Creed Fisher – Whiskey And The Dog – CD-Review

  Eigentlich bin ich ja ein Mensch, der eher mehr auf moderne (New) Country-Musik steht. Trotzdem gibt es immer auch wieder Künstler aus dem traditionelleren Bereich, die ich aufgrund ihrer authentischen Art, Musik zu performen, sofort in mein Herz geschlossen habe. Der aus West-Texas stammende, bekennende Redneck, mir bis dato unbekannte Creed Fisher, ist so … Creed Fisher – Whiskey And The Dog – CD-Review weiterlesen

John Hiatt With The Jerry Douglas Band – Leftover Feelings – CD-Review

Review: Michael Segets Als ich las, dass „Leftover Feelings“ von John Hiatt with The Jerry Douglas Band ohne Schlagzeug eingespielt wurde, war mir zum einen klar, keine Rockplatte erwarten zu dürfen, zum anderen stand zu befürchteten, dass Hiatt nun einen Ausflug in Bluegrass-Gefilde unternimmt wie seinerzeit Steve Earle mit der Del McCoury Band. Schon nach … John Hiatt With The Jerry Douglas Band – Leftover Feelings – CD-Review weiterlesen

Aoife O’Donovan – Bull Frogs (And Other Croons) – CD-Review

Review: Michael Segets „Call My Name” wurde von der Grammy-Jury im Januar als bester American-Roots-Song 2020 ausgezeichnet. Er stammt von dem Trio I’m With Her, das sich aus Aoife O’Donovan, Sarah Jarosz und Sara Watkins (Nickel Creek) zusammensetzt. Weder die Band noch die Namen der Damen sagten mir bis dato etwas. Aber immerhin weckte dieser … Aoife O’Donovan – Bull Frogs (And Other Croons) – CD-Review weiterlesen

Scotty Bratcher – That Album – CD-Review

Wer sich mal eine nahezu perfekt gelungene Mischung aus Blues- und Southern Rock zu Gemüte führen möchte, sollte flux das Album eines gewissen Scotty Bratcher mit dem Titel „That Album“ in seine Sammlung aufnehmen. Das hat es nämlich in sich. Der aus Cincinnati stammende, mittlerweile in Ohio ansässige Musiker, hatte bereits mit 2 Jahren die erste … Scotty Bratcher – That Album – CD-Review weiterlesen

Tim McGraw – Southern Voice – CD-Review

Respekt, Respekt! Tim McGraw hält auch auf seinem bereits 12. Longplayer „Southern Voice“ sein hohes Niveau, und das trotz der riesigen Erfolge. Nach wie vor sind keine Anzeichen von „Müdigkeit“ oder gar von Schwächen bei ihm wahrnehmbar. Er knüpft mit diesem Werk vielleicht sogar wieder ganz nah an seine starken Zeiten an, die ihn Ende … Tim McGraw – Southern Voice – CD-Review weiterlesen

Preacher Stone – PayDirt – CD-Review

Drittes Album der Southern Rocker aus Charlotte/North Carolina! Preacher Stone haben sich mit ihren beiden Vorgängeralben erhebliche Sympathien in Genre-Kreisen erspielt, ihr ungeschliffener ehrlicher Southern Rock im Stile der großen Vorbilder Lynyrd Skynyrd, Molly Hatchet, Blackfoot & Co., aber durchaus mit eigener Note, wird in diesen Kreisen immer noch mit Wohlwollen angenommen, zumal die Band … Preacher Stone – PayDirt – CD-Review weiterlesen

Van Zant – Get Right With The Man – CD-Review

Dritte Zusammenarbeit der beiden Van Zant-Brüder Donnie (38 Special) und Johnny (Lynyrd Skynyrd)! Um es gleich vorweg zu nehmen: Ganz klar die stärkste, und das ohne Wenn und Aber! Zwei gestandene Southern Rocker begeben sich auf, natürlich schön southern-infizierte, New Country-/Countryrock-Pfade und machen der Konkurrenz à la Montgomery Gentry & Co. mächtig Dampf „unterm Hintern“! … Van Zant – Get Right With The Man – CD-Review weiterlesen

Waylon Jennings – Songbird – CD-Review

Review: Michael Segets Der Outlaw-Country hätte ohne Waylon Jennings sicherlich nicht die Wirkungen auf die nachfolgenden Generationen erzielt, wie er es tat. Jennings veröffentlichte mehr als vierzig Alben und fast hundert Singles. Sechszehn Nummer-1-Hits und die ersten Millionenverkäufe in der Country-Sparte gehen auf sein Konto. Dies bescherte ihm eine gewisse künstlerische Freiheit und Unabhängigkeit von … Waylon Jennings – Songbird – CD-Review weiterlesen

T. G. Copperfield – All In Your Head – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Seine drei vorhergehenden Alben („Snakes & Dust“, „Out In The Desert“ und „Steppenwolf„) hatte T. G. Copperfield als staubige Wüstentriologie inszeniert. Nun kehrt er mit “All In Your Head” zur härteren Blues-Rock Gangart zurück, ohne die Southern-Roots Orientierung zu vernachlässigen. Den Aufschlag für das 10-teilige Set übernimmt der Titel “Mule” und verbreitet … T. G. Copperfield – All In Your Head – CD-Review weiterlesen

Robben Ford & The Blue Line – Live At Montreux 1993 – CD/DVD-Review

Review: Stephan Skolarski Das traditionsreiche Musikfestival von Montreux hat in seiner mittlerweile fast 60-jährigen Historie immer wieder legendäre Konzertereignisse veranstaltet. Die nachträgliche Veröffentlichung von Aufnahmen für das breite Publikum wurde leider oft erst viel später ermöglicht. Der Auftritt von Robben Ford & The Blue Line, der mittlerweile über 30 Jahre zurückliegt, ist nun von Repertoire … Robben Ford & The Blue Line – Live At Montreux 1993 – CD/DVD-Review weiterlesen