Robert Earl Keen – What I Really Mean – CD-Review

Der aus Houston, Texas stammende Troubadour mit seinem elften Album! Robert Earl Keen ist seit 1984 mit seinem Debüt „No Kinda Dancer“, damals noch mit 4.500 Dollar eigenfinanziert, im Geschäft, und steht seitdem mit seinem Namen in regelmäßigen Abständen für qualitativ hochwertige Ware im texanischen Alternativ-Country/Roots-Rock-/Singer-Songwriter-Bereich. Mittlerweile bei Koch Records Nashville ansässig, liefert er mit … Robert Earl Keen – What I Really Mean – CD-Review weiterlesen

Drew Holcomb & The Neighbors – Dragons – CD-Review

Review: Michael Segets Die tänzerischen Qualitäten von Drew Holcomb stellen die von John Travolta oder Michael Jackson deutlich in den Schatten, wie er in dem Video zu „Family“ beweist. Ich mühe mich seit Tagen vor dem Spiegel, um seine Moves so ausdrucksstark rüberzubringen. Der Gute-Laune-Song eröffnet „Dragons“, die neue Scheibe von Drew Holcomb & The … Drew Holcomb & The Neighbors – Dragons – CD-Review weiterlesen

Shiregreen – References – CD-Review

Review: Michael Segets Das erste, was auffällt, wenn man das Digipack von „References” in Händen hält, ist das umfangreiche und sehr schön gestaltete Booklet. Beim Durchblättern erschließt sich direkt die originelle Idee, die hinter dem Konzeptalbum steht: Shiregreen, alias Klaus Adamascheck, huldigt seinen musikalischen Heroen, die ihn Zeit seines Lebens begleiteten. Jedem Musiker ist eine … Shiregreen – References – CD-Review weiterlesen

Mason Lively – Stronger Ties – CD-Review

Nach dem ersten Hören von Mason Livelys Debütalbum „Stronger Ties“, glaubt man, wenn das Teil zunächst völlig unvoreingenommen, ohne sich mit dem Background des Künstlers beschäftigt zu haben, gehört hat, dass man es mit einer gestandener Red Dirt-Größe à la Cody Canada, Randy Rogers, Wade Bowen & Co. zu tun hat, nur vielleicht noch nicht so bekannt … Mason Lively – Stronger Ties – CD-Review weiterlesen

Aaron Einhouse – Interview

Der texanische Singer/Songwriter/Musiker Aaron Einhouse, der letztes Jahr mit seinem saustarken Album „It Ain’t Pretty“ überzeugt hatte, berichtet uns über seine aktuelle Situation und sein derzeitiges Treiben. Hallo Aaron, vielen Dank, dass du dich für ein Interview zur Verfügung stellst. Sounds Of South: Ich hoffe deine Familie, Freunde, Bekanntschaften und Fans in Texas sind von den … Aaron Einhouse – Interview weiterlesen

Aaron Einhouse – It Ain’t Pretty – CD-Review

Herrlicher, wunderbar rootsiger, zuweilen gar mit ein wenig Blues- und Southern Rock-Flair umwehter, prächtig in Szene gesetzter Americana, Americana-Rock und Country Rock aus Texas – natürlich mit dem unwiderstehlichen, erdigen den „Red Dirt-Staub“ am Stiefel klebend, wie man es eben nur im „Lone Star State“ erlebt. Großartig! Der aus Austin stammende, bisher wohl nur Insidern … Aaron Einhouse – It Ain’t Pretty – CD-Review weiterlesen

Cooder Graw – Love To Live By – EP-Review

Cooder Graw hatte ich seit ihrer hervorragenden “Wake Up”-Scheibe von 2004 irgendwie überhaupt nicht mehr auf dem Schirm. Ich dachte, die Band aus Lubbock, die ihren Stil seiner Zeit mal als ‚Loud Country‘ bezeichnet hatte, sei irgendwo auf ‚Nie mehr wieder sehen‘ in der texanischen Musik-Versenkung verschwunden. Vor ca. zwei Wochen dann die Überraschung, es … Cooder Graw – Love To Live By – EP-Review weiterlesen

Tom Cheatham – Scars That I’ll Keep – CD-Review

Tolle Stimme, prächtige Songs, bärenstarker, herrlich kraftvoller, zupackender und ungemein melodischer, Red Dirt Roots-/Americana-/Countryrock mit einem Hauch von Heartland-Flair, das ist Tom Cheatham! Cheatham, ursprünglich aus Dallas stammend, hatte die letzten 5 Jahre in Austin, Texas verbracht, und zu dieser Zeit auch sein ansprechendes Debüt „Restless Heart“ veröffentlicht. Mittlerweile wieder nach Dallas zurückgekehrt, hat er … Tom Cheatham – Scars That I’ll Keep – CD-Review weiterlesen

Montgomery Gentry – Something To Be Proud Of – The Best Of 1999-2005 – CD-Review

Klasse „Greatest Hits“-Zusammenstellung von Montgomery Gentry! Seit sich Troy Gentry und Eddie Montgomery (übrigens der Bruder des ebenfalls erfolgreichen Nashville-Künstlers John Michael Montgomery) vor sechs Jahren mit ihrem Debütwerk „Tattoos And Scars“ anschickten, in der New Country-Szene für Furore zu sorgen, haben sich die Ereignisse für das Duo förmlich überschlagen. Zahlreiche Hits, Platin-honorierte Album-Verkäufe, Nominierungen, … Montgomery Gentry – Something To Be Proud Of – The Best Of 1999-2005 – CD-Review weiterlesen

Bleu Edmondson – Lost Boy – CD-Review

Dass Rot-Weiss Essen-Fans nicht nur in Sachen Fußball, sondern auch im musikalischen Bereich zu den geschmacklich privilegierten Personen im Lande zählen, führte ich ja bereits in meinem Review zu Texas Renegade aus. Und so schickte mir auch diesmal mein geschätzter Bekannter Helmut Tautges, unnachgiebig regierender Präsident der RWE-Uralt-Ultras, wieder einen echten texanischen Leckerbissen. Es handelt … Bleu Edmondson – Lost Boy – CD-Review weiterlesen