Travis Tritt genießt in der Southern Rock-Szene seit langem ein hohes Ansehen, auch wenn er Hardlinern vermutlich insgesamt wohl ‚too Country‘ daherkommt. Tritt ist jedenfalls in seiner bisherigen Karriere mit dieser Doppelstrategie gut und erfolgreich gefahren (millionenfache Plattenverkäufe, fünf Nr. 1-Hits, Mitglied in der Grand-Ole-Opry, unzählige Auszeichnungen, selbst ein Highway wurde in seinem Wohnort in … Travis Tritt – Set In Stone – CD-Review weiterlesen
Travis Tritt zählt sicherlich ohne Umschweife zu den Interpreten, die sich ihren Platz in unserem New Country-Herzen redlich verdient haben. Schließlich kann der 1963 in Marietta, Georgia geborene Künstler auf eine fast zwanzig Jahre andauernde erfolgreiche Karriere zurückblicken. Attribute wie sympathisch, ehrlich, solide oder bodenständig kann man guten Gewissens attestieren. Der Mann mit der Reibeisenstimme … Travis Tritt – Strong Enough – CD-Review weiterlesen
Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z 0-9 12-4-2 38 Special 49 Winchester Beginn 0-9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R … Interpretenskala weiterlesen
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Mit dem aus Maryland stammenden Jackson Dean veröffentlicht einer derzeit angesagtesten Songwriter in der New Country-Szene mit „Magnolia Sage“ sein drittes Studio-Album unter Major Flagge (dem Big Machine Nachfolger Blue Highway Records). Nach diversen Platin- und Gold-ausgezeichneten Single-Erfolgen („Don’t Come Lookin’“, „Fearless (The Echo)“) und einer ACM-Nominierung als bester neuer männlicher Künstler in 2023 stehen … Jackson Dean – Magnolia Sage – CD-Review weiterlesen
Ich bin auf Larry Fleet durch den Song „Baby We Do“ von seinem Debüt-Album „Working Hard“ gestoßen, ein Country-Ohrwurm, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Southern Soul und gesungen von einer grandiosen Wohlfühl-Reibeisenstimme (wie eine Mischung aus Travis Tritt und Kenny Rogers). Das zum Album gehörige Review übernahm der geschätzte Kollege Michael Segets, dessen Analyse man … Larry Fleet – Another Year Older – CD-Review weiterlesen
Eigentlich galt bis dato, abgesehen von ein paar glorreichen Ausnahmen wie u. a. der Allman Brothers Band und der Atlanta Rhythm Section aus Georgia oder der Marshall Tucker Band aus South Carolina, immer eher der Sunshine State Florida für das Synonym des Southern Rocks. In den letzten Jahren hat sich das Epizentrum der Kreativität aber … The Band Waleska – Where Did Them Honky Tonks Go? – EP-Review weiterlesen
Das Cumberland River Project ist wieder so eine kleine Geschichte, wie man sie meist nur im Rahmen eines solchen Magazins erleben kann. Beim Blackberry Smoke–Konzert in Köln stand ich neben zwei Alt-Hieppies, die sich wunderten und mich dann schließlich fragten, warum ich mir denn während des Gigs fortwährend Notizen machen würde. Ich erklärte ihnen, dass … The Cumberland River Project – A Smell Of Gravy – CD-Review weiterlesen