerade kleinen Sammlung von Country-/New Country-Scheiben stehen habe. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich meine Begeisterung für traditionell angehauchte Damen-Countrymusik lange in … Various Artists – A Tribute To The Judds – CD-Review weiterlesen
Der einst von Justin Moores Manager entdeckte Dustin Lynch hat seit seinem Einstieg in die New Country-Szene mit seinem nach sich selbst betitelten Nr.1-Album , bis zum heutigen Tage eine Bilderbuchkarriere hingelegt. Alle vier Nachfolger landeten unter den Top-10, beziehungsweise Top-5 in den Billboard Country-Charts, lediglich das letzte „Blue In The Sky“ musste sich mit … Dustin Lynch – Killed The Cowboy – CD-Review weiterlesen
Review: Stephan Skolarski Bei manchen Musikproduktionen drängt sich gelegentlich ein etwas zwiespältiger Eindruck auf: auf der einen Seite begeistert das unkomplizierte Konzept der Scheibe und auf der anderen, spekuliert der Betrachter über die unkonventionelle Ladenthekenfrage “darf es vielleicht bitte etwas mehr sein”? Dies ist auch beim aktuellen Album “Sticks And Stones” von Lukas Nelson & … Lukas Nelson & Promise Of The Real – Sticks And Stones – CD-Review weiterlesen