James Otto – Sunset Man – CD-Review

Bärenstarker Nachfolger des weitgereisten und vielseitigen Musikers/Songwriters/Schauspielers, nachdem er bereits schon 2004 mit seinem sehr guten Debüt „Days Of Our Lives“ auf sich aufmerksam machte. James Otto, mittlerweile Mitglied der Country Kreativ-Schmiede „Muzik-Mafia“ (u.a. Big & Rich, Gretchen Wilson, Kid Rock), war allerdings mit seinem Major-Erstwerk nicht so richtig glücklich, da ihm zu viele unterschiedliche … James Otto – Sunset Man – CD-Review weiterlesen

Casey James – Same – CD-Review

Großartiges Newcomer-Debüt! Wenn heutzutage noch wirklich etwas auf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zutrifft, dann ist es zweifelsfrei das schier unglaubliche Reservoir an Musiktalenten. Der Aus Fort Worth, stammende 29-jährige Texaner Casey James (mit seiner Lockenmatte so ein wenig ein Dierks Bentley-Typ) ist wieder so ein passendes Paradebeispiel. Wie üblich, aus einer musikbegeisterten Familie entsprungen … Casey James – Same – CD-Review weiterlesen

Josh Kelley – Georgia Clay – CD-Review

Klasse New Country-Debut von Josh Kelley (Josh ist der Bruder von Lady Antebellums Charles Kelley), der mit seiner ersten Single „Georgia Clay“ bereits die Top 20 der Billboard Country Singles-Charts geentert hat. Was er bietet, ist eine feine, ausgewogene Balance zwischen lockeren Midtempo-Nummern, ein paar sehr schönen Balladen und einigen kraftvollen, starken Uptempo-Songs. Der aus … Josh Kelley – Georgia Clay – CD-Review weiterlesen

Pat Green – What I’m For – CD-Review

Klasse neues Album von Pat Green – eine deutliche Steigerung zum Vorgänger, da trotz aller Radiotauglichkeit wieder etwas erdiger, herzhafter, würziger und Gitarren orientierter! Green war einer der ersten, der sich frühzeitig aus der Riege der jungen Wilden der texanischen Red-Dirt-Szene gelöst hatte und sich quasi in die Höhle des Löwen nach Nashville wagte. Damit … Pat Green – What I’m For – CD-Review weiterlesen

Toby Keith – Clancy’s Tavern – Deluxe Edition – CD-Review

Toby Keith ist ein Musiker der polarisiert. Viele mögen ihn nicht, noch viele mehr lieben ihn abgöttisch. Ich zählte lange Zeit zur ersten Fraktion. Die aus meiner Sicht eher begrenzten vokalen Künste des ehemaligen Ölplattformarbeiters, sein typisch amerikanisch übertriebener und teilweise kleingeistig verbreiteter Patriotismus sowie sein ins Gesicht eingemeißelt zu scheinendes Dauergrinsen (wer will ihm … Toby Keith – Clancy’s Tavern – Deluxe Edition – CD-Review weiterlesen

Big Kenny – The Quiet Times Of A Rock And Roll Farm Boy – CD-Review

Zweites, prächtig gelungenes Solo-Album von Big Kenny, der einen Hälfte des megaerfolgreichen Duos Big & Rich. Der Weg von William Kenneth Alphin, alias Big Kenny, geboren in Culpeper, Virginia zu einer der schillerndsten Persönlichkeiten in Nashville’s New Country-Szene war zunächst von einigen Tiefschlägen geprägt. Eine Firmenpleite in seinem bis dato bürgerlichen Leben (er hatte eine … Big Kenny – The Quiet Times Of A Rock And Roll Farm Boy – CD-Review weiterlesen

Chris Weaver Band – American Dreamer – CD-Review

Wie kommt man in solch jungen Jahren nur zu so einer Stimme? Ob der aus West Virginia stammende Sänger Chris Weaver, als Kleinkind bei einem der Gigs seines Vaters in einer verräucherten Honkytonk-Spelunke unbeaufsichtigt auf einem halb geöffneten Jack Daniels-Fass herumgeklettert und hineingefallen ist, wurde bisher nicht überliefert. Fest steht aber, dass der Bursche – … Chris Weaver Band – American Dreamer – CD-Review weiterlesen

Various Artists – Southern Rock Country Style – CD-Review

Schön, dass es auch andere Menschen gibt, die das genauso sehen. Ralph Sall beispielsweise ist so einer. Dem ist es jedenfalls gelungen, für diese Kompilation eine ganze Horde namhafter New-Country-Performer wie Collin Raye, Mark Chesnutt oder Trace Adkins, sowie mit das Who-Is-Who der Nashville-Studiomusiker (u. a. Larry Byrom, Reggie Young, Paul Franklin, Steve Nathan, Paul … Various Artists – Southern Rock Country Style – CD-Review weiterlesen

Casey Weston – Find The Moon – CD-Review

Die erste Frage, die ich mir stellte, als ich mir Casey Westons CD „Find The Moon“ (übrigens im zarten Alter von zwanzig Jahren bereits ihre zweite Scheibe) näher zu Gemüte führte, war, wie ist diese hochwertige Eigenproduktion nur zustande gekommen? Keine Werbung, kein Plattenlabel, aber dafür sämtliche Musiker aus der ersten Reihe der Nashville-Studioriege, eine … Casey Weston – Find The Moon – CD-Review weiterlesen

Rick Huckaby – Portrait

Der Sohn der Basketball-Trainer-Legende Rick Huckabay Sr. zeigt den Major-Companies in Nashville die kalte Schulter und verfolgt konsequent seinen eigenen Weg auf eigenem Label. Dem hochtalentierten Musiker, Singer/Songwriter sollte trotzdem nach drei starken CDs bald der große Durchbruch gelingen. Auch bei uns in Good Ol‘ Germany ist er noch ein unbeschriebenes Blatt, das es zu … Rick Huckaby – Portrait weiterlesen