Tony Joe White – Rain Crow – CD-Review

Die über 50 Jahre währende Musiker-Karriere des nun bald 73-jährigen Tony Joe White habe ich irgendwie fast komplett verschlafen. Klar kannte ich ein paar Stücke ihm, wie das durch Elvis zu meinen Kinderzeiten gecoverte „Polk Salad Annie“, sein berühmtes „Rainy Night In Georgia“ (bekannt auch durch Ray Charles) oder die Sachen, die er für Tina … Tony Joe White – Rain Crow – CD-Review weiterlesen

Greg Nagy – Just A Little More Time – CD-Review

Review: Hans-Joachim Kästle „Just A Little More Time“ ist bereits das fünfte Studioalbum von Greg Nagy, das wie gewohnt von seiner ausdrucksstarken Stimme und seinem Gitarrenspiel geprägt wird. Bei ihm verschmelzen die Grenzen zwischen Blues, Soul, R&B und Rock. Beeinflusst wurde der Mann aus Michigan – der in den USA schon lange kein Geheimtipp mehr … Greg Nagy – Just A Little More Time – CD-Review weiterlesen

Solomon Cole – Ain’t Got Time To Die – CD-Review

Neuseeland war in letzter Zeit schon zweimal Thema in unserem Magazin, BB & The Bullets als auch das Duo Atua Blues hinterließen dabei einen durchaus passablen Eindruck. Musikalisch verbinde ich bis dato eher die Namen Crowded House (u. a. „Don’t Dream It’s Over“, „It’s Only Natural“) und natürlich Keith Urban, der zumindest dort geboren wurde. … Solomon Cole – Ain’t Got Time To Die – CD-Review weiterlesen

Blue Deal – Make A Change – CD-Review

Hatte ich die süddeutsche Blues Rock-Formation bereits im Vorjahr angesichts ihres Albums „Can’t Kill Me Twice“ bereits zurecht über den ‚grünen Klee‘ gelobt, steht die Tage mit „Make A Change“ direkt schon der dritte Silberling in den Startlöchern. Und, um es vorweg zu nehmen, wieder begeistert das Quartett, bestehend aus Joe Fischer (lead vocals, keys, … Blue Deal – Make A Change – CD-Review weiterlesen

Waylon Jennings – Songbird – CD-Review

Review: Michael Segets Der Outlaw-Country hätte ohne Waylon Jennings sicherlich nicht die Wirkungen auf die nachfolgenden Generationen erzielt, wie er es tat. Jennings veröffentlichte mehr als vierzig Alben und fast hundert Singles. Sechszehn Nummer-1-Hits und die ersten Millionenverkäufe in der Country-Sparte gehen auf sein Konto. Dies bescherte ihm eine gewisse künstlerische Freiheit und Unabhängigkeit von … Waylon Jennings – Songbird – CD-Review weiterlesen

INGVAY – One Magic Mile – CD-Review

Hinter dem Namen INGVAY verbirgt sich der weitgereiste Hannoveraner Musiker Ingo Schmidt, der mit „One Magic Mile“ nun mehr sein drittes Studiowerk nachlegt. ‚Bewegung‘, welcher Art auch immer, ist auch das übergreifende Thema dieser Scheibe, wie man es schon sofort an vielen Songtiteln beim Blick auf die Trackliste erkennen kann. Der von JJ Cale begeisterte … INGVAY – One Magic Mile – CD-Review weiterlesen

Smoking Wolf – Road To Valhalla – CD-Review

Wolfgang Dohr, der Protagonist des Albums, alias Smoking Wolf, und ich wohnen, wie wir beide nach dem Erstkontakt feststellten, nur den berühmten Steinwurf voneinander entfernt. Er in Walsum, meine Wenigkeit in Rheinberg. Der deutsche Meister im Frisbeescheibenweitwurf hätte mir vermutlich seine aktuelle CD „Road To Valhalla“ (bereits schon 2022 erschienen), mal eben schnell zu anderen … Smoking Wolf – Road To Valhalla – CD-Review weiterlesen

Mudlow – Bad Turn – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Zehn Jahre nach ihrem letzten CD-Longplayer „Sawyer’s Hope“ (2012) kommt die britische alternativ Country-Blues-Band Mudlow endlich mit dem 3. Full-Length Album „Bad Turn“ aus den Startlöchern. Die aus Brighton stammende Formation besteht seit 2002 und hatte 2019 zuletzt eine Compilation mit dem vielsagenden Titel „Waiting For The Tide To Rise“ veröffentlicht, die … Mudlow – Bad Turn – CD-Review weiterlesen

Eric Church – Heart & Soul – Triple-CD-Review

Nachdem zunächst Morgan Wallen mit seinem 30 Songs umfassenden Doppelalbum „Dangerous“ für den ersten großen Paukenschlag des Country-Jahres 2021 gesorgt hatte, lässt auch der amtierende CMA Entertainer des Jahres, Eric Church, nicht locker und präsentiert mit „Heart“ „&“ „Soul“ ebenfalls ein opulentes Werk (gesplittet als Triple), das auch satte 24 Tracks aufweist. Für die Aufnahmen hatte … Eric Church – Heart & Soul – Triple-CD-Review weiterlesen

Robert Connely Farr – Country Supper – CD-Review

Der aus Bolton, Mississippi, stammende, aber mittlerweile in Vancouver, Kanada, lebende Robert Connely Farr mit zweiten Album. Während er noch für das Debüt unter Robert Connely Farr & The Rebeltone Boys firmierte, hat er sich nun vermutlich voll auf sich selbst fokussiert, um jetzt noch kompromissloser, den eigenen musikalischen Intentionen folgen zu können. Wie im … Robert Connely Farr – Country Supper – CD-Review weiterlesen