Sam Hunt – Southside – CD-Review

Sechs Jahre hat sich Sam Hunt für den Nachfolger zu seinem Bestseller „Montevallo“ (über 3 Millionen Verkäufe) und Sofort-Nr. 1-Album in den Country-Charts (immerhin auch direkt Platz 3 in den allgemeinen Billboards-Charts) Zeit gelassen. Mittlerweile hat seine Plattenfirma MCA vermutlich frei nach Woody Allen, „Mach’s noch einmal, Sam“, auf den fälligen zweiten Streich gedrängt. Somit … Sam Hunt – Southside – CD-Review weiterlesen

Corey Hunt Band – North Of Low Water – EP-Review

Das sind die Dinge, die mir in diesem Magazin am meisten Spaß bereiten: Mit Corey Hunt einen hier absolut unbekannten Künstler im Netz entdeckt, einfach mal angemailt, und schon baute sich ein von spürbarer gegenseitiger Empathie gezeichnetes Verhältnis auf. So geschehen 2016 im Rahmen seines Albums „The Tower„. Umkomplizierter E-Mail-Verkehr, Daten- und Info-Austausch, schließlich der … Corey Hunt Band – North Of Low Water – EP-Review weiterlesen

The Regulators – Same – CD-Review

1992, als die noch amtierenden bekannten Southern Rock Bands, aus vielerlei Gründen (aufblühende Popularität des Synthesizers, Druck der Plattenfirmen in Richtung Mainstream, aufkommende Konkurrenz-Stile wie u. a. Grunge, Sleaze Rock, personelle Veränderungen)  gehörig daran zu knabbern hatten, ihr Musik-Genre halbwegs gewinnträchtig am Laufen zu halten und dabei ihre Fan-Gemeinschaft nicht vollständig zu vergrätzen, brachte ein … The Regulators – Same – CD-Review weiterlesen

Corey Hunt Band – The Tower – CD-Review

Im Laufe der vielen Jahre als Rezensent entwickelt man ja schon so sein Gespür für gute Musik. Ich überlege gerade eigentlich immer noch, wie ich letztendlich auf der Jagd nach neuem guten Stoff im Netz auf die Corey Hunt Band gestoßen bin. Allein der Bandname löste in mir schon irgendwie positive Red Dirt-Assoziationen aus. Und … Corey Hunt Band – The Tower – CD-Review weiterlesen

Hunter And The Dirty Jacks – Single Barrel – CD-Review

„Hand Crafted California Rock & Roll“! Aufsehen erregendes, sehr starkes Debüt einer Newcomer Band aus Kalifornien. Hunter & The Dirty Jacks heißt die aus Los Angeles stammende Formation, die nun seit ca. drei Jahren zusammenspielt (u. a. schon gejammt mit Eric Sardinas und Coco Montoya) und von den Kritikern als eine der ganz großen, kommenden … Hunter And The Dirty Jacks – Single Barrel – CD-Review weiterlesen

JT Hodges – Same – CD-Review

Und schon wieder ein neues Riesentalent im New Country-Genre! Der 1977 in Forth Worth, Texas, geborene JT Hodges mit seinem saustarken Debüt. Wie so oft in dortigen Gefilden ist auch JT mit musikalischen Genen gesegnet. So ist sein Vater Besitzer eines Tonstudios und seine Mutter hatte in den 1980er Jahren ein Plattenvertrag mit MCA Nashville. … JT Hodges – Same – CD-Review weiterlesen

Little Caesar – Same – CD-Review

Little Caesar machten 1987 erstmalig die musikalischen Bühnen um Los Angeles herum unsicher. Ein herrlich prollig wirkendes Quintett, bestehend aus Ron Young (Vocals), Apache (Guitar), Loren Molinare (Guitar), Fidel Paniagua (Bass) und Tom Morris (Drums), dem man sofort blindlings seine gesamten Ersparnisse anvertrauen würde. Ein Freudenfest für jeden Tattoo-, Biker- oder Bodybuilding-Studiobesitzer, ein Albtraum aller … Little Caesar – Same – CD-Review weiterlesen

Hunter Hayes – Storyline – CD-Review

Nashvilles neues, mega-erfolgreiches „Wunderkind“ mit seinem zweiten Album! Was ist dieser Knabe doch für ein talentierter Sänger, Songwriter und vor allem für ein exzellenter Multi-Instrumentalist! Auf seinem neuen Werk „Storyline“ hat der aus Breaux Bridge, Louisiana stammende, gerade mal 22 Lenze zählende Hunter Hayes wieder sämtliche 14 Tracks komponiert (mit vielen namhaften Co-Writern wie Luke … Hunter Hayes – Storyline – CD-Review weiterlesen

Kip Moore – Wild World – CD-Review

Seit 2012 fruchtet jetzt schon die Zusammenarbeit von MCA Nashville und dem aus Georgia stammenden Kip Moore. Dabei sind in den acht Jahren immerhin vier Alben und zwei EPs zustande gekommen. Mit „Wild World“, seinem vierten Longplayer, startet der vom einstigen Hallodri zum nachdenklichen Songwriter gereifte Musiker nun einen erneuten Versuch, im Alben-Bereich mal die … Kip Moore – Wild World – CD-Review weiterlesen

Jordan Davis – Home State – CD-Review

Rein optisch hätte ich bei Jordan Davis mit seinem opulenten Rauschebart auf eine Mucke fernab jeden Mainstreams getippt. Die meisten Typen mit ähnlichem Erscheinungsbild, die ich in letzter Zeit, musikalisch unter die Lupe genommen habe, bewegten sich meist in irgendwelchen Insider-Sphären zwischen zünftigen Honkytonk Country-, Roots- und Southern Rock. Gut, wir haben es hier mit einem … Jordan Davis – Home State – CD-Review weiterlesen