Erika Jo – Same – CD-Review

Debütalbum der Gewinnerin der dritten „Nashville Star“-Staffel! Erika Jo Heriges (so der vollständige Name) ist die erste weibliche Siegerin des Contests (zuvor gewannen Buddy Jewell und George Canyon), doch als reiner Zufall kann dieser Erfolg der gerade mal 18 Lenze zählenden jungen Texanerin wohl kaum abgetan werden, wie ihre erste CD auch eindeutig beweist. Das … Erika Jo – Same – CD-Review weiterlesen

Josh Turner – Country State Of Mine – CD-Review

Review: Michael Segets MCA Nashville bewies ein glückliches Händchen damit, Josh Turner unter Vertrag zu nehmen. Seit 2003 sind seine Alben und Singles regelmäßig in den amerikanischen Charts vertreten und belegen dabei häufig Spitzenpositionen und dies nicht nur in den Country-Listen. Über acht Millionen Verkäufe und zweieinhalb Billionen Streams sprechen für sich. Nachdem er sich … Josh Turner – Country State Of Mine – CD-Review weiterlesen

Joe Bonamassa – A New Day Now – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Die Wiederveröffentlichung älterer Longplayer, ist für manche Musiker eine willkommene Gelegenheit, neue Fans zu gewinnen oder vorhandene mit Sondereditionen zu überraschen. Diese sogenannten Re-Issues werden dabei zusätzlich dabei remastert und remixt, sowie mit Bonus-Tracks ausgestattet. Eine Neuaufnahme der kompletten Vocals zum Original-Band-Sound dürfte dabei jedoch die Seltenheit sein. Als Ausnahme-Künstler hat Joe … Joe Bonamassa – A New Day Now – CD-Review weiterlesen

John Craigie – Asterisk The Universe – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Asterisk, das typographische Sternenzeichen ist sicher eine ungewöhnliche Namensgebung für den neuen Longplayer des US-amerikanischen Singer/Songwriters John Craigie; doch sein Album „Asterisk The Universe“ hat ebenso wie das 5-strahlige Sternchen auf dem Plattencover eine magisch-faszinierende Ausstrahlung und einen eigenen Kosmos zu bieten. Der aus Los Angeles stammende, 40-jährige Craigie ist mit seinen … John Craigie – Asterisk The Universe – CD-Review weiterlesen

John Blues Boyd – What My Eyes Have Seen – CD-Review

Review: Jörg Schneider Das Leben von John Blues Boyd, 1945 in Greenwood, Mississippi, geboren, ist nicht immer einfach gewesen. Bereits als 7-jähriger Junge lernte er als Baumwollpflücker das harte Leben der Afroamerikaner auf den Baumwollplantagen der Südstaaten kennen. Er ist mit dem Blues aufgewachsen und durch ihn nachhaltig geprägt worden. Auf „What My Eyes Have … John Blues Boyd – What My Eyes Have Seen – CD-Review weiterlesen

Haley Johnsen – 03.02.2020, Kulturrampe, Krefeld – Konzertbericht

Markus Peerlings packt „Caesar’s Pallets“ wieder aus! Den Anfang der diesjährigen Reihe von Solo-Konzerten im Wohnzimmer der Kulturrampe machte Haley Johnson. Durch ihre erfolgreiche Teilnahme beim Song-Contest American Idol erlangte sie in Amerika bereits einen hohen Bekanntheitsgrad. Im vergangenen Jahr promotete sie ihr Debüt-Album „Golden Days“ auf ihrer ersten Europa-Tour. Nun kehrte die talentierte Songwriterin … Haley Johnsen – 03.02.2020, Kulturrampe, Krefeld – Konzertbericht weiterlesen

The Dead South – Sugar & Joy – CD-Review

Review: Michael Segets „Es kommt nicht darauf an, was du spielst, sondern wie du spielst!” ist das Motto von The Dead South. Die Band macht Bluegrass mit einem Rock-Habitus. Von der akustischen Instrumentalisierung sind The Dead South tief in der amerikanischen Volksmusik verwurzelt. Allerdings schlagen einige Songs auf „Sugar & Joy“ eine experimentelle Richtung ein, … The Dead South – Sugar & Joy – CD-Review weiterlesen

John Hiatt – The Eclipse Sessions – CD-Review

Review: Michael Segets Obwohl ihm die ganz großen Verkaufszahlen bisher verwehrt blieben, zählt John Hiatt doch zu den renommierten amerikanischen Singer-Songwritern, dessen Stücke von vielen Künstlern aufgenommen wurden. Rosanne Cash, Eric Clapton und B. B. King, David Crosby, Bob Dylan, Willie Nelson, Bonnie Raitt, Bob Seger sowie Bruce Springsteen reihen sich in die Liste der … John Hiatt – The Eclipse Sessions – CD-Review weiterlesen

Joe Bonamassa – British Blues Explosion Live – CD-/DVD-Review

Joe Bonamassa goes British! Nachdem er 2015 auf einem seiner letzten Live-Alben (Live At Red Rocks) noch den US-amerikanischen Blues-Größen Muddy Waters und Howlin Wolf Tribut gezollt hat, nimmt er sich jetzt seinen britischen Helden an. Ergebnis ist eine tiefe Verneigung des „Meisterschülers“ vor seinen „Lehrmeistern“, in erster Linie vor den Gitarrenlegenden Jeff Beck, Eric … Joe Bonamassa – British Blues Explosion Live – CD-/DVD-Review weiterlesen

Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee – CD-Review

Review: Stephan Skolarski Schwarzer Kaffee ist sicherlich nicht das typische Getränk, das man mit Rockmusik in Verbindung bringt. Vom Geschmack her sehr kraftvoll, kann schwarzer Kaffee gleichzeitig mit seinem unverfälschten Aroma überzeugen. Nein, das hier soll kein Bericht über eine Kaffeeverköstigung werden, aber das neue Album von Beth Hart und Joe Bonamassa, „Black Coffee“, wird … Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee – CD-Review weiterlesen