Thomas Rhett – CD-Gewinnspiel

Das Thomas Rhett-Gewinnspiel ist beendet. Die Lösung lautet ‚Rhett Akins‘. Sounds Of South und Universal Music gratulieren folgendem Gewinner: Mario Scholten Lieber Mario, du bekommst das Werk zeitnah zugeschickt! Wir wünschen viel Spaß damit! ————————————————————————————————– Der aktuelle Sieger bei den Academy of Country Music Awards in der Kategorie ‚Männlicher Künstler des Jahres‘, Thomas Rhett, kehrt … Thomas Rhett – CD-Gewinnspiel weiterlesen

Thomas Rhett – Country Again Side A – CD-Review

Thomas Rhett hat sein immenses künstlerisches Potential sicherlich dem Vater Rhett Akins zu verdanken. Der Papa war ein guter Countrymusiker mit einigen Alben (man erinnert sich zum Beispiel an das schöne Werk „Friday Night In Dixie“), denen der große kommerzielle Erfolg jedoch versagt blieb. Fortan konzentrierte der sich auf das Songwriting für andere Interpreten und begleitete den … Thomas Rhett – Country Again Side A – CD-Review weiterlesen

Thomas Rhett – Life Changes – CD-Review

Es war einmal ein Vater, der Mitte der Neunziger Jahre des vergangenen Jahrtausends in Nashville erste musikalische Erfolge feierte (hatte mit „That Ain’t My Truck“ und „Don’t Get Me Started“ zwei absolute Hit-Singles) und dem sogenannten ‚New Traditionalist Movement‘ angehörte. Er brachte einige sehr schöne Alben heraus, wir erinnern uns z. B. an das sogar … Thomas Rhett – Life Changes – CD-Review weiterlesen

Thomas Rhett – It Goes Like This – CD-Review

Prima Debut von Thomas Rhett, dem Sohn des in Nashville ungemein profilierten und etablierten Songwriters Rhett Akins (er sieht ihm übrigens wie aus dem Geschicht geschnitten ähnlich), der in den Neunzigern selbst einige hervorragende Alben (wir erinnern uns z. B. gerne an sein starkes „Friday Night In Dixie“) mit dem ein oder anderen Hit veröffentlichte. … Thomas Rhett – It Goes Like This – CD-Review weiterlesen

Thomas Rhett – Tangled Up – CD-Review

Zweites Album von einem der neuen, jungen Stars in Nashville, Thomas Rhett, dem Sohn von Rhett Akins. Thomas Rhett hatte bereits auf seinem Debüt „It Goes Like This“ angedeutet, was für ein immenses Potential in ihm steckt. Die eigenen Fähigkeiten, ein starkes, zahlungskräftiges Label und dazu noch die Erfahrung seines Vaters (auch als Berater und … Thomas Rhett – Tangled Up – CD-Review weiterlesen

Jimmie Allen – Bettie James – Gold Edition – CD-Review

Vor knapp 1 1/2 Jahren hatte es bereits einen rein digitalen Vorläufer dieses Werkes mit sieben Stücken gegeben. Jetzt legt Jimmie Allen mit weiteren neun Tracks auf seinem Kooperationssprojekt „Bettie James“ nach. Das Ganze zusammen gibt es jetzt als physikalische CD und nennt sich ‚Gold Edition‘. Die sieben Tracks der EP sind am Ende in … Jimmie Allen – Bettie James – Gold Edition – CD-Review weiterlesen

Lady A – What A Song Can Do – CD-Review

Das letzte Mal, als ich eine Scheibe von Lady A reviewte, firmierte das Erfolgstrio, bestehend aus Hillary Scott, Charles Kelley und Dave Haywood, noch unter dem Namen Lady Antebellum. Da südstaatliche Symbole und Bezeichnungen aus dem Dunstkreis des Bürgerkriegs aber mittlerweile öffentlich verpönt sind, blieb im zweiten Teil nur noch der Anfangsbuchstabe des Alphabets übrig. … Lady A – What A Song Can Do – CD-Review weiterlesen

Morgan Wallen – Dangerous – Do-CD-Review

Das nenne ich für 2021 direkt mal eine Ansage! Der Shooting Star von 2018, Morgan Wallen, der mit seinem Platin-dekorierten Debütalbum „If I Know Me“, direkt Platz 3 der Country Billboard Album Charts erstürmte und seitdem mit diversen Top-10-Singles (darunter zwei Nr.1-Hits), die Nashville-Szene aufmischt, legt bei seinem Zweitwerk „Dangerous“ gleich mal eine Doppel-CD mit satten … Morgan Wallen – Dangerous – Do-CD-Review weiterlesen

Jimmie Allen – Bettie James – Digital EP-Review

Dunkelhäutige Musiker sind auch heute noch  in der Countrymusikwelt eher eine Seltenheit. „White Country matters“ möchte man da fast sarkastisch anmerken. Und wenn man ehrlich ist, haben es bisher außer Legende Charley Pride und Darius Rucker (beide sind hier vermutlich bei einem der stärksten Tracks der EP „Why Things Happen“ nicht grundlos vertreten) keine Künstler … Jimmie Allen – Bettie James – Digital EP-Review weiterlesen

Kip Moore – Wild World – CD-Review

Seit 2012 fruchtet jetzt schon die Zusammenarbeit von MCA Nashville und dem aus Georgia stammenden Kip Moore. Dabei sind in den acht Jahren immerhin vier Alben und zwei EPs zustande gekommen. Mit „Wild World“, seinem vierten Longplayer, startet der vom einstigen Hallodri zum nachdenklichen Songwriter gereifte Musiker nun einen erneuten Versuch, im Alben-Bereich mal die … Kip Moore – Wild World – CD-Review weiterlesen